Beiträge von Trillian

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    Bei uns war aber erst das Problem und dann der "Ball" und seitdem machen wir dort Fortschritte, wo ich sie erwartet habe. Im Abruf aus der Hetze und bei der Ansprechbarkeit/Mitarbeit in wildreichen Gebieten.
    Es stimmt, dass er seitdem ich "Ball spiele", schneller auf Bewegzungsreize reagiert, DAS ist aber nicht unser Problem.

    Das ist bei uns ähnlich. Ich lasse Lotte erst hinter etwas (Dummy an Reizangel, etc) hinterherhetzen, seit wir vorübergehend ein Jagdproblem hatten. Jetzt jage Lotte lieber bei/mit mir als allein.

    Eigentlich haben wir gar kein Problem mehr.

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    Wende dich an eine Klinik mit Kenntnissen in der Reproduktionsmedizin beim Hund, die Tierärztlichen Hochschulen sind meist ein guter Anlaufpunkt. Die werden mit einem Hormonprofil des Hündin viel mehr anfangen können als ein normaler TA.

    LG
    das Schnauzermädel

    Das klingt super... hat jemand zufällig einen Tip?

    Nur aus Neugier: erzähl doch mal was über die Vorgeschichte Deines Hundes

    Zum Problem: Lotte war ja auch immer eine totale Regenverweigerin. Eigentlich Wasser in jeder Art.

    Aber jetzt - nach gut einem Jahr - sehe ich langsam eine Verbesserung.
    Das es so lange gedauert hat liegt warscheinlich daran, dass ich es mir leisten kann, beim Gassigehen auf schönes Wetter zu warten. Aber das mache ich jetzt nicht mehr.

    Bei uns ist es so, dass unsere Hunde draußen für ihr Futter arbeiten müssen. Teils mit Futterdummy, teils ohne. Wenn es Regnet, trage ich Lotte raus (anders kriege ich sie nicht vor die Tür) und dann wird (fast) ganz normal gelaufen. Mit Lotte mache ich bei Regen mehr "Aktion" und lasse sie auch mal hinter dem fliegenden Dummy herrennen und sie muß sich grundsätzlich nicht setzten oder legen.

    Inzwischen ist es so, dass sie meist - wenn es nicht zu doll regnet - von allein mit raus kommt. Allerdings sieht man ihr deutlich an, was sie davon hält.

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    Müsste man nicht auch eine Kastrationsnarbe erkennen?? :???:

    Man müßte vermutlich schon... Ich sehe da was unter dem Bauch, aber ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich die Kastrationsnarbe ist. Das könnte auch einfach ein Haarwirbel sein. Ich werde gleich mal Trudi zum Vergleich ansehen.

    Aber selbst wenn weiß ich nicht, ob wirklich alles raus ist. Wenn nicht, schadet ihr das?

    Ich weiß einfach nicht, wie ich jetzt weiter vorgehen soll. Jeder TA sagt was anderes...

    Ich meine, es geht ihr ja nicht schlecht. Also wenn das von allein weggehen würde, will ich sie ja keiner unnötigen OP aussetzten. Aber wenn es ihr schadet, will ich auch nicht untätig rumsitzten...

    Ich weiß schon, warum ich eigentlich wieder einen Kerl wollte...

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    Weil das keinen etwas angeht... Jeder Nappel kann sich so ein lesegerät kaufen und jeder der an dem Hund vorbeikommt, kann so lesen, wo ich meine Steuern zahle, wo ich zum TA gehe und dergleichen. Finde ich vollkommen übertrieben.
    Der Chip ist schön und gut, damit ich meinen Hund im Fall der Fälle wiederbekomme. Aber das langt auch. Für den Rest habe ich einen Steuerbescheid und einen Impfpass. Langt völlig.

    Das stimmt natürlich, so weit hatte ich noch gar nicht gedacht. Ich habe mich nur immer geärgert, was man so alles braucht. (Impfausweis, Steuermarke,...) Und hier bei uns muß man mit allem zu unterschiedlichen Ämtern...

    Aber was den Datenschutz angeht hast Du natürlich recht, ich bin in solchen Dingen immer verdammt naiv...

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    Du könntest mit einem Ultraschall überprüfen lassen, ob eine Kastration erfolgt ist.

    Ja, den Termin darür werde ich nachher mit dem Termin für die Blutabnahme und Abstrich zusammen machen. Leider kann man nicht sehen, ob vielleicht noch Restgewebe übriggeblieben ist.