klingt gut, weiter so!!! ![]()
Wirst sehen: irgendwann gehört er einfach zum Mobiliar (welches bekanntlich nur unauffällig rumsteht und keinen Ton von sich gibt
)
klingt gut, weiter so!!! ![]()
Wirst sehen: irgendwann gehört er einfach zum Mobiliar (welches bekanntlich nur unauffällig rumsteht und keinen Ton von sich gibt
)
ZitatJa er kennt die Box. Haben immer eine im Wohnzimmer offen stehen, in der wir ab und zu Leckerchen verstecken. Allerdings nutzt er sie von sich aus kaum. Wenn wir ihn aber rein schicken, bleibt er drin.
So eine Faltbox, also eine Stoffbox nimmst du? Die könnt ich auch einigermaßen immer mit hin und zurück transportieren...Ich bau jetzt mal meine Konstruktion um, sodass er kunden nicht sieht :) Mal schaun was dann kommt...
jep genau so eine mein ich. Wenn er zu einer Seite noch die Tür sehen kann, würd ich sie abhängen. Er soll schon die ganzen Geräusche mitbekommen, aber möglichst nicht direkt sehen, denn das verleitet nur zum Kommentieren usw. Er kommt so ja auch nicht zur Ruhe.
Dass er die Box noch nicht von allein aufsucht, ist normal (ist bei uns z.T. immer noch so), aber wenn du sie ihm buchstäblich schmackhaft machst, wird er sie als Fressdomizil
irgendwann akzeptieren. Nimm ruhig ein Handtuch, eine Decke oder einen getragenen Pulli von dir mit, halt irgendwas, das vertraut riecht und leg das in seine Höhle...
Dann bau mal schön ![]()
mein wichtigstes Untensil im Büro (ich hab nen "Hausmeister"-Hund): meine Faltbox! darauf möchte ich nicht mehr verzichten. Ich habe sie so gestellt, dass mein Hund nicht zur Tür guckt, trotzdem ist sie meist offen und ist eben einfach seine Höhle, in der er zwar alles mitbekommt, aber sich nicht "kümmern" muss.
Dein Hund sollte unbedingt ganz dringend lernen, dass man sich im Büro ruhig benimmt. Nicht leicht bei so nem Zwerg und darum empfehle ich hier eine Box (kennt er sowas überhaupt schon?). Ich würde ihn nicht von allen möglichen Leuten angrabbeln und begrüßen lassen, auch wenn die ihn noch so süß finden. Es führt nur dazu, dass er unnötig im Zentrum des Geschehens steht, was er schnell begreifen und einfordern wird. Aussie eben ![]()
Ideal ist es, wenn kein Mensch mitbekommt, dass du überhaupt nen Hund dabei hast.
Sozialkontakte (zu fremden Menschen usw.) würde ich lieber getrennt üben, mal in der Pause z.B., wenn du auch die Nerven dafür hast, aber nicht so eben während der Arbeit.
Ansonsten: was zum Knabbern bereitstellen. Kauen macht müde ![]()
Grüße von einer, die das alles auch durch hat ![]()
meine persönliche Meinung ist: es kommt auf den Hund an. Der eine spricht fix drauf an, der andere braucht länger... Es ist EINE Praktik von vielen, und ich für mich und meinen Hund kann sagen: jo, dat funzt ![]()
Ob nun trotz, aufgrund oder egal ob mit oder ohne häusliche Veränderungen - vermag ich nicht zu sagen. Wir haben zu Hause die Regeln seit längerem wieder deutlich gelockert - und mein Hund kann immer noch astrein an der Leine laufen, wenn ich das von ihm möchte ![]()
Edit: man muss auch nicht zu viel reininterpretieren @erlente Hilflosigkeit & Co.
Ich will dass mein Hund an der kurzen (!) Leine auf MICH achtet und dazu hole ich mir einfach seine Aufmerksamkeit, nicht mehr und auch nicht weniger ![]()
danke für diesen super Beitrag, Fanta! ![]()
Auch ich habe mir die Leinenführigkeit von einer Canis-zertifizierten Trainerin beibringen lassen - zusätzlich dazu, dass ich meinen ganzen Umgang zum Hund geändert habe - und habe absolut kein Problem mehr, zu meinem Hund an der Leine durchzudringen.
Ich gebe auch keinen Impuls über die Leine mehr (nur seltenst), sondern tippe gelegentlich mal am Popo an
Das reicht, damit mein Hund wieder geistig bei mir ist und er ordnet sich dann sofort bei mir ein. So kann ich auch in einer Gruppe laufen - vorher undenkbar.
Für MICH und MEINEN Hund ist es eine sehr gute Praktik, auch wenn ich sie mittlerweile leicht abgeändert habe, nämlich genau so, dass sie zu mir und meinem Hund passt.
Darüber hinaus hat es nichts, aber auch GAR nichts mit Gewalt zu tun!
Im Übrigen geht es mir gegen den Strich, wie hier teilw. mit Überheblichkeiten um sich geschmissen wird. Das find ich ehrlich gesagt ziemlich zum Kotzen ![]()
bei meinem Schnellmerker ist es oftmals für sein Gehirn eine Wohltat, wenn ich eine oder zwei (oder auch mal 4) Wochen (!) Pause mache! Er ist dann immer mit Feuereifer dabei.
Zu oft die selben Übungen erzeugen beim Hund gerne Frust, es nutzt sich einfach ab...
Ich selbst musste das auch erst begreifen. Aber als ich gesehen habe, wie groß die Fortschritte von Mal zu Mal sind, gerade wenn ich so lange Pausen mache, war die Sache klar! ![]()
Schließe immer mit einem besonders großen Erfolgserlebnis ab, und zwar dann, wenn der Hund gerne noch weitermachen würde, nicht erst dann, wenn er schon müde ist ![]()
*kicher*
und siehste: drum mach ich Canicross ![]()
Faesa: das ist genau das, was ich meine! ![]()
rischtisch ![]()
der satz von mir bezieht sich natürlich auf tagsüber ![]()