ZitatDie ersten zehn Lebensmonate soll kein Hund besonders viel Treppen laufen, da die Knochen noch zu weich sind.
Schönen Tag noch..
Des is ja eh klar, aber lernen muss es der Hund ja trotzdem...
ZitatDie ersten zehn Lebensmonate soll kein Hund besonders viel Treppen laufen, da die Knochen noch zu weich sind.
Schönen Tag noch..
Des is ja eh klar, aber lernen muss es der Hund ja trotzdem...
Ums mal ganz krass zu sagen: ich mach mich lieber zum Vollhorst, als dass mein Hund vom Auto überfahren wird... :|
Mit den Leckerlies meinte ich das so: Pfiff, Leckerlie, Pfiff, Leckerlie, Pfiff, Leckerlie... usw.
Das gute ist an der Pfeife, dass man die auch mal jemand anders mitgeben kann und der Hund hört dann auch auf denjenigen. Man sollte sie nur niemals zuhause vergessen... denn alles rufen nützt dann nix... ist mir GsD erst einmal passiert und wir waren da auf einem eingezäunten Platz, da ging es noch.
ZitatAlles anzeigenMir ist der Radius auch nicht so wichtig. Wenn er immer hören würde, soll er meinetwegen auch 100 oder 200 Meter weit weglaufen.
Solange er nur schnüffelt...aber ich möchte halt nicht, dass er unkontrolliert zu anderen Hunden hinläuft.
Bei uns war es auch so, dass er an der SL immer gehört hat. Sonst hätten wir ihn auch nicht losgelassen, um mit anderen Hunden zu spielen.
Aber er hat dann kurz gespielt (für ihn besteht spielen eh fast nur aus rennen) und dann auf einmal nicht mehr gehört.
Wie gesagt, meistens hört er ja, nur manchmal nicht.Aber auch bei uns kann es durchaus sein, dass wir uns das Kommando schon etwas versaut haben.
Wie ist das denn mit Pfeifen? Gibt es da unterschiedliche oder muss man auf etwas besonderes achten?
Über was für einen Zeitraum sprechen wir? Da ihr den hund erst seit 8 Wochen habt, kann der Zeitraum nicht lang genug gewesen sein.
Bis das Kommando sitzt, dauert es meist viel länger.
Ich habe eine ganz normale Hundepfeife für ein paar Euro genommen.
Ich habe sie ähnlich darauf konditioniert wie auf einen Clicker.
Also Pfiff, leckerlie reinstopfen.
Das habe ich 3 Tage hintereinander gemacht. Ca 3 mal am Tag für ca 10-20 Leckerlie.
Dann habe ich sie sitzen lassen. habe mich ein paar meter entfernt und gepfiffen. alles noch in der wohnung. dann bin ich in ein anderes zimmer gegangen und wieder gepfiffen.
ich habe ca eine eine woche nur in der wohnung geübt, hatte die pfeife den ganzen tag um den hals und hatte immer ein paar leckerlie dabei. habe dann zu den unterschiedlichsten gelegenheiten gepfiffen. dann bin ich raus gegangen. hatte sie an der kurzen leine und wenn sie gerade geschnüffelt hat, hab ich gepfiffen. und wieder ein leckerlie.
zusätzlich habe ich auch ein neues spielzeug zum zerren gekauft. das bekommt sie nur noch dem pfiff. aber sie bekommt es nicht wirklich. es bleibt immer in meiner hand und wir zerren dann als belohnung.
zudem habe ich auch auf handfütterung umgestellt. dass heißt, dass sie sich ihr komplettes futter draußen erarbeitet über den rückruf.
dann war ich mit freunden und deren Hunden im wald spazieren und d wusste ich dass sie sich eh nicht weit von den anderen Hunden entfernt, die sehr gut hören, also gab es da den ersten freilauf ohne leine. habe dann den pfiff weiter gefestigt.
ebenso auf eingezäunten plätzen.
mittlerweile lässt sie sich aus allen situationen abrufen. auch aus dem spiel.
manchmal dauert es mir noch etwas zu lang, dann kommt eben mein indianergeheul. außerdem habe ich 2 verschiedene leckerlies dabei. eines was sie ganz besonders mag und eines was sie okay findet. je nachdem wie schnell sie kommt gibt es dann leckerlie, spiel oder superleckerlie.
ich hoffe, dass sie so lernen wird, dass sie immer schnell kommen muss ![]()
Ich habe meiner Hündin beigebracht, dass sie vor jeder Treppe warten muss. Sie darf ja auch nicht einfach aus einer offenen Tür nach draußen laufen. Sie darf nur mit mir zusammenlaufen oder eben auf Kommando.
Das verstehen die Hund relativ schnell. Bei einer Treppe meist noch schneller, als bei der Tür, weil es eine natürlich Barriere ist.
Und bis sie ca 7 Monate war, bin ich jede Treppe mit ihr zusammen gelaufen an der Leine und im Geschirr, damit sie auch langsam läuft und ich sie im Notfall halten kann, damit sie nicht die ganze Treppe stürzt...
Nein, das ist nicht falsch, sondern sogar sehr richtig. Du musst mit ihm eh üben, dass er nicht zu jedem Hund hindarf.
Manchmal begegnet man ja auch kranken Hunden, da soll er ja dann auch nicht drauflosspringen.
