Beiträge von Leela

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    @Aura: Ne...eine zwangsläufige Verbindung zwischen Hoftreue und Wachtrieb gibt es auch nicht...aber die Wahrscheinlichkeit ist einfach größer, dass ein territorialbewußter Hund Grundstücksgrenzen von sich aus akzeptiert und daraus eine Hoftreue entsteht.

    Das würde ich auch sagen. Numa hat kein wirkliches Interesse etwas zu bewachsen. Sie meldet mir fremde Leute durch ein einmaliges "Wuff" (das finde ich sehr erstaunlich, sie kennt sämtliche Leute die hier im Haus wohnen und das sind bestimmt 20 Leute, obwohl sie niemals alle persönlich kennengelernt hat). Aber sobald jemand unsere Wohnung betritt und sei er noch so fremd, begrüßt sie ihn sehr freudig. Sie würde sogar Einbrechern noch beim Tragen helfen :D

    Also mein Hund ist keiner einer solchen rasse, bzw ein Mix daraus und sie hat es trotzdem gelernt. :)
    Dauert vielleicht etwas länger, wie bei solchen, die es in den genen haben, aber unmöglich ist es nicht.

    Ich sehe das immer so: Du musst nicht dort bleiben, wo ich dich hinschicke, sondern du darst nicht dahin, wo ich es dir zeige. Das kann, denke ich, jeder Hund bis zu einem gewissen Grad lernen :)

    Laut? Nee, laut ist es nie. Höchstens mal die Hunde :D
    Nur meine nich... die macht sich schon anderweitig bemerkbar :lol:

    Was würdet ihr nur alle ohne Auto machen? :???:

    Ist wirklich nicht böse gemeint, aber ich habe es bislang immer so gemacht, dass ich mit meinen Hund direkt auf den Platz bin. Meist auch ohne Vorankündigung, wie Frank ja weiß ;) Wenn mir der Trainer nicht gefiel, bin ich halt wieder gegangen. Solange ich die Leine in der Hand habe, kann meinem Hund auch nix passieren :)
    Ist vielleicht etwas fies für den trainer, wenn er nicht weiß, wer da kommt und im dümmsten Fall kann es mir passieren, dass ich nicht mitmachen darf (das ist mir aber nie passiert), aber ich kann sehen, wie der Trainer damit umgeht. Finde ich sehr wichtig zu wissen!

    Zitat

    Ihrer Meinung nach gibt es drei Hauptgruppen von Methoden, der rest ist eine Mischung daraus:
    Kommandobasiertes Training, das wiederum unterteilt wird in Lernen über Vermeidung, sprich, hauptsächlich über Strafe; und (Futter)-Locken, bei der der Hund in die richtige Position gelockt und dann bestärkt wird.
    sie nennt es deswegen Kommandobasiert, weil bei beiden Methoden das gewählte Signal gleich zu beginn, wenn das Verhalten gelernt werden soll mit eingeführt wird.

    Die dritte Methode ist Clickertraining.

    Ich glaube ich stehe aufm Schlauch... :ops: Oder steht da gar nicht die zweite Methode? :???:

    Ja belohnt habe ich sie natürlich auch. Wenn sie ruhig hinter der Linie blieb. Also nicht zurückschicken und dann leckerlie geben weil sie das gemacht hat, sondern ich habe noch etwas gewartet, bis sie wirklich entspannt war und habe dann ein leckerlie gegeben.

    meiner hilft es auch heute noch, wenn ich ihr eine Decke vor die Linie lege. Sodass sie weiß, dass das dort ihr Platz ist. Meine nimmt GsD jede noch so kleine Decke/Handtuch/Teppich sofort als ihren Platz an.
    Auch habe ich mit Türrahmen angefangen, weil da meist eine Schwelle ist, sodass es für den hund leichter ist, die Grenze zu erkennen.

    Helfen tut es mir gerade enorm bei meine Schwester. Sie hat einen Sohn, der ist 1 Jahr alt und fing vor kurzem an zu laufen. Damit wir nicht ständig aufpassen müssen, zeige ich Numa einfach den Bereich bis wohin sie darf und dann müssen wir eigentlich nur noch auf den Kleinen aufpassen, wobei das meist schwieriger ist, wie auf den Hund aufzupassen :D

    Numa versteht allerdings auch draußen ein "Warte" oder "hierbleiben". Das ist nochmal was anderes wie "stop"
    "warte" benutze ich wenn wir mit der schleppleine laufen (oder auch frei) und sie soll nicht weiterlaufen. Das heißt, sie darf dann nicht weiterlaufen, darf sich aber nach rechts oder links oder auch zurückbewegen. weiterlaufen darf sie wenn ich auf ihrer höhe bin.
    das habe ich ihr einfach mit der schleppleine beigebracht, also wenn sie weiter wollte, bin ich kommentarlos auf die schleppleine getreten.
    "hierbleiben" benutze ich, wenn wir auf einer Wiese oder so stehen und sie entfernt sich zu weit. sie weiß dann ganz genau, dass sie nur diesen radius um mich herum nutzen darf. In jede richtung.
    wie ich das beigebracht habe, weiß ich nicht. ich habe schon immer zu numa hierbleiben gesagt und dann ist sie nicht weitergelaufen :ka:

    Zäune übergeht Numa auch nicht. Hat sie noch nie getan. Also wenn die so hoch sind, dass man springen müsste und sei es auch nur bei 20cm, tut Numa das nicht. Ist die Begrenzung allerdings nur so hoch, dass sie maximal ein bein heben muss, dann macht sie es...
    Praktisch wäre es, wenn sie kleiner wäre und sie bei allem springen müsste :lol:

    Im Hundezentrum Baumann, da kann man auch übernachten:
    http://www.tierhotel-mamamo.de/4cd12994-b09f-…l?1249306081077

    Das Gelände ist wirklich sehr schön und man ist innerhalb von 5 min an der Grenze zu Berlin und innerhalb von ca 20min in der Stadtmitte.
    Die haben dort ein großes Auslaufgebiet für Hunde mit Pool was eingezäunt ist und drumherum kann man auch sehr schön spazieren gehen.
    Und es finden ja auch ein paar Kurse statt, die man mitmachen kann :)