Beiträge von jennja

    @Gina23 in den letzten 8 Monaten: im Schnitt ca. 24h xD
    ich bin täglich gelaufen, im Durchschnitt ca. 10-12 km (kanns nicht genau sagen, aber eben so 70-80+x km/Woche, in der Spitze bis zu 100).
    Wieviel Regeneration zwischen den Einheiten nötig ist, hängt von der Trainingsintensität ab.
    Bei lockeren, kürzeren Einheiten reichen 24h-36h mitunter. Bei langen Läufen (in der Marathonvorbereitung letztes Jahr, da waren die Lalas zw. 25 und 36 km) habe ich immer einen Tag danach pausiert und dann bei der nächsten Einheit auch nur locker und kürzer gemacht. Auch nach Tempoeinheiten hatte ich oft einen Ruhetag.
    Außerdem sind Regenerationswochen gut, also Trainingswochen, in denen man den Umfang insgesamt runterfährt. Man sollte nicht immer das gleiche abspulen, Woche für Woche. Man nennt das wohl Periodisierung des Trainings.
    Aber so pauschal kann man's nicht sagen, weil es einfach davon abhängt, wie man sein Training insgesamt gestaltet, wie intensiv man trainiert usw.

    Es gibt auch Leute, die laufen jahrelang täglich und haben nix ;-) Aber die trainieren dann wohl insgesamt anders. Eher nicht spezifisch.

    Ich sag mal, wenn man einfach nur so läuft, um zu laufen, also lockere Dauerläufe macht, macht man nichts verkehrt, wenn man sich 2-3 Pausentage pro Woche nimmt. Da kann man dann was anderes machen, oder einfach Ruhetag.

    @halcyon natürlich sind manche Menschen anfälliger für bestimmte Beschwerden als andere. Und man weiß ja nicht, ob da Vorbelastungen oder was auch immer da waren. Das ist einfach individuell. Aber Laufen per se ist nicht schlechter für die Gelenke als andere Sportarten.

    Ich laufe seit 16 Jahren mehr oder weniger regelmäßig. Zuletzt über mehrere Monate immer um die 80 km pro Woche, auch mal mehr. Mit den Knien hatte ich nie Probleme.

    Was mir jetzt das Genick (oder besser: den Fuß :muede: ) gebrochen hat, war zu wenig Regeneration. Schrieb ich ja oben, dass das auch wichtig ist und Bestandteil eines sinnvollen Trainings :)

    Joggen ist super zum Abnehmen, da es enorm viele Kalorien verbrennt, im Vergleich zu anderen Sportarten. Vorausgesetzt, man schaufelt sie sich nach dem Training nicht gleich wieder rein xD
    Nüchternlaufen kurbelt den Fettstoffwechsel an. Aber auch das ist eine Trainingssache und hat mit Gewöhnung zu tun. Profis machen das, um für den Wettkampf ihre Energiebereitstellung zu optimieren.

    Marathonläufer halten sich die Gelenke und Knochen mit Kraft- und Stabitraining gesund. Außerdem wird da nach ausgeklügelten Plänen trainiert, in dem auch ausreichend auf Regeneration geachtet wird (etwas, das Hobbysportler wie ich *hust* nur zu gerne vernachlässigen).

    Und, erst kürzlich wieder gelesen, dass laut einer Studie regelmäßiges, intensives Lauftraining nicht mehr die Gelenke belastet als kein Sport. Um mal mit dem Mythos aufzuräumen, Lauftraining wäre auf Dauer schädlich für die Knochen/Gelenke... Vor allem Kniebeschwerden werden Läufern ja nachgesagt und genau das wurde widerlegt.

    ...ebenso wie das mit den 60-65 % HF
    Sorry, ich will da nicht drauf rumreiten, aber das ist einfach Käse.
    Bsp., meine HF-Max. liegt bei ca. 200. Davon 65% sind 130.
    130 Schläge sind bei mir sehr schnelles Gehen oder wirklich extrem langsames joggen. So langsam kann ich gar nicht joggen, dass es sich wie Sport anfühlen würde :hust:
    meist bin ich bei ca. 150 rum (mittleres Tempo), wenn ich mal Fahrtspiel oder Intervalle oder auch nen "Wettkampf" laufe, bin ich bei 160-170 im Durchschnitt, bis zu 180. Und ja, damit nehme ich ab. Das ist Sport. Klar, man sollte das nicht übertreiben und auf den Körper hören usw. Aber Sport darf sich auch wie solcher anfühlen, sonst bringt es wenig bis nichts. Je intensiver das Training, desto mehr Kalorien werden verbrannt, AUCH aus Fett. Es ist wohl unterschiedlich, wie hoch der Anteil an Fett/KH aus der verbrannten Energie ist. Aber zum Einen ist das Trainingssache und zum Anderen vielleicht auch abhängig von anderen Faktoren außer der HF (laufe ich nüchtern oder schiebe ich während des Trainings immer wieder Energie nach, welche Energie führe ich zu...).

