Hey, die ist aber hübsch.
Und die Idee mit dem K9-Logo ist super.
Hey, die ist aber hübsch.
Und die Idee mit dem K9-Logo ist super.
Zitat
Sowas gibt es? Schwimmende Leckerlies?
Unser ganz normales TroFu schwimmt. So haben wir beide Hunde ins Wasser bekommen. Trudi kann seit gestern sogar richtig schwimmen. (Mit Steuern und Kopf über dem Wasser halten) Lotte findet es immernoch doof, aber sie geht immerhin rein. Den größten Erfolg hatten wir allerdings mit dem Futterdummy. Wir haben damit zuerst an Land richtig wild und viel gespielt. Bis die Wauzen richtig heiß drauf waren und das Ding dann immer wieder mal ins Wasser geworfen. Dann wieder ein zwei mal am Land, dann wieder ein wenig weiter ins Wasser....
Ist denn schon mal was "ernstes" passiert? Oft unterwirft sich der unterlegene Hund nicht "richtig" und wird vom Sieger festgehalten, bis er ganz aufgibt. Dieses Quieken und Jammern hat nicht zwingend was zu sagen, es gibt Hunde, die machen das nur in höchster Not, andere haben gelernt, dass sie damit durchkommen und machen es immer, wenn sie sich etwas davon versprechen.
Ist es ernst - also beißt der Überlegene mit Beschädigungsabsicht zu, dann kommt es auch zu richtigen Verletzungen, die über harmlose schrammen hinausgehen. Das geht dann auch oft mit einem Schütteln einher.
Versteh mich nicht falsch, es ist sicher besser einmal zu vorsichtig zu sein, als einmal zu viel etwas zu riskieren. Ich will Dich/Euch also gar nicht überreden, da irgendwelche Experimente einzugehen.
Und das mit dem Abrufen wird auch noch kommen, abrufen aus dem Spiel mit anderen Hunden ist schon die Königsdisziplin.
@ Fabiana:
Weseler Einheitsideen?! ![]()
@ die TS: Erzähl doch bitte mal was über die Vorgeschichte Deines Hundes.
Einen guten Tip habe ich nicht, zumal das Wetter ein launischer Trainingspartner ist.
Dafür habe ich viel Mitgefühl, denn Lotte ist auch so ein Regenverweigerer. Ich muss sie, wenn wir im Regen gassi gehen müssen an der Leine vor die Tür schleifen. Ist sie offline und es behinnt zu regnen, dann macht sie auf dem Absatz kehrt und flitzt nach Hause. (Glücklicher Weise ist das hier nicht so gefährlich, weil es kaum Verkehr gibt. Außerdem kündigt Regen sich ja meist auch an, dann bleibt sie halt angeleint.)
Die einzige Idee, die vielleicht doch helfen könnte...
Vielleicht könntet ihr so einen Rasensprenger aufstellen und Euren Hund einen Dummy oder Bällchen immer näher dran apportieren lassen. Du könntest auch das Futter in Bröckchen in die Nähe des Rasensprengers oder den Garten, wenn es - leicht - regnet, werfen und Deinen Hund die Leckerlies dort suchen. Natürlich nur ganz langsam steigern.
Berichte mal, wie es weiter geht.
Hallo Krümel!
Dieses Verhalten, dass Du beschreibst, zeigen sehr viele Hunde. Lotte ist auch mit vielen Hunden verträglich, aber kleine Hündinnen sind für sie häufig ein "rotes Tuch" und wenn ein Hund sehr ängstlich auf unsere beiden reagiert und womöglich sogar flieht, dann gehen unsere Beiden auch hinterher. Allerdings passiert dabei nichts.
Das alles sieht für uns Menschen gefährlicher aus, als es meistens ist. Und es erscheint uns auch so "asozial", wenn unsere Hunde schwächere "mobben". Aber im Grunde ist es für Hunde nicht ungewöhnlich. Allerdings habe ich den Eindruck, dass es besonders häufig bei Hunden mit schwachem Selbstbewußtsein und wenig Erfahrung mit anderen Hunden vorkommt.
Ansonsten lies Dir nochmal Deine ersten Posts durch. Ihr habt schon super viel geschafft. Und wenn ihr beide lernt, selbstbewußter an solche Begegnungen heranzugehen und Situationen besser einzuschätzen. Also feier Dich/Euch ruhig ein bisschen und mach Dir weniger Sorgen, Ihr beide seid auf einem sehr guten Weg.
