Beiträge von jennja

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    ich verstehe das Problem sehr gut. Es geht anscheinend einzig darum, dass WENN der Hund an der Leine ist, es keine Kontakte zu anderen (angeleinten) Hunden geben soll. Das ist richtig und wichtig.

    Ich hatte eine Zeitlang auch so meine Schwierigkeiten damit. Mittlerweile hab ich es ganz gut im Griff (meiner ist jetzt auch bald 11 Monate alt). Der Trick ist: bleib selbst ganz ruhig und konzentriere dich auch deinen Hund, nicht auf den anderen! Wenn der Bürgersteig zu schmal ist, sodass du nicht richtig ausweichen kannst, dann wechsle ggf. die Straßenseite. Es ist am Anfang wichtig, die Distanz groß genug zu halten, denn die Enge verunsichert dich und deinen Hund nur unnötig. Wenn genug Platz ist, weiche ich auch mal auf den Fahrradweg aus, wenn vorhanden. Versuche, deinen Hund auf dich aufmerksam zu machen (z.B. Schau!) und belohne ihn dafür. So kannst du ihn an dem anderen Hund quasi vorbeiführen. Dabei sind zwei Dinge wichtig: 1. Die Distanz zum anderen Hund muss groß genug sein, dass deiner noch ansprechbar ist und Leckerlis nimmt. Das musst du austesten. 2. gehe so an dem anderen vorbei, dass du und der andere HH in der Mitte geht und die Hunde außen! Und immer ganz locker und ruhig sein dabei und NICHT auf den anderen Hund oder HH achten, ist völlig wurscht, wie die reagieren. Lobe deinen Hund, wenn er auf dich achtet und den anderen Hund ignoriert, und zwar sofort!

    So mache ich es jetzt immer und es wird immer besser. Absitzen hab ich ne Zeitlang probiert, das Problem dabei: manchmal lassen die HH ihren Hund dann zu meinem sitzenden Hund hin zum Schnüffeln. Das ist ne ganz ganz blöde Kiste, denn damit ist dein Hund in der Zwickmühle. Am besten ist wirklich, super locker und entspannt einfach im großen Bogen dran vorbei gehen.

    Das wird!

    Gruß
    Jenny

    was mich daran stört ist, dass ich ihn dann nicht im Auge habe, es sei denn, ich bleibe stehen und warte, bis er mal fertig ist. Auch weiß ich ja nicht, wer so alles von hinten kommt und bekomme dann ggf. zu spät mit, wenn sich andere Hunde o.ä. nähern. Bela rennt dann schon mal in die andere Richtung, also noch weiter weg von mir, und ich merke das nicht mal. Auch das Thema "Vogelfutter - ein guter Grund um stehenzubleiben" ist sowas, das möchte ich nicht, dass es sich hinter meinem Rücken abspielt... nur so ein paar Gründe.

    jaaaaahaaaaa, das machen wir! Ich freu mich schon!
    Und wenns dir genau so geht wie mir mit den Schnüfflern, umso besser.

    Ich weiß nicht, was manchmal mit dem Hund los ist. heute so gegen Ende des Mittagsspaziergangs wars ganz schlimm. Und wir waren noch nicht mal lange unterwegs. Nach ca. 35 Minuten widmete er sich jeeeeedem einzelnen Sträuchlein, sogar als ich mal in eine ganz andere Richtung als sonst gegangen bin, ließ er sich nicht bewegen, mal in die Pötte zu kommen. Musste ihn richtig anfeuern, mich hinter nem Holzstapel verstecken, bla bla... Am ende bin ich sogar laut geworden, damit Mann mal seinen Hintern bewegt. Dann gings mit Leine weiter, was ihm gar nicht gefiel.

    Ich habe mir ganz fest vorgenommen, gar keine Kommandos mehr zu geben, wenn er das macht. Denn ich befürchte fast, er lässt sich schon ganz gerne auffordern, ich hab das zu oft gemacht udn dann auch noch zu positiv besetzt (Schnüffeln, auf Kommando nachkommen, Lob oder sogar Leckerchen von Frauchen kassieren, wieder schnüffeln......). Nur ist mein Atem nicht so lang, hier sind ja Straßen rund um den Park. So muss ich ihn dann doch jedes 2. oder 3. Mal wieder auffordern.

    Hoffe, es kommt noch was.

