Beiträge von jennja

    Mensch, das ist echt sowas ätzendes die Füße im wahrsten Sinne des Wortes so lange still halten zu müssen. Ich drücke dir die Daumen, dass es dann auch wirklich gut ist.

    Mir wurde damals empfohlen erstmal Muskulatur wieder aufzubauen und vorallem auch Stabilität. Schwimmen war für mich das beste was ich machen konnte, auspowern, dennoch nicht zu viel Belastung.

    Gute Genesung weiterhin!


    danke dir!!

    Ja, der Plan ist, erstmal den Fuß wieder stabilisieren, da werde ich - zusätzlich zum normalen Gassi (was hoffentlich ab nächste Woche wieder möglich ist) - Gymnastikübungen für den Fuß machen und eben Radfahren und auch Schwimmen steht auf dem Plan.
    Erstmal fahren wir Ende nächster Woche in den Urlaub nach DK, da wird außer Spaziergängen und bissl Gymnastik noch nix passieren, aber wenn wir zurück sind möchte ich gerne wieder sportlich aktiver werden. Ich werde langsam wirklich unleidig. :|

    @SpaceOddity hört sich eh nach viel Belastung an, wenn ich du wäre, wäre ich wohl noch verhalten was Laufen angeht, aber im Endeffekt kannst du das nur selbst beurteilen.
    Ich bin ja auch jemand, der eher zu viel macht und am besten noch Schmerzen wegingoriert.. aber WENN ich dann mal was wirklich akutes habe, bin ich sehr vorsichtig, weil ich dann immer Angst hab, mich gleich wieder zu verletzen oder die Ausheilung zu gefährden...
    Schwierig!

    wo wir gerade bei Spitzkohl sind...
    daran esse ich schon seit dem Wochenende:

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    Spitzkohl-Champignon-Räuchertofu in Cashew-Sahne-Sauce
    Dazu Nudeln oder Bulgur...

    und am Sonntag hatte ich einen Apfelkuchen gebacken:

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    war wieder zu viel für 2 Personen, das Büro hat sich gefreut ;-)

    da hast du vollkommen Recht, @Lagurus.
    Wie gesagt, mir fehlt die Idee... Ist nicht so, als hätte ich nicht schon überlegt. Aber alles, was mir einfiel, ist mir a) zu viel Risiko und b) würde es mich so sehr unter Druck setzen, dass ich meinem eigenen Anspruch nicht genügen würde (wenn ich zB was Kreatives machen würde).
    Tja, im Endeffekt ist es die pure Angst vor Veränderung, weshalb man (ich) nicht bereit bin...
    und vielleicht ist es auch eine Typsache. Ich hatte noch nie konkrete Vorstellungen von der Zukunft. Ich bin in alles immer reingestoplert. Habe nie wirklich "gelernt", mir etwas auszumalen. Mir fehlt die Vorstellungekraft. Vielleicht kann man sowas lernen...

    Nachdem mein letztes Abendstudium erst einige Monate her ist, hatte ich mir erstmal ca. 1 Jahr "Pause" verordnet, um mich zu sammeln. Ich befürchte, aus dem 1 Jahr werden sicher wieder mehr... :D
    Aber es ist schon so. Man sollte nicht nur passiv auf Gelegenheiten warten.
    Kommt Zeit, kommt Rat :)

    was heißt bei euch eigentlich Teilzeit, so stundenmäßig?
    Ich habe jetzt 32 h, diese verteilen sich eig. auf 4 Tage, also Mo-Do voll (normale Bürozeiten), Freitag frei. Ich mache aber freitags immer ein Stündchen morgens im HO (mails checken usw.), aber das ist ok, dafür muss ich sonst auch kaum ins Büro. Arbeitszeit ist im Prinzip flexibel, Überstunden werden nicht bezahlt.


