Beiträge von jennja

    Franzi: :gut:

    Bei Bela kam das "ich will mit dir was machen, sag mir, was ich machen soll, büüdeee" erst mit über einem Jahr. Wedeln tut der übrigens nur beim Suchen. Was ihn so richtig pusht, ist z.B. seinen Tennisball im Schnee zu suchen. Bei Tricks, UO usw. hat er eine neutrale Haltung.

    Servus Leude,
    an die, die wissen wollten, wie ich die Fotos gemacht hab: Meine Wand ist rot, ich habe da keinen Stoff gebraucht :lol: Den Hund nicht ganz nah an die Wand setzen, sondern etwas weiter weg, damits möglichst keine Schatten wirft und man die Struktur der Wand nicht sieht. Dann alles schön mit verfügbaren Lampen ausleuchten, so dass es halt passt (muss man einfach rumprobieren). Und wegen der Fotoeinstellungen: Blende offen, Verschlusszeit gerade noch kurz genug, damit man kein Stativ braucht :ops: , aber auch lang genug, damit es nicht zu dunkel wird, weil den ISO will man ja nicht zu hoch wählen, sonst rauschts wie Böhmerwald ;)
    Steffo, lies doch mal die Bedienungsanleitung von deiner Kamera wegen Blende einstellen usw. =)

    das war alles ziemlich dilletantisch, ich hole aber demnächst einige Utensilien, um das Ganze noch zu verbessern :D

    ich bin absolut beeindruckt, Nadine!! So weit bin ich bei Bela noch nicht :ops: Er bellt im Dunkeln immer noch ganz gerne mal, oder bei kreischenden Kindern. Nur hab ich ihn jetzt viel schneller wieder unter Kontrolle...

    (mail kommt übrigens auch noch :D )

    wir haben noch ein paar Baustellchens, so isses nicht. Aber ich genieße jetzt eben deutlich mehr unsere Spaziergänge, allein schon, weil ich mich nicht mehr selbst unter Druck setze (und bspw. einfach antizyklisch gehe ;) ).

    Wenn mal was nicht klappt wie es soll - mei, soooo schlimm ist das nicht. ich frage mich dann, was ich hätte besser machen können.

    Wie gesagt: ich arbeite noch immer (u.a.) mit Leckerlis. Aber ich habe eine andere Einstellung zu meinem Hund und ich vertraue ihm viel viel mehr als früher (weil ich mir selbst mehr vertraue).

    heute hatte ich zwei sehr schöne, entspannte Spaziergänge mit ihm. Es war einfach toll. Ich hab fast nicht gesprochen. Und Bela war die meiste Zeit über ganz in meiner Nähe. :wolke7:

    man kann auch alles auf Workshops, Seminaren oder in Gesprächen mit Leuten, die sich auskennen, lernen ;) Das praktische Lernen am Objekt liegt vielen ja am ehesten. Es muss jeder selbst entscheiden, wie er sich Wissen aneignet. Ich hab auch das eine oder andere Buch gelesen, zwecks Vertiefung, aber wirklich gelernt habe ich am meisten, indem ich Fragen gestellt habe.

    Ich möchte in nächster Zeit mal einen Workshop besuchen, denn das ist für mich immer noch die effektivste (leider auch teuerste) Variante, das Fotografieren zu lernen.

    also da muss ich auch sagen: ich habe das Geld GERNE bezahlt! Ich hatte vorher schon einige Trainer und habe (mit und ohne Hilfe) 2 jahre lang sooooo viele Nerven gelassen - da waren die paar Stunden bei Sonja dann direkt billig im Vergleich :hust:

    sooo viele Stunden braucht man ja auch nicht, und allein die Anamnese bringt ja schon viel.

    wegen Obi: also Bela hat ja, wie ihr wisst, so seine Probs mit Rüden aber auch bei uns ist es so: man hält ein bisschen Abstand und gut ist. Bela im Arbeitsmodus kümmert sich GAR NICHT um andere Hunde. Das ist ja das Schöne. Er hat gelernt zu arbeiten, und da kann er dann alles andere ausblenden. Das war beim Seminar neulich so toll: wir standen mit 8 Rüden oder so in einer kleinen Halle, alle ohne Leine, und haben Fußarbeit gemacht. Toll! :gut: Aber auch das muss der Hund eben erst lernen, was seine Zeit braucht.