    Hallo zusammen,

    mein kleiner hat seit einiger Zeit eine etwas nervige Angwohnheit beim Spazierengehen. Er findet alles (Bäume, Sträucher...) so dermaßen interessant, dass er sich nur zu gerne zurückfallen lässt. Er läuft manchmal 10 m hinter mir und bestaunt alles, als wärs ihm gänzlich neu. Er ist jetzt ja fast 11 Monate alt, also auch kein Baby mehr. Natürlich ist er generell eine Aussietypische Frohnatur und tobt und spielt und liebt es, mit mir zu rennen usw. Ich beschäftige mich intensiv mit ihm beim Gassigehen im Park, und für die Dauer des Spielens bin ich auch sehr interessant. Wenn ich das Spiel/Übung/was auch immer irgendwann beende und einfach nur rumschlendern will, lässt er sich wieder zurückfallen, um alles ausgiebigst abzuschnuppern.

    Ich mache dann folgendes: entweder ich beachte ihn gar nicht und gehe strammen Schrittes einfach weiter, biege dabei auch gerne ab, damit er von allein nachkommt, oder ich setze zum Dauerlauf an, klatsche in die Hände dabei. Meist kommt er dann auch recht schnell. Aber oft trottet er dann auch hinter mir her wie ein Opa, wenn er sich denn überhaupt losreißen kann von seinem Schnüffelobjekt.

    Will er mir irgendwas sagen? Bin ich so uninteressant? Oder gehts ihm zu schnell/zu langsam? Ich freue mich schon darüber, wenn er mich mal einholt und vor mir läuft (macht er am Anfang des Spaziergangs), denn stoppen, wenns zu weit ist, kann ich ihn ja immer. Er dreht sich dann auch häufig zu mir um und wartet auf mich (was dann auch immer gelobt/belohnt wird). Aber dieses Zurückfallen lassen ist echt genau das Gegenteil.

    Vielleicht kennt das jemand und kann mir nen Tipp geben? Einen Gedanken hätte ich: vielleicht ist ne Hündin läufig im Revier und er muss deshalb alles abschnüffeln. Das ist natürlich wichtiger als ich, da kann man Frauchen schon mal vergessen. Kann das denn sein???

    ungeduldige Grüße, Jenny. :ops:

    PS: Ich gehe davon aus, dass er gesund ist.

    Zitat

    Ich kenne das auch von meinem bei ihm hängt das sehr von der Tagesform ab.
    Im Moment rennt er jeder Spur im Schnee nach und das auch ziemlich weit und auch so rennt er weit weg und guckt sich dann um wo ich bleib. :roll:
    Er ist einfach im moment unterbeschäftigt und das merk ich, weiß aber nich so richtig was ich bei dem hohen Schnee so machen soll.
    Was macht ihr denn da?

    bei hohem Schnee kann man nicht so schön mit Spielzeug/Dummy arbeiten, das kenn ich. Ich mach dann gerne mal ein bisschen Unterordnung oder ich laufe mit meinem Hund um die Wette (schon allein, um mich aufzuwärmen ) :D ), Richtungswechsel, hinterm Baum verstecken... so muss er immer auf mich achten...

    ich mache das auch so mit dem Clickern. Blickkontakt wird geklickert, und vor allem das Stehenbleiben und auf mich warten wird großzügig honoriert!

    Was ich bisher falsch gemacht habe: ich habe ihn immer gelobt, wenn er aus gößerer Entfernung von allein zu mir zurück kam, dadurch habe ich indirekt gefördert, dass sich sein radius noch vergrößerte. Ich lobe und belohne jetzt nur noch das Sich-in-meiner-Nähe-Aufhalten. Zu weit wegrennen wird mit wortlosem Umdrehen quittiert, so zeige ich ihm, was ich davon halte. Ich musste für diese Methode aber gewaltig umdenken. Funktioniert aber schon recht gut!

    mal OT, weil ichs grad lese: wie kommt man denn zu ner Leinenbefreiung? Durch Hundeführerschein oder BH? Und dann automatisch oder muss man da noch irgendwo vorsprechen? rein interessehalber...

    und noch was: ihr in Hamburg habt wenigstens ausgewiesene Hundeauslaufzonen, das hat man auch nicht überall! Als ich neulich in HH war, fiel mir das auf. Wir sind an der Elbe entlang spaziert und da war so ein Schild. Ich dachte nur: Mensch, hier ist Hund noch ausdrücklich willkommen! In anderen Städten darf der Hund am besten gar nirgendwo sein...

    bevor ich nen Hund hatte bin ich bei gutem Wetter gerne mal joggen gegangen und am Wochenende auch manchmal Spazieren. Aber das gute ist, seitdem ich den Hund habe und mich immer bewegen muss, hab ich 4 Kilo abgenommen. Also: Hund = gut, auch wenns manchmal nass und kalt ist. :D