Ich muß mich jetzt auch mal mit einer Frage an Euch wenden, weil ich inzwischen total verunsichert bin.
Ich habe Lotte seit Mai 2008. Laut Tierheim war sie damals 1 - 2 Jahre alt und wurde - laut Impfausweis - in Spanien kastriert.
So gegen Ostern 2009 haben dann plötzlich ausgesprochen viele Rüden für Lotte interessiert und Verhaltensweisen gezeigt, die sie sonst nur bei läufigen Hündinnen zeigen.
Also bin ich mit Lotte zum Tierarzt. Der meinte, es sei warscheinlich so, dass die Nebennieren die Hormonproduktion auslösen. Das käme daher, dass Hündinnen das Bedürfnis hätten ihren Zyklus zu synchroniseren.
Mein Problem: Das hört gar nicht mehr auf. Ich bin mir (ziemlich) sicher, dass Lotte nicht läufig geworden ist. Aber alle Rüden kleben an mir. Inzwischen hat Lotte schon keinen Bock mehr auf fremde Hunde. Dabei fand sie die immer ganz toll. Die Situation ist psychisch weder für mich, noch für Lotte angenehm.
Außerdem mache ich mir Sorgen, dass dieser beständig hohe Hormonpegel ihr irgendwie schaden könnte.
Ich war jetzt schon bei mehreren Tierärzten und die Meinungen reichten von "Och, das hört schon von alleine wieder auf, bei manchen Hündinnen ist das eben so" bis "Am besten machen wir den Hund nochmal auf, das könnte was wirklich gefährliches sein"
Hat irgendjemand einen Tip? Ich hatte so viel Pech mit meinen vorherigen Hunden, ich mache mir wirklich Sorgen...