Beiträge von Leela

    Numa macht das auch nach dem Aufstehen und bevor wir Gassigehen.

    Momentan versuche ich dass sie das als Kommando lernt. Also immer wenn sie sich streckt, dann sage ich "vorne" oder "hinten".
    Ich hoffe, dass sie das irgendwann schnackelt, denn gerade für den Sport ist das super, wenn man den Hund nicht nur warmlaufen kann, sondern man quasi noch ein paar Dehnübungen mit einbauen kann :D

    Ich denke, man sollte sich alles mal angucken. Mit fast allen Sachen kann man auch anfangen, wenn die Hunde noch recht jung sind, man muss dann eben nur aufpassen, dass die Gelenke keinen Schaden nehmen.
    Man fängt ja eh immer in kleinen Schritten an und muss den Hunden erstmal Kommandos beibringen oder sie an die Geräte gewöhnen usw.

    Ich habe mir damals mit Numa viel angeschaut, Von Agility bis Rettungshundearbeit über Obi und ZOS ist eigentlich alles dabei gewesen.

    Wir sind nun schlußendlich beim Zughundesport und Longieren gelandet.

    Ausschlaggebend bei allem war eigentlich Numa. Ich hatte da recht wenig zu melden :D
    Numa springt zB absolut ungern, also fiel Agi zB weg. Obi hätte sie vielleicht interessant gefunden, aber ich wusste, das krieg ich nicht hin. :ops:

    Ich würde dir echt raten, in nächster Zeit mal alles auszuprobieren, überall mal Schnupperstunden zu machen (auch bei einer Sportart gibts ja verschieden Ansätze, wie es ausgeführt/gelehrt wird) und zu schauen, bei was dein Hund Freude hat.

    Zitat

    Hey,
    möchtest Du nur für Cleo einen Spielgefährten und deswegen einen zweiten Hund anschaffen oder gerne zwei Hunde haben?

    Stimmt, das ist ein ziemlich interessanter Ansatz! =)

    Mein Wunsch nach einem Zweithund hat sich dahingehend auch gewandelt. Anfangs wollte ich auch nur einen Kuschel-Spiel-Freund für Numa.

    Heute geht es mir weniger um Numa, sondern darum einem Hund ein schönes Zuhause zu geben und wegen dem Hundesport. Und ich finde es interessant zu beobachten, wie die Hunde unter einander agieren.
    Aber das allein, glaube ich, reicht immer noch nicht. Ich glaube, bei uns zieht erst ein zweiter ein, wenn Numa erstens alt genug ist, wie ich oben geschrieben habe und wenn mein Wunsch nach einem zweiten Hund so stark ist, wie mein Wunsch damals nach einem Hund. :)

    Ich persönlich würde Calcium bei einem so jungen Hund dazugeben.
    Theoretisch müsste das Calcium aus dem Trofu ausreichen aber ich würde auf Nummer sicher geben und entweder Calciumcitrat oder gemahlene Eierschalen in der errechneten Menge hinzugeben.
    Ansonsten vielleicht noch gutes Rapsöl.

    Ich will jetzt nicht gemein sein, aber warte erst mal ab bis dein Hund ein halbes Jahr älter wird :lol:

    Als Numa so frisch bei mir war, hatte ich oft genau die gleichen Gedanken und hab mir auch oft einen Spiel- und Kuschelfreund für sie gewünscht.

    Nachdem aber die Pubertät anfing an die Tür zu klopfen war ich heilfroh, dass ich nur ein so ein kleines Monster an der Leine hatte :D

    Ich denke, ein Zweithund ist eigentlich immer gut, wenn es finanziell bei einem klappt und man genug Zeit hat und die beiden (oder mehrere) Hunde sich verstehen.
    Aber ich finde auch, dass man mit dem ersten erstmal wirklich "fertig" sein sollte. Also bei Numa warte ich jetzt damit bestimmt noch ein Jahr (sie ist jetzt 1,5 Jahre alt), bis alles soweit sitzt, dass ich auch genug Zeit habe mich auf den zweiten zu konzentrieren.
    Denn die Hunde gucken sich auch viel voneinander ab und ich möchte nicht, dass der neue sich dann Numa Macken abguckt oder umgekehrt.