Du entscheidest einfach über jeden einzelnen Hund ob er jetzt mit dem spielen darf oder nicht.
EDIT: @TanteFee Genau deshalb habe ich auch das Kommando neu aufgebaut, weil ich das erste "Hier" auch versaut hatte...
Ich wollte noch editieren, aber Sascha war schneller ![]()
Du musst dir wirklich klar werden was du willst. Wie weit soll er weglaufen? Wäre es für dich okay, dass er zB 200m weit läuft, weil du weißt, wenn du rufst kommt er zurück? Wenn du weißt, dass er 100% abrufbar ist, dürfte er dann soweit laufen? Oder rufst du ihn ständig nur zurück, weil er eben nicht kommt? Willst du das er sich immer nu 10 meter entfernt, obwohl 100% abrufbar ist?
Für mich war klar, meine Hündin darf sich soweit entfernen wie sie möchte, denn sie kommt ja wenn ich rufe. Wie mache ich das also? Schleppleine ist da keine Option, denn ich möchte ja nicht, dass sie lernt, dass sie nach 10m zurückzukommen hat, sondern sie soll lernen, dass sie zu kommen hat wenn ich rufe. also habe ich den Rückruf neu aufgebaut.
Ich weiß, dass die SL auch dazu da ist, aber in meinem Fall fand ich es überflüssig, denn das mit dem radius soll sie ja nicht lernen.
Ihr habt ihn erst seit 2 Monaten... ![]()
Na dann ist ja noch nix verloren ![]()
Ich dachte ihr übt schon viel länger...
Wie meinst du das?
ZitatEs kommt aber auch vor, dass mal ein anderer Hund zu uns kommt und der wiederum auch nicht abrufbar ist.
Was soll ich denn dann machen?
Dann muss ich die Leine ja loslassen.
Meinst du damit, dass er Hund auf euch zugerannt kommt, der nicht angeleint ist und Der HH ruft den Hund aber der läuft nicht zurück?
In solchen Situationen ist es erst rechrt wichtig den Hund nicht von der Leine zu lassen. Rufe deinen Hund heran, hole in mittels Schlepp notfalls heran und lass ihn absitzen. Wenn der anderen Hund kommt, dann wehre den Hund mittels Worten und handwedeln ab. Das klappt zu 99%.
Wenn mein hund mit fremden Hunden spielen darf, dann nur, wenn der andere HH dabei ist. Wenn ich schon sehe, dass der andere Hund nicht erzigen ist, dann darf meine mit dem nicht spielen, denn sonst kann genau das passieren, dass beide irgendwo hinwetzen und sie sich gegenseitig aufstacheln und gar nicht mehr wieder kommen :/
ZitatAlles anzeigenJa, das mit dem "niemals ein Kommando geben, wenn man nicht 100%ig sicher ist, ob Hund kommt" ist so ne Sache.
Zu 90% sag ich mal hört er ja. Wenn er mitten im Spiel ist, würde ich auch nicht rufen, weil ich weiß, dass er da nicht kommen würde.
Aber es gibt Situationen, in denen ich mir sicher bin!!! und dann eben rufe, aber er kommt trotzdem nicht. (Meistens ist das schon an der SL, also zieh ich ihn dann zu mir.)
Es war auch schon öfter so, dass er zu einem Hund rennen wollte, ich gerufen habe und er dann umgedreht ist.
Also wann kann ich mir sicher sein?Einmal hat er sich von einem Hund hetzen lassen und ist wirklich weit gerannt. Der andere Hund hat sich auch nicht abrufen lassen und sie sind immer näher an den Weg gekommen, der irgendwann zu einer Straße führt...
Ich hab so Schiss bekommen, dass ich einmal seinen Namen gerufen (oder eher geschrien habe). Und er ist stehengeblieben!
Dann ist der andere Hund auch sofort stehen geblieben und beide sind zurück gekommen und haben dann friedlich miteinander gespielt...Also ich weiß nicht wie ich es erklären soll, wir halten uns an alle Regeln (oder handeln nach besten Wissen und Gewissen) und trotzdem ist es eben schon passiert, dass er weggerannt ist.
Anscheinend ist dein Hund noch klüger, als du denkst. Er hört nämlich an Hand deiner Stimme wie wichtig es ist, ob er kommen soll. Denn in einer Gefahrensituation weiß er ja anscheinend ganz genau was du willst.
Genau das war bei meiner Hündin auch so, daher nutze ich jetzt nur noch eine Pfeife um sie zurück zurufen.
Der Ton hört sich immer gleich an, sie kann nicht mehr wissen, ob es jetzt gefährlich ist oder nicht, und weil es immer eine tolle Belohnung gibt, kommt sie jetzt jedesmal ![]()
Versuche das doch auch mal... Wenn du das rückrufkommando neu aufbaust mit einer Pfeife hast du auch den vorteil, dass das Kommando sozusagen nicht vorbelastet ist, und der Hund lernt, dass er diesmal immer kommen muss.
Zitat
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Wenn ich DAS beobachten würde, müßte ich zusammen brechen vor Lachen und Staunen
Das tun die meisten auch!
Aber das ist mir sowas von egal, denn die gucken dann alle ziemlich blöd, wenn mein Hund angeschossen kommt! : D
Das war ihre Aufforderung, dass sie Dogdancing machen will... ![]()