Und ich freu mich jedesmal von Euch zu lesen.
Ich kann nur aus meiner Erfahrung mit meinem Fynn berichten.
Der hat sich immer mehr aufgeregt, je mehr ich ihn (körperlich) eingeschränkt habe. Mir erschien das auch logisch. Denn er war in Panik wegen des anderen Hundes und ich war nur damit beschäftigt, ihm alle Möglichkeiten der Verteidigung zu nehmen, statt mich um den anderen Hundzu kümmern.
Wir haben es über Alternativverhalten und viel Belohnung in den Griff bekommen. Kamen die Hunde zu nah, habe ich sie vertrieben, ging das nicht habe ich Fynn laufen lassen. (Freilaufend war er weniger aggressiv und hatte die Wahl zwischen Flucht und Angriff/Verteidigung)
Da habe ich leider auch keine Idee.
Bei einer kleinen, festen Menge, würde ich persönlich nicht zuerst an etwas körperliches denken. In dem Fall hätte ich eher große Mengen oder etwas Durchfallartiges erwartet.
Am neuen Körbchen wird es vermutlich nicht liegen. Ich hätte mir jetzt vorgestellt, dass sich etwas verändert hat, was ihn stresst. (Streß wirkt ja bekannter Maßen auf die Verdauung.)
Aber es ist sicher richtig, wenn Du da auf Nummer sicher gehst und ihn dem TA vorstellst.
Macht er denn draußen ganz normal? Ich könnte mir noch vorstellen dass ihm das Kot absetzen weh tut und er es daher "in Sicherheit" macht.
(eine unserer Katzen hatte mal Nierensteine und hat dann immer eingehalten und erst gemacht, wenn wir daheim sind. Und zwar auf unserem Schoß oder neben uns auf der Couch. Damals sagte die TA, dass es normal sei, dass Katzen sich einen "sicheren" Ort suchen, wenn sie dabei Schmerzen haben. Vielleicht ist es bei Hunden ähnlich)
Vielleicht sind es die Analdrüsen...
Ich drücke auf jeden Fall die Daumen und hoffe, Du berichtest, wie es weiter geht
Ich nehme an, er kann das "große Geschäft" nicht einhalten?!
Hat sich denn irgendwas verändert?
Wenn er nachts in die Wohnung pinkeln würde, würde ich vermuten, dass er wegen des Wetters besonders viel trinkt. Unsere haben in der ersten Zeit oft 2 Stunden nach der großen Runde einen See gemacht, weil sie zuhause so viel gesoffen haben. Jetzt sorge ich - grad bei warmen Wetter dafür, dass sie unterwegs was trinken können.
Wenn er nachts einen Haufen macht, würde mich die Konsistenz und Menge interessieren. Und was ihr füttert.
Wenn Du sie ablegen und auf den anderen Hund zugehen kannst, kannst Du dann auch freundlichen Kontakt zu dem anderen Hund aufnehmen?
Denn wenn das so ist, dann hat sie doch ein gutes Gefühl für Situationen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du bock drauf hast, dass Dich fremde Hunde beschnuppern, wenn Du auf Deiner Picknickdecke liegst. Aber ich vermute, dass Du - weil wir Menschen ja Höflichkeit gelernt haben - den Hund "gehemmt abwehrst. Zumal Du ja gleichzeitig mit Missy beschäftigt bist. Und in dem Moment hat Missy ja gar nicht so unrecht: Du hast die Situation nicht im Griff.
Mal ein anderes Beispiel, dass vielleicht deutlicher Macht, was ich meine.
Mein Fynn konnte weder fremde Menschen nocht fremde Hunde leiden. Nach langem Training war es aber kein Problem mehr, wenn ich auf fremde Menschen zugegangen bin. Meine Besucher konnten auch auf mich zukommen, wenn ich sie gesehen habe. Aber sobald Besucher aus meinem Blickfeld verschwunden sind, wurde er sofort aggressiv.
Meine Frau konnte in der ersten Zeit nicht zurück von der Toilette ins Bett, wenn ich noch geschlafen habe. Sobald ich wach war, war es ok.
Mit Hunden war es ebenso. Wenn ich auf die Hunde zugegangen bin oder sie - mit Abstand zu Fynn - angelockt habe, war es ok, wenn die Hunde sich genähert haben, ohne dass ich es wollte, ist er ausgeflippt.