    Ich rate dir also: Geniß die Zeit mit deiner Maus solange du kannst und sei froh, dass du momentan nur wenig Baustellen hast, aber warte noch etwas ab bis dein Hund richtig erwachsen ist und sein voller Charakter zum Tragen kommt :)

    Ich will jetzt nicht gemein sein, aber warte erst mal ab bis dein Hund ein halbes Jahr älter wird :lol:

    Als Numa so frisch bei mir war, hatte ich oft genau die gleichen Gedanken und hab mir auch oft einen Spiel- und Kuschelfreund für sie gewünscht.

    Nachdem aber die Pubertät anfing an die Tür zu klopfen war ich heilfroh, dass ich nur ein so ein kleines Monster an der Leine hatte :D

    Ich denke, ein Zweithund ist eigentlich immer gut, wenn es finanziell bei einem klappt und man genug Zeit hat und die beiden (oder mehrere) Hunde sich verstehen.
    Aber ich finde auch, dass man mit dem ersten erstmal wirklich "fertig" sein sollte. Also bei Numa warte ich jetzt damit bestimmt noch ein Jahr (sie ist jetzt 1,5 Jahre alt), bis alles soweit sitzt, dass ich auch genug Zeit habe mich auf den zweiten zu konzentrieren.
    Denn die Hunde gucken sich auch viel voneinander ab und ich möchte nicht, dass der neue sich dann Numa Macken abguckt oder umgekehrt.

    Ich rate dir also: Geniß die Zeit mit deiner Maus solange du kannst und sei froh, dass du momentan nur wenig Baustellen hast, aber warte noch etwas ab bis dein Hund richtig erwachsen ist und sein voller Charakter zum Tragen kommt :)

    Ich habe mal gelesen, dass Hunde deshalb Sch***e fressen, weil sie etwas unverdauliches im Magen haben (zB Gras). Dagegen hilft, wenn sie Kot von Pflanzenfressern fressen, weil da Enzyme drin sind, die ihnen helfen, das Unverdauliche auszuscheiden. Nur leider habe einige unserer heutigen Hausgenossen vergessen, dass man Pflanzenfresserkot fressen muss... :roll:

    Ich finde diese Erklärung irgendwie logisch (zumindest logischer als das ganze andere was man so hört) und deshlab erlaube ich Numa jetzt Pferdeäpfel zu fressen (ist aber auch der einzige Kot den sie frißt)
    Gestern erst hat sie eine Menge inhaliert, und heute war ihr Kot auch wesentlich mehr mit Gras durchsetzt als sonst. Natürlich waren da auch ein paar Strohreste drin (also was Pferdi vorher gefressen hat), aber das fand ich nicht schlimm :)

    Es freut mich sehr, dass du schon Fortschritte siehst :)

    Zitat


    Sie mußte erstmal neben mir abwarten und dann haben wir die Zwei kurz toben lassen...
    Danach war sie wieder so unaufmerksam, innerlich unruhig das ich mir Gedanken gemacht habe ob das Tobenlassen nun richtig war oder nicht.

