Huhu Yvonne!
Ich würde Dir gerne helfen, habe aber auch das "Camera-Problem"...
Aber am Verien müßte doch irgendjemand eine haben?! Kann ich mir gar nciht vorstellen...
Huhu Yvonne!
Ich würde Dir gerne helfen, habe aber auch das "Camera-Problem"...
Aber am Verien müßte doch irgendjemand eine haben?! Kann ich mir gar nciht vorstellen...
Zitatbild 8 oder 14
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finde ich auch!!
ZitatOder doch Deutscher afrikanischen Ursprungs? Afro-deutscher?
Aber was, wenn Dein Gegenüber gar kein Deutscher, sondern Amerikaner, Franzose oder Afrikaner im Urlaub ist?
Diese ganzen, gewollt politisch korrekten, Begriffe finde ich noch beleidigender als die vermeintlich politisch unkorrekten Begriffe...
Mein erster Versuch
:

Ich fand mich bis jetzt immer ganz nett..... ![]()
Ich will hier nicht der Miesepeter sein, aber in Anbetracht der immer knapper werdenderen Zeit wäre mein dringender Rat, eine gute Tierschutzorga zu suchen, die mit kompetenten Pflegestellen arbeitet. Denn das ist, wenn alle Stricke reißen, sicher immernoch besser als das örtliche Tierheim, das sicher einfach nicht die selben Möglichkeiten hat.
Auch ich würde lieber von einem richtigen Happy End lesen, aber notfalls nehme ich auch das kleinere Übel...
Alle Daumen bleiben gedrückt
traurige Grüße
Also, meine Hundetrainerin ist zusammen mit einer Kollegin und 5 "Testhunden" zu uns gekommen. Wir haben 1,5 Stunden trainiert und ich hab 40 Euro gezahlt. Dann nochmal 30 Euro mehrere Wochen später zu einem Nachbesuch weil ich noch nicht zufrieden war mit dem Ergebnis.
Magst Du mal erzählen, woher Ihr den Hund habt (Also, wie er aufgewachsen ist und so.)
Wie gesagt, der Grund für die Angst ist schwer festzumachen, das hat was damit zu tun, wie Ängst entstehen.
Ich versuch mal, das zu erklären.
1. Der Hund erschreckt sich vor einem Fußgänger. (Das muß jetzt aus Menschensicht gar nichts schlimmes oder dramatisches sein.)
2. Bei der nächsten Begegnung zeigt der Hund ein Meideverhalten. (weicht ein wenig aus, beschwichtigt vielleicht.)
3. Jetzt kommt der wichtige Teil: Der Hund wird für das Meideverhalten bestätigt. Denn: ihm passiert ja nichts. (Meideverhalten = kein Erschrecken) Vielleicht "belohnt" der Halter den Hund sogar, indem er ihn tröstet.
4. Der Hund wird älter und (etwas) selbstbewußter. Er ändert seine Strategie und beginnt die Fußgänger anzubellen und wird wieder bestätigt. Denn: Die "gefährlichen" Menschen "fliehen" ja vor ihm.
Das Grundproblem bei dieser Entwicklung ist, dass in Punkt 3 und 4 dem Hund die Rückmeldung fehlt, ob tatsächlich eine unangenehme Situation aufgetreten wäre.
Dein Hund muß jetzt diese Rückmeldung erfahren. Dafür mußt Du ihn ein wenig "austricksen".
@ Niani:
Hast Du mal versucht solche Situationen zu stellen und dann gezielt zu üben?
Ja, ich habe schon versstanden, was Du meintest. Und ich kenne das aus eigener Erfahrung. Bei mir kommt erschwerend dazu, dass unsere Hunde gar nicht so groß sind. Da gilt man noch schneller als zu streng.
Worauf ich hinaus wollte: Ich versuche gar nicht, mein "strenges" Verhalten zu rechtfertigen, indem ich das Fehlverhalten meines Hundes anführe ("Nein, er spielt nicht, er mobbt") sondern indem ich klar stelle, dass ich die Regeln für meinen Hund mache. Und da muß ich mich auch nicht rechtfertigen oder erklären. ![]()
Und ja, ich bin dafür schon böse angepöbelt worden, weil ich meiner 6 kg Hündin gegenüber ein Nein durchgesetzt habe, als sie eine Passantin anspringen wollte. ("Die will doch nur mal Hallo sagen!" ("Nun sein Sie doch mal nicht so streng zu der Kleinen...")
ZitatIch erarbeite das Verbot von Anfang an mittels Strafe, aber so, dass das Singnalwort nicht die Strafe selbst ist, sondern ein Signal und irgendwann das Signal ausreicht. Außerdem biete sofort nach dem Abbruch dem Hund eine lohnenswerte Alternative an.
Vielleicht sollte ich das mal filmen...? Mit Erklären finde ich diese Übung immer total schwierig.
Ja, bitte!!!
und Du darfst auch ganz selber entscheiden, ob Du das Video direkt einstellst oder nur den Link.