Beiträge von Trillian

    Kann man mit bloßem Auge erkennen ob der Hund Würmer hat? Um ehrlich zu sein, habe ich da echt wenig Ahnung. Ich hab mich vor dem Thema immer ein wenig gedrückt, weil ich Würmer fast so ekelig finde wie Zecken.

    Außerdem habe ich so Schauergeschichten im Kopf, wo die Würmer sich im ganzen Körper ausbreiten und das Tier fürchterlich leidet...

    Ich habe schon das eine oder andere Mal versucht an seriöse Infos zu kommen, aber das finde ich gar nicht so einfach...

    Ja, die Analdrüse wäre auch mein Verdacht gewesen. Dazu würde auch passen, dass es manchmal besser klappt (wenn der Kot weicher ist) und manchmal schlechter (wenn der Kot härter ist und somit unangenehm auf die Analdrüsen drückt)

    @ Fabiana: Erst das neue, dann das alte Kommando geben, bis Dein Hund schon beim neuen Kommando weiß, was als nächstes kommt. Dann kannst Du das alte weglassen.

    Zitat

    wer sagt denn sowas? das verhalten is einfach unter aller sau, da isses doch völlig egal, ob deutsch oder net, ob der name müller oder celik is. :???:
    ich find btw das verhalten, den hund zu holen, um der nachbarin eins auszuwischen, genauso bedenklich.

    ich würd sehen, daß ich land gewinne und umziehe, denn in so einer gegend hätte ich zuviel angst um meine hunde. da die gemeinde ja nichts dagegen unternimmt bin ich dann an der reihe. zahl ich meine steuern halt woanders... :ka:

    Eben. Von (Schreib-)stil hätte gezeugt, die Nationalität außen vor zu lassen und einfach eine lustige und etwas gehässige Geschichte über nervige Nachbarn zu erzählen. Schade das das nicht passiert ist.

    Nicht mehr und nicht weniger wollte ich sagen

    Aber da das nicht so richtig hier her gehört, habe ich Dir eine PN geschrieben.

    Die meisten Hunde kann man dazu bringen zu bellen, indem man sie mit einem Spielzeug "heiß" macht und das Spielie dann nicht raus rückt. (Geht bei verfressenen Hunden auch mit einem Lecker)

    Am anfang muß man schon jeden Mucks belohnen. Bei ganz stoischen Hunden auch schon unruhiges Rumgehampel.

    Leider funktioniert das mit dem "Genug"-Befehl nicht so gut und sie versuchen in jeder Situation mit Bellen ihren Willen zu bekommen. Das muß man sich halt vorher überlegen.

    Ich kenne Chocos Familie ja nicht, bin aber der Meinung, dass es ganz wichtig ist, bei dem Hund den man aufnimmt, den Hund zu wollen, den man kriegt. Natürlich ist es bei einem Hund der so viele Ängste hat, wichtig, daran zu arbeiten. Aber man muß bereit sein, den Hund so zu lieben und zu akzeptieren, wie er ist, nicht so wie er sein sollte.

    Wenn Chocos Familie das leisten kann, sollte man der armen Maus eine weitere Umgewöhnung ersparen. Und ich glaube nicht, dass dafür Erfahrung zwingend notwendig ist. Wenn er es wirklich will, kann auch ein Anfänger daran arbeiten.

    Wenn die Familie nicht dazu bereit ist, sollten sie sich lieber heute als morgen von Choco trennen, das wäre dann für alle Beteiligten das kleinste Übel.

    Denn klar ist, es kann passieren, dass Choco nie ein Hund wird, die Jochen stürmisch begrüßt. Auch wenn sie mit der Zeit weniger ängstlich wird.

    Ansonsten glaube ich, dass man an jedem Problem arbeiten kann, wenn man es will. Darüber dass man einen ängstlichen Hund nicht auch noch mit Zwangsmitteln tracktieren sollte sind wir uns wohl alle einig.

    Ich wünsche Choco (und auch ihrer Familie) nur das Beste