das darf man sich nicht so vorstellen, dass ich den ganzen tag kuschelnderweise und ihn vollsabbelnd auf der couch rumhänge. er kommt seit er 10 wochen ist mit zur Arbeit. Dort liegt er unter/neben dem Schreitisch und verhält sioch ruhig. Ich reagiere nicht auf fiepsen/betteln, er wird ignoriert, hab ja schließlich zu arbeiten. Zu Hause ist es auch so, dass er sich auch mal allein beschäftigen muss. Die meisten Aktivitätenm mit ihm zusammen mache ich draußen. Sein Jaulen in der Ubahn hab ich auch am Anfang einfach ignoriert, dann wurde es besser. Ich behandle meinen Hund schon wie einen Hund und nicht wie ein Plüschtier, so ist es nicht! Bis vor kurzem war es auch meist total unproblematisch mit ihm. Auch kriegt er mal nen Anranzer, wenns sein muss. Draußen mache ich deshalb oft den Clown für ihn, damit er nicht
a) nach Vögeln Ausschau hält
b) ins Gebüsch geht zum ... futtern
was aber beides auch nicht dramatisch wäre, wenn er nicht vor mir abhauen würde!!!! Soll ich jetzt nur noch völlig kommentarlos mit ihm gassigehen und wenn er anstalten macht, ins gebüsch zu gehen, mal kräftig an der Leine ziehen???
Soll man jetzt wegen des Gemütszustands des Hundes verständnisvoll sein und positives Verhalten loben - oder dieses als selbstverständlich voraussetzen und dafür das negative Verhalten deutlich mißbilligen.
Was ist denn nun richtig? Mir gehts auch nicht drum, dass er mich abgöttisch liebt, sondern darum, dass er in meiner Nähe bleibt und sich einigermaßen sicher fühlt. Nicht mehr und nicht weniger.
silvi-p: ja da auch (der kleine Park), aber schlimmer ist es im Park hinter unserem Firmengebäude (Schwanthalerhöhe). Klar, er leckt an jedem Grashalm, den eine Hündin angepieselt haben könnte. Aber erstreckt sich das auch auf Exkremente? Das würde das vermehrte Sch... essen natürlich erklären. ![]()