ich bin dazu übergegangen, auswärts meinen Kaffee einfach schwarz zu trinken. Konnte ich mir früher nie vorstellen, aber inzwischen find ich's richtig gut und mache das sogar manchmal, auch wenn ich Pflanzenmilch bekommen könnte (man weiß nie, ob die flockt oder scheußlich schmeckt). Im Urlaub hatten wir keine Soja light und bevor ich geflockte Mandelmilch im Kaffee habe, nehm ich ihn schwarz. Bei nem guten Kaffee lohnt sich das! Bin regelrecht auf den Geschmack gekommen ![]()
Für mich hat Auswärtsessen jetzt nicht so den hohen Stellenwert. Ich weiß, dass ich eh nie das bekomme, wie ich es haben will (ich kann's einfach nicht leiden, wenn ich nicht weiß, wie ein Essen zubereitet wird, ist ein generelles "Problem" bei mir) und daher kann ich auch nicht enttäuscht werden, ich erwarte einfach nix.
Essen wegschmeißen mag ich auch nicht und da wir kein rein veganer Haushalt sind, "muss" ich auch mal nicht-vegane Reste essen (nur Fleisch und Fisch würd ich nicht mehr essen, aber wofür hab ich Hunde). Da hat der Antiverschwendungsgedanke einfach Vorrang. Genauso bei familiären Einladungen oder so. Aber das kommt bei mir selten vor (Familie wohnt weit genug weg, sodass ich nicht oft damit konfrontiert bin, Sachen aus sozialem Zwang heraus essen zu müssen, die ich sonst nicht essen würde).