    Ich bewundere alle die da Pläne haben (und umsetzen!) aus ihrem ollen Trott rauszukommen :applaus: Klar träum ich auch manchmal so vor mich hin, aber ich wüsste nicht mal in welche Richtung ich da gehen soll. Realistisch gesehen werd ich weiter in meinem Dullijob sitzen, entweder bis zur Rente oder bis zum Lottogewinn. Oder bis der Laden komplett krachen geht :D

    *seufz* so geht es mir auch...

    ich bin seit dem Abi in ein und derselben Firma. Das ist verdammt lange...
    in dieser Zeit habe ich mich enorm qualifiziert (2 x studiert, nebenher halt), aber immer noch nicht den Absprung geschafft und ich weiß auch nicht, ob ich das überhaupt will.
    Man lässt mir sehr viel Freiraum, ich hab viel Verantwortung, inzwischen ein echt akzeptables Gehalt, ich bin die meiste Zeit im Homeoffice, weswegen ich 2 Hunde halten kann usw. Die Rahmenbedingungen sind toll, aber... Die Firma ist in den letzten Jahren immer kleiner und ... unattraktiver geworden. Ich trete auf der Stelle, langweile mich auch oft, weil sich die Arbeit ständig wiederholt. Ich sehe da keine wirkliche Perspektive. Aber wenn noch eine Weile alles so bleibt wie es ist, ist das auch ok... irgendwie.
    Weil, ich habe mich davon verabschiedet, dass mein Job meine Erfüllung sein muss. Mein Leben und die Identifikation meiner Person ist nicht durch meinen Job bestimmt. Es wäre schön, wenn es so wäre, und ich bewundere jeden, der das von sich behaupten kann. Ich nicht. Ich habe etwas gelernt, das ich eigentlich gar nicht wollte. Aber es hat sich so ergeben und es ist okay so.
    Der Vorteil ist, ich könnte theoretisch in jeder Branche arbeiten. Ich könnte mich jederzeit bewerben und hätte sicher keine Schwierigkeiten, was Ansprechendes zu finden. Aber ob ich da dann langfristig so viel glücklicher bin als da, wo ich jetzt bin, bezweifle ich.

    So ein kompletter Turn-around... das traue ich mich nicht. Und ich wüsste auch gar nicht, was ich konkret machen wollen würde. :ka:

    zwei Wochen kommt mir sehr kurz vor, ich würde wohl länger warten, auch wenn es "nur" der Zeh ist, der ja nicht so stark belastet wird wie der restliche Fuß.
    Kannst/darfst du den Fuß denn schon ganz normal ohne Einschränkungen belasten @SpaceOddity? also normales Spaziergehen usw.

    Ich habe aktuell ja eine Stressfraktur in der Ferse und habe jetzt schon 5 Wochen pausiert, darf allerdings den Fuß auch noch nicht voll belasten, also Laufen würde sowieso nicht gehen.
    So langsam lasse ich jetzt aber die Krücken schon weg, bewege mich aber nur auf dem Vorfuß, weil ich der Ferse noch nicht traue.
    Nächste Woche hab ich Kontroll-MRT und wenn da alles gut ist, werde ich trotzdem noch mind. 2 Wochen warten, bis ich wieder mit Laufen anfange. Ich möchte ungern zu früh belasten und dadurch evtl. längerfristigen Schaden anrichten :/ Auch wenn es schwer fällt. Das Laufen fehlt mir so...
    und ich hab das Gefühl, ich hab in den 5 Wochen schon 5 kg zugenommen :omg:

    Also bei uns war das auch sehr lange so, dass der Mann der Koch war. Ich konnte und wollte nicht kochen, hatte es nie wirklich gelernt und ich hielt mich selber auch für völlig unbegabt. Hatte daher auch keine Lust, weil wenn ich mal was gekocht hab, dann nicht so wie er das machen würde :roll:
    Aber irgendwann wollte ich das was er gekocht hat (und vor allem WIE, nämlich viel zu fettig für meine Begriffe) nicht mehr essen, also musste ich dann eben kochen lernen und mittlerweile liebe ich es, auch wenn ich immer noch nicht wirklich begabt bin, aber:
    Ich esse das was ich will und bereite es mir so zu wie ich es will. Da gibts keine Kompromisse mehr. Mir macht das Kochen und letztlich auch das Essen selbst viel mehr Freude als früher. Es gibt keine Diskussionen mehr, weil jeder für sich selber kocht und gut ist.
    Manchmal gibts einen großen Topf Nudeln oder Kartoffeln als Basis und jeder macht sich seinen Kram dazu...
    und hin und wieder isst er dann doch bei mir mit xD

    Und: ich kann endlich Zucchini und Kürbis und sowas essen, das mag er nämlich alles nicht ;)