Beiträge von jennja

    beim Lesen dachte ich du schreibst von mir und meinem Hund!! UNd dein Programm, das du jetzt durchziehst, ist in etwa das, was ich jetzt auch seit ner Woche mache - und es klappt. Wichtig ist halt, dass der Hund nix mehr selber entscheiden darf. Daran arbeiten wir am meisten. Ich lasse meinen Hund zwar mit anderen Hunden spielen, aber nur nach ausdrücklicher Erlaubnis. Futter gibts zu Hause nicht mehr, auch keine Aufmerksamkeit usw. Wenn du das ne Weile durchziehst, wirst du sehr schnell eine Veränderung feststellen und euer Team wird wieder hergestellt sein!!

    Gut zu wissen, dass es noch jemandem so geht wie mir! :lol:

    also: dranbleiben!!!!

    LG Jennja

    Mein Thema!!!! Erst heute hab ich mich mit meinen Kollegen (wir gehen alle zusammen mit den Hunden in den Park direkt hinterm Bürogebäude) darüber unterhalten, dass jetzt plötzlich wieder die Hölle in "unserem Park" los ist. Furchtbar! Alle sind da: die Leute, von denen man nicht wusste, dass sie auch nen Hund haben, ALLE Angestellten der umliegenden Büros, Muttis mit Kleinkindern, Radfahrer, Jogger..... Alles sind wieder da. Und was das schlimmste ist: nicht nur, dass man auf den Wegen ständig ausweichen muss (ist kein Problem!), nein DAS ist schlimm: die Hunde dürfen nicht mehr auf die schöne Wiese, weil (und jetzt kommts) Hunde auf der Wiese, die dereinst als HUNDEWIESE gestiftet worden ist, und die aber von DENEN besetzt wird, nichts zu suchen haben (grüne Poller)!!! :headbash: Es ist alles so dermaßen eng und vollgestopft mit diesem (sorry) Pack, dass man die Hunde eigentlich an der kurzen Leine führen müsste, damit sie auch ja keinen falschen Schritt machen. DAS REGT MICH AUF! da könnte ich mir glatt den Winter zurückwünschen!!

    :gott:

    ja, hab ich beides schon probiert. Ich bin mir halt nicht sicher, was am sinnvollsten ist. Bei meiner alten Pflegehündin mach ichs so, dass ich noch mal extra LAUF sage, dann weiß sie bescheid, sie weiß aber auch, dass eigentlich angehalten werden muss und hält sich sonst auch dran. Bei meinem Kleinen bin ich mir halt nicht sicher, ob er das schon so verstanden hat :???:

    na ja, vielleicht hat ja noch jemand ne Idee...

    Tach zusammen,

    bei dem Wetter heute werde ich sicherlich mal wieder ein bissl mit dem Hund joggen. Dazu hätte ich mal ne Frage an die Jogger unter euch, die mit ihrem Hund in der Stadt laufen!

    Und zwar ist es so, dass ich dem Knaben ja eigentlich beibringen will, an jeder Bürgersteig-Kante anzuhalten, jedenfalls beim normalen Gassi. Jogge ich aber mit ihm, ist es nicht so praktikabel, ständig anzuhalten (z.B. bei kleinen Querstraßen oder an einer grünen Ampel). Ich nehme es ansonsten SEHR genau, was das Anhalten an der Straße betrifft. Doch hier bin ich in der Zwickmühle. Das viele Stoppen im vollen Galopp (Hund läuft an der 2m-Leine voraus) ist ja nicht gut für die Gelenke des Fellfreundes und für mich ist es recht lästig, alle 2 Minuten anhalten zu müssen (als ich noch ohne Hund lief, rannte ich auch mal über ne rote Ampel, um nicht anhalten zu müssen :ops: ). Also wie macht ihr das????? Das Joggen an sich ist bei uns schon was ganz anderes als Gassigehen, Bela markiert und schnüffelt fast gar nicht, auch hat er ein spezielles Geschirr (nur dafür) an. Kann ich davon ausgehen, dass er folgendes unterscheiden kann: beim Joggen brauchen wir an Straßen nicht anhalten, beim Gassigehen oder beim ganz normalen Weg zum park aber schon??? Oder verwirre ich ihn damit total und mache mir mein mühsames Straßen-Stopp-Training am Ende noch kaputt?

    Blöde Frage aber das brennt mir jedes Mal auf den Nägeln, wenn ich mit ihm laufe. Übrigens bleibt mir auch nicht viel anderes übrig, als in der Stadt mit ihm zu joggen, da ich kein Auto habe, mit dem ich extra ins Grüne fahren könnte. Und mit Jogginganzug in der U-Bahn, nä...

    Merci!

    kann denn ein Hund verstehen, warum er sich auf Befehl hinsetzen soll? Er kann vielleicht verknüpfen, aber er kann doch keine Schlüsse ziehen. Dies wäre doch aber Voraussetzung dafür, dass sein Charakter sich (auf meine Handlungen hin) formt.

    meine Meinung ist, dass man einen Hund vielleicht lenken kann, ihm den richtigen Weg andeuten kann. Doch aktiv formen kann man den Charakter eines HUndes nicht. Dieser bildet sich im Laufe der zeit aufgrund der Veranlagung und der Umstände selbst aus.

    Zitat

    Also, dann hab ich einen gut erzogenen, dressierten Hund! :D Bzw. ich arbeite weiterhin daran! Ach, egal, Hauptsache es funktioniert!

    mit den Definitionen gehe ich absolut mit. Und jetzt ne etwas provokative Frage: kann ein Mensch ein Raubtier wie einen Hund überhaupt im Sinne der Definition erziehen???? Ich sage mal so daher: einen Arbeiteshund (der auch wirklich arbeitet) ja, einen Begleithund eher nicht, WEIL bei letzterem in der Regel die Dressur völlig ausreicht. Kann man also ganz allgemein von Hundeerziehung sprechen, wenn es sich meistens doch "nur" um Dressur handelt?

    Interessante Diskussion. Bin auch auf weitere Beiträge gespannt.