    Hm... ich würde sagen, wenn du weißt, was das in ihr auslöst, dann solltest du darauf achten, dass die Hunde erst am ende eures Spaziergangs spielen und ihr danach gleich nach hause geht.
    Aber ich glaube, am besten wäre es man würde das ganz sein lassen...
    Aber ich hab da nicht ganz soviel Erfahrung. Je älter Numa jetzt wurde, desto weniger hat sie Lust zu spielen... so nach dem Motto "Sowas machen nur Welpen" :D
    Vielleicht reicht es auch schon, wenn sie nur für ein paar Wochen Spielverbot bekommt, damit sie erstmal ruhiger wird und sich Kommandos besser festigen und dann lässt man wieder ganz langsam das Spielen zu... aber wirklich sicher bin ich mir das nicht... ich glaub ich werd zum Papagei... Frag mal Frank :D

    Zitat

    Handfütterung
    Vorm Morgenspaziergang würde ich eh nciht füttern wollen

    Warum nicht?

    Ich zB füttere morgens, dann gehen wir für ca 10 min raus, damit sie sich lösen kann und dann gehts wieder rein und Numa kann schlafen und wenn sie wieder wach ist, machen wir unsere große Runde.

    Ich finde, es ist schon ein großer Unterschied, ob man während des Spaziergang füttert oder davon oder danach.

    Während des Spaziergangs würde ich nicht füttern, weil der Hund sich nicht auf mich konzentrieren soll weil ich Futter habe, sondern sie soll sich auf den Spaziergang konzentrieren und auf mich, weil ich mit ihr kommuniziere, nicht weil ich ihr Frühstück in der Jackentasche habe.
    Danach würde ich nicht füttern, weil Numa sonst großen Hunger hat, der sie unaufmerksam und hibbelig werden lässt und der sie streßt.
    Also bleibt nur die letzte Möglichkeit: Davor füttern.
    Damit sie natürlich keine Magendrehung oder sonstiges bekommt, beschränken wir die erste Runde wirklich nur aufs Lösen und dabei läuft sie dann auch an der kurzen Leine.

    Ich finde es schonmal gut, dass Jabb nur so kurze Aussetzer hat. Bei Numa dauerte es früher minutenlang. Danach war sie meist völlig fertig mit den Nerven. Heute ist es ja wie gesagt so, dass es nur noch sehr kurz ist und ich danach sogar mit ihr weiterarbeiten kann.

    An deinen Erziehungsmethoden ist mir speziell die Handfütterung negativ aufgefallen. Ich weiß, dass Handfütterung an sich auch etwas gutes sein kann, aber ich bin der Meinung, dass es eben eine Sache ist, die nicht bei allen Hunde gut funktioniert (ist ja eigentlich bei jeder Methode so).
    Ich habe auch lange zeit bei Numa Handfütterung gemacht.
    Mein jetziger Trainer hat mir dain abgeraten, weil die Methode bei Numa erstens nicht zum Erfolg führen wird und zweitens wird sie so unter Streß gesetzt.
    Das ständig Hungrigsein macht einfach Streß. Mich hat es sehr viel Überwindung gekostet das Futter morgens und abends einfach in den napf zu legen, weil ich das gefühl hatte, ich gebe damit "meine Macht" ab. Und in den ersten Wochen hat Numa mich natürlich nichtmal mit dem hintern angeschaut ;)
    Aber Numa ist ruhiger geworden. Natürlich nicht nur durch das Weglassen der Handfütterung, aber ich merke jetzt, dass wenn Numa hungrig ist, dass sie dann ähnlich gestreßt ist wie damals.

    Ich würde dir raten, weiter mit viel ruhe zu arbeiten, zuzusehen, dass der Hund möglichst regelmäßig Fressen bekommt, und zwar in einer Menge die auch sättigt, sodass kein Hunger entsteht und wichtig ist auch viel Schlaf.
    Numa schläft zB 17 Stunden am Stück durch. Tagsüber döst sie dann auch sehr viel. Auch wenn wir besuch haben, achte ich darauf, dass Numa sich immer zurückziehen kann, damit sie viel Ruhe hat. Dazu ist es auch manchmal nötig, sie auf ihrem Platz zu schicken und sie quasi zur Ruhe zu zwingen, weil sie sonst unablässig in der Wohnung rumtingelt und sie nichts mit sich anfangen kann.