Beiträge von jennja

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    Nichts desto trotz bin ich der Meinung, dass man einen Hund trotz Berufstätigkeit artgerecht und glücklich halten kann.

    definitiv! Es kommt immer auf die Umstände an. Und wenn der Hund z.B. wenigstens zwischendurch mal die Möglichkeit hat, sich zu lösen...

    aber: einen Hund (nicht zwei oder mehr) völlig ohne Ansprache mindestens 8 Stunden lang ohne Piesel-Möglichkeit sich selbst zu überlassen - da hab ich ganz persönlich was gegen ;)

    ich sag das immer wieder gerne und kassiere auch gerne rote bömmel oder was weiß ich:

    hätte ich nicht die Möglichkeit, meinen Hund mit zur Arbeit zu nehmen, dann hätte ich keinen angeschafft. Den Hund 8 Stunden oder mehr tagsüber alleine zu lassen ist für MICH ein Nogo. :smile:

    Das Argument "andere machen das auch" zählt für mich nicht. :roll:

    ich mag nur Tees, die bei den meisten das nackte Grauen hervorrufen:

    - Kümmel-Fenchel-Anis
    - Thüringer 9-Kräuter
    - den BIO-Kräutertee vom Aldi
    - Kamille
    - Pfefferminz
    - Mateteegemisch (dieser Fastentee)

    was ich gar nicht leiden kann, sind aromatisierte Tees.

    Und: Süße jeder Art hat in meinem Tee NICHTS zu suchen.

    Ich trinke den Tee gerne bei einer bestimmten mittelheißen Temperatur und dann in großen Mengen. Gerne auch parallel zum Morgenkaffe im Büro.

    Ich weiß, ich hab ne Meise :headbash:

    also da kann ich von meinem Hund sagen, dass er sicherlich nicht "gebarft" wird, so wie es in den heiligen Schriften geschrieben steht :lol:

    Deshalb nenn ich es auch nicht so, sondern sag einfach: Mein Hund bekommt täglich eine warme Mahlzeit :D (rohes Fleisch mit heiß übergossenen Kartoffeln/Gemüseflocken, mal n Ei drüber oder irgendwelche Essensreste oder auch mal ne Handvoll TroFu...)

    Zitat

    Natürlich heißt "keine Zeit" sinngemäß: "Ein Hund ist es mir nicht wert, dass ich mich extra in die Küche stelle, um für ihn Futter zuzubereiten."
    Klar hätte man die Zeit, wenn man sie haben müsste (aufgrund von Krankheit des Tieres etc.). Ich persönlich sehe es aber auch so: Ein Hund ist ein Hund, ein Haustier, und kein Kind oder Mensch. Ich persönlich "opfere" meinen Hunden schon genug Zeit, mit Gassigehen, Beschäftigen etc. Für mich wäre es nicht drin, mich jetzt auch noch in die Küche zu stellen, und meinen Hunden hübsche Menüs zu kochen.
    Klar hätte ich die Zeit, wenn ich wollte. Aber es sind Hunde ... Ich finde, dass viele die Tiere zu sehr vermenschlichen.
    Und ich setze meine Prioritäten einfach anders. Ein Hund hat auch mit Fertigfutter ein gutes Leben.

    An dieser Einstellung ist NICHTS Verwerfliches, auch wenn es nicht unbedingt meiner eigenen entspricht ;)

    Ich finde halt nur wichtig: WENN man sich schon nicht die Zeit nimmt, dann sollte man wenigstens auf hochwertiges Fertigfutter zurückgreifen und das wiederum heoßt: ich setze mich EINMAL damit auseinander, was mein Hund WIRKLICH braucht (nämllich nicht 80 % Getreide usw....), und kaufe entsprechend ein. Danach kann ich ja die praktische Variante anwenden -> Tütchen auf, Napf hinstellen, fertig :D

    Das wäre für MICH eine Selbstverständlichkeit. Ist es für manch einen aber leider nicht (was jetzt nciht auf dich, La_bella, bezogen ist, sondern eher allgemein gesprochen).

    Hallo!

    Leider kann ich dir auch nichts anderes sagen wie die anderen: lass mal jemanden drüberschauen!

    Ich würde mich sehr freuen, wenn du ein wenig berichten würdest, wie es weitergeht. was der Trainer so meint, wie ihr das Problem angeht usw. Fänd ich sehr interessant!

    Hab hier auch so einen Pöbelheini, im Moment unterlasse ich es, mit ihm in ausgewiesene Hundeauslaufzonen zu gehen, denn da krachts unter Garantie...

    Ansonsten "hilft" bei uns nur Radius einschränken, Aufmerksamkeit auf mich lenken (einfordern, nicht betteln) und so die Brandherde umschiffen. An seiner Toleranz ggü. anderen Rüden (nur intakte Rüden sind das Problem) hab ich bisher nix verändern können :sad2: Er hasst sie alle und will sie am liebsten umschmeißen. Ich kanns zwar frühzeitig verhindern, aber draufankommen lassen kann ichs auf keinen Fall. Das geht immer in die Hose....

    interessierte Grüße
    Jenny

    Es geht doch nicht um MARKEN oder NAMEN??????

    Es geht darum, was im Futter DRIN ist und was ich dafür hinlege :???:

    wenn ich fün Sack Pedigree 40 € hinlege (was weiß ich, wieviel das kostet), dann sind das exakt 40 € zu viel (wovon wahrscheinlich 30 € allein Marketing ausmachen).

    Zitat

    Wieso Doppelmoral?

    Nur weil ich nicht bereit bin meinen Hunden sehr große Mengen für mich nicht ausreichend deklariertes Billigfutter zu geben und weil ich auch nicht bereit bin für einen Sack 60 Euro und mehr zu zahlen, darf ich meinem Hund keinen Keks geben?
    Ich ernähre uns abwechslungsreich und ausgewogen. Und ich backe trotzdem einen Kuchen oder esse Schokolade.
    Und ich ernähre meine Hunde abwechslungsreich und ausgewogen. Und auch die bekommen mal einen Keks oder ein Fertigleckerchen oder gar Fertigfutter. :lachtot:

    Was hat eine ausgewogene Grundernährung mit kleinen Sünden zu tun?

    LG
    das Schnauzermädel

    nix ;)

    Ich denke, das ist wieder nur Haarspalterei :roll:

    *undduck*

    mich persönlich erschüttert dieser GEIZ beim Hundefutter, der teilweise wirklich vorherrscht, extrem! Wirklich: mir gehts da richtig schlecht. Vor allem deshalb, weil es anscheinend nur Prinzipienreiterei ist!

    Wenn jemand wirklich sparen muss, dann gibt es günstiges, aber halbwegs gutes Trofu! Man muss sich nur die Mühe machen und schauen. Aber sagen: "ich sehe nicht ein, so viel Geld auszugeben blabla" das geht mir nicht ein. Ich bin doch verpflichtet, mein Haustier optimal zu versorgen, oder nicht??
    Wie kann es mir da egal sein, was für Abfälle ich ihm vorsetze? Abfälle, die die Verpackung nicht wert sind, in der sie abgepackt sind?

    Nix für ungut: es GIBT günstige TroFus, siehe Josera usw.

    Es gibt aber auch wirklich SCHROTT - für den selben Preis.

    Da drehts mir gleich mal den magen um. Ich werds nie verstehen.