    Ich glaub, das Thema ist ganz schön komplex und es gibt zahlreiche Studien dazu.

    ...bin schon wieder leise :)

    Um beim Ausdauertraining ( Laufband, Crosstrainier, Joggen, Radfahren usw.) Fett zu verbrennen, darf man sich nur bei 60%-65% von seinem Maximalpuls bewegen. Alles über dem Wert bringt nichts mehr für die Fettverbrennung und ist kontraprdouktiv.

    LG
    Sacco

    Das ist ein Mythos und entspricht schon lange nicht mehr dem Wissensstand.
    Je intensiver das Training, desto intensiver auch die Fettverbrennung. Hängt mit dem Verbrennen von Kalorien zusammen. Außerdem (zusätzlich): Nachbrenneffekt.

    Ist es denn nicht genau umgekehrt?Sportler haben doch einen höheren BMI aufgrund der Muskelmaße?

    das kommt wohl auf den Sport an.
    Schau dir mal Ausdauersportler an wie Triathleten, Läufer (vor allem Langstreckenathleten)... Klar, haben die auch Muskeln, aber nicht zu viele.
    Guck dir mal die Hahner-Twins oder Phillip Pflieger an ;-)

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    ich merke meine Sportpause :dead: Der (Bauch-)Schwabbel kehrt langsam aber sicher wieder zurück :fear: Bin bei der Ernährung nicht konsequent genug. :|

    meine Hündin ist nicht wirklich leinenführig, irgendwie hat die das Prinzip nie begriffen...
    Aber ich stelle fest, dass sie am Geschirr besser läuft als am HB. Warum das so ist, weiß ich nicht, aber Tatsache ist, dass sie sich am Geschirr von sich aus besser führen lässt als am HB. Klar, am HB kann ich "feiner" einwirken, aber witzigerweise ist genau das mit Geschirr nicht nötig.

    Aktuell bin ich auf Krücken unterwegs und bin darauf angewiesen, dass die Hunde nicht ziehen. Daher gehe ich nur noch mit den AnnyX Geschirren Gassi, das klappt richtig gut. Vorteil ist auch, dass sie sich nicht mit den Vorderfüßen in der Leine verheddern, was am HB oft passiert (vor allem bei meinem Rüden, der wirklich ausgesprochen leinenführig ist).

    Also für mich macht Geschirr (muss kein AnnyX sein, aber die sind gut geeignet) grad bei nicht-leinenführigem Hund Sinn. Aber vielleicht liegt das auch an meinem Hund. :ka: Sie zieht jetzt nicht permanent wie ein Ochse, aber sie ist halt nicht so aufmerksam, läuft immer latent zu weit vorne, orientiert sich nicht so akkurat und prompt wie mein wirklich leinenführiger Hund an mir...

    EDIT: zum Trainieren kommt es drauf an, was man genau unter Leinenführigkeit versteht. "Fuß" gehen würde ich gar nicht mit Leine aufbauen, das ist für mich was anderes. Ich korrigiere keine Kommandos per manueller Einwirkung, sondern würde das verbal machen. Aber das kommt halt auf die Trainingsart/-Philosophie an...

    Ja ich hab schon ziemlich viel gemacht gehabt, jeden Tag laufen plus die Gassirunden, und momentan bin ich ja auf Krücken und kann nur ganz kurze Strecken gehen... das nervt wirklich.
    Aber so ist es nun mal grad und ja - die Hälfte ist geschafft, immerhin :) Wobei ich nach den 6 Wochen Rekon wohl nicht gleich wieder laufen gehen werde, sondern wirklich behutsam die Belastung steigern muss...
    Geduld: nicht mein Ding. Echt nicht :muede:
    Wieso müssen Füße auch kaputt gehen? :mute:

    3 Wochen ohne Laufen und ich vermisse es so :( Meine Lieblingsstrecken fehlen mir, und ich weiß schon gar nicht mehr, wie sich laufen überhaupt anfühlt. Laufpause sucks!
    Noch weitere 3 Wochen muss ich den Fuß ruhig halten. Ein bisschen Radfahren geht, aber ich mag es nicht so besonders. Hab nicht das richtige Bike. Wann ich wieder mit dem Lauftraining anfangen kann, weiß ich nicht.

    Menno. Ich beneide grad jeden, der laufen darf/kann. Genießt es!

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    huch, ich hab ja auch einen Senior :herzen1:

    Bela ist jetzt 10,5 Jahre alt. Die weißen Härchen um die Augen und in xD den Öhrchen werden langsam mehr.