Beiträge von jennja

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    Wie macht ihr denn das, wenn ihr Besprechungen habt? Gibt's hier Leute die öfter mal Meetings haben?

    Meetings, Besprechungen bei Kollegen usw. waren von Anfang an eine super Gelegenheit, das Alleinesein zu trainieren. Bela ist dann allein in meinem Büro, Tür zu. Wir habens so schon mal auf 3 Stunden gebracht, so lange lasse ich ihn nicht mal daheim allein (nur sehr selten), aber im Büro kennt er das Alleinesein von Anfang an (zu beginn nur ein Klogang, dann mal eine Rauchen, zum Bäcker...) und hat Null Probleme damit. Ich kann ja ca. absehen, wie lange ein Meeting dauert und je nachdem gehe ich vorher noch schnell mal vor die Tür zum Lösen...

    stimmt unser wetter hier ist ÄTZEND *abgelehnt!!!*

    ich bin ja doch noch am Überlegen, ob ich Bela nicht doch mitnehmen soll :ops: aber eigentlich isses besser für ihn, daheim zu bleiben. Andererseits wäre es mal wieder ne gute Übung. Die Messe neulich hat er ja sehr gut überstanden :roll: Na ja, ich gehe noch mal in mich :D

    Druck am Hals? Na ja, am Anfang wars wohl ungewohnt fürn Doink und er hat von sich aus nicht gezogen. Dann hat er sich allmählich dran gewöhnt und zieht schon auch mal ganz leicht. Ich kann ihn aber sehr leicht und effektiv daran erinnern, dass wir am HB nicht ziehen. Mittlerweile geht er am Geschirr übrigens grottenschlecht und - komischerweise - hört sogar deutlich schlechter mit Geschirr :hust:

    bei uns isses so:
    Sunny - Labbimadl: darf sich absolut frei bewegen. Sie wedelt jeden an und strahlt und jeder freut sich über sie. Das ist einfach so und wird immer so sein :-D Sie bettelt auch mal und kriegt auch was, aber es stört niemanden.
    Huschi - Dackel: darf sich nicht frei bewegen, weil sie manchmal irgendwo hinpieselt oder anderes "verliert". Ab und zu wird sie mal "frei gelassen", aber dann muss man sie im Auge behalten...
    Bela - meiner: darf sich nicht frei bewegen, zumindest außerhalb von meinem Zimmer, weil er manche Kollegen verbellt und die Eingangstür kontrolliert. An manchen Tagen ist er sehr anstrengend und für solche Tage habe ich eine Faltbox, die ich auch noch zuhängen kann, wenn er einfach nicht abschaltet und nur rumwufft und brummt :ops: Im allerschlimmesten Fall kommt er mal für ne halbe Stunde in ein ungenutztes Büro - Einzelhaft :hust:

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    Ist wirklich etwas ne Frage was Du mit der Kamera machen willst... die Canon hat halt den Vorteil, dass es für sie so ziemlich alles an Zubehör gibt, bei der Sony könnte es sein, dass z.B. die Auswahl an Objektiven um einiges eingeschränkter ist. Dafür würde ich als Canon-User, der gern bei wenig Licht fotografiert, für den internen Bildstabi töten, denn den musst Du immer mit dem jeweiligen Objektiv mitbezahlen, wenn es das denn für das Objektiv der Wahl überhaupt gibt... Das mit den Motivprogrammen wär mir hingegen völlig wurst, die hab ich noch nie benutzt. Was auch eventuell zu beachten ist, sind die verschiedenen Crop-Faktoren, falls das der Fall ist: anderer Crop=andere Brennweiten für den selben Einsatzzweck...

    Gruß
    Micha

    hier schließe ich mich an.

    etwas anderes möchte ich noch zu bedenken geben:
    Ich hatte vor meiner Canon eine DSLR von Olympus. Damit stieß ich an mehrere Grenzen
    1. Austausch mit anderen Fotografen war etwas schwierig - Olympus ist eher eine Nischenmarke (ist ja bei Sony auch so), ging aber. Jetzt hab ichs doch deutlich einfacher. (ich meine im Hinblick auf: Objektive tauschen und ausprobieren, Infos austauschen, vergleichen usw.)
    2. Anbau ist bei Canon einfacher, weil mehr Auswahl, vor allem, auf dem Gebrauchs-Objektivmarkt ;-) Ich habe ein Sigma 70-200 2,8 (also super lichtstark) zu einem guten Preis bekommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass du das, was du möchtest, auch bekommst (z.B. wenig gebraucht, aber zum hammerpreis) ist bei einer großen marke wie Canon einfach ungleich größer

    Grüße
    Jenny

    kauen deine Jungs?

    Ich hab hier nen sehr gewissenhaften Kauer, deshalb befürchte ich, dass selbst die Minikroketten nicht so super zum Clickern geeignet sind (ich habs noch nicht ausprobiert), einfach, weil er zu lange kaut.

    Am allerbesten geht bei ihm sehr sehr klein gewürfelter Käse (fettreduzierter Hartkäse ausm Penny :roll: ), denn das wird nun wirklich nicht gekaut.

    Liebes Juwelchen,

    du bist noch nicht lang dabei, deshalb kannst du es nicht wissen.

    Einigen hier stößt es mittlerweile auf, dass so manch einer sich einen Hund anschafft, diesen dann viel zu lange alleine lässt und sich dann darüber beschwert, dass der Hund Sachen kaputt macht, und gleichzeitig aber nur auf bestimmte Antworten aus ist. Der Wahrheit mag man nämlich nicht ins Auge blicken. Das kann man aus den Posts der TE rauslesen. Es GIBT Hunde, die keine 8 Stunden allein gelassen werden möchten. Und darauf muss man sich beim Hundekauf einstellen. Da hilft der ganze Trotz "das MUSS aber klappen, zefix" nichts. Und ganz ehrlich: ich bins leid, das immer wieder zu lesen, es ist jede Woche ein neuer Thread zu dem Thema und immer ist es die selbe angep*** Schreibe, die einen nur noch traurig macht. :/

    Ich habe das große Glück, meinen Hund mit zur Arbeit mitnehmen zu dürfen. Hätte ich diese Möglichkeit nicht, hätte ich zum Wohle des Hundes auf denselben verzichtet.

    Jeden Tag fahre ich mit meinem Hund in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Wie oft werde ich auf meinen Hund angesprochen, und wenn ich dann erzähle, dass er mit auf die Arbeit darf, dann bekomme ich immer das selbe Feedback: "Ach wie schön, dass Wuffl nicht allein daheim bleiben muss! Wissen Sie, wenn ich diese Möglichkeit hätte, dann hätte ich auch einen Hund, aber da das ist nicht so ist, habe ich eben keinen."

    Natürlich geht Hund+berufstätig und meinetwegen auch alleinstehend und Hund darf nicht mit zur Arbeit, aber meiner Ansicht nach sollte DANN darauf geachtet werden, dass der Hund gut versorgt ist. Wenn man nicht bereit ist, geeignete Möglichkeiten zu suchen, die das Alleinebleiben über 8 Stunden + X einschränken, dann sollte man vielleicht darüber nachdenken, ob es so gescheit war, einen Hund (noch dazu einen Welpen) anzuschaffen.

    Es gibt immer mehrere Möglichkeiten, um ans Ziel zu kommen. Aber nicht brachial, mit Trotz und "bei andern gehts doch auch"-Mentalität.