Beiträge von jennja

    wir haben ja ab und an eine ältere Hündin zu Gast, ab heute wieder für eine Woche, und bei ihr ist es (inzwischen, früher war das anders) unabdingbar, dass sie mehrmals am Tag für kurze Runden rauskommt. 2 große Spaziergänge am Tag und sonst nur warten wäre Gift für sie. Erstens wegen ihrer Blase - sie muss sich einfach öfter lösen! Und zweitens, weil ihr ganzer Bewegungsapparat schon leicht eingerostet ist und sie rein fittness-technisch mit vielen kleinen Runden deutlich besser zurecht kommt als mit wenigen großen (oder auch kleinen), wichtig ist: immer wieder in Bewegung sein, keine zu langen Pausen. Du merkst ihr sofort an, wenn sie zu lange in Ruhepause war, es ist einfach nicht gut.

    Auf sowas MUSS man vorbereitet sein und gerade da finde ich es mehr als unfair, die Bedürfnisse eines solchen (nicht mal besonders intensiv) pflegebedürftigen Hundes einfach zu ignorieren.

    oh bitte nicht kommen, schon gar nicht mit Pons Pons :D

    es darf niemand zugucken, auch nicht Katharina oder mein Freund (wobei es bei Katha nicht schlimm wäre, wenn sie unauffällig am Zaun stünde), mein Freund wird mich hinfahren dürfen (ist nämlich nur 10 Min von uns), darf dann aber sofort wieder verschwinden :headbash: Ich glaube, es würde ne Katastrophe werden, wenn er dabei wäre. Bela würde NICHTS machen, sondern die ganze Zeit nur zu Papa glotzen :gott:

    ach herrje, ich hab schon wieder ne Frage überlesen??????? Sorry :gott:
    Muss am neuen Forum liegen :roll:

    Ich hab vor wenigen Tagen meine Meldung für unser erstes Turnier dieses Jahr weggeschickt (10.04., gar nicht mehr soooo lang hin) und mal ganz mutig für Klasse 1 gemeldet :D Die einzelnen Übungen können wir soweit, es muss aber noch an einigen Feinheiten gearbeitet werden. Z.B. bei der Hürde: Hund nach dem hoffentlich erfolgten Rücksprung wieder schön in die GS; Apport muss nach wie vor schneller werden und Box auch. Fußarbeit steht soweit schon, auch die 8. Ach ja: und bei der Gruppenarbeit hoffe ich einfach mal, dass wir keinen blöden Rüden direkt neben uns haben :rollsmilie3:

    Zitat


    Nachdem unsere Paula leider verstorben ist, spielen wir nämlich auch wieder mit dem Gedanken uns einen Hund anzuschaffen, ggf. auch ein älteres Kaliber (ab 5-7 Jahren). Der Hund wäre 9-10 Stunden tagsüber allein. Zur Not wäre meine Partnerin in 3 Minuten von der Arbeit zu Hause in der Mittagspause (ist aber natürlich ein wenig Stress in einer halben Stunde Pause mit dem Hund zu gehen). Abgabe in der Hundepension wäre auch machbar und bezahlbar aber auch nicht das wahre da mein Arbeitsweg so schon recht lang ist. Trotz alledem besteht der Wunsch wieder einen Hund haben zu können. Tausche mich dazu auch gerne mit Privaten Nachricht aus.

    ich lese da raus, dass es dir lieber wäre, der Hund wäre einfach 9-10 Stunden täglich alleine, ohne dass man ihn zwischendurch versorgen muss, und gut ist.

    Für sowas fehlt MIR das Verständnis. Tut mir leid. Unter diesen Voraussetzungen würde ich persönlich mir den Hundewunsch einfach verkneifen.

    Ich weiß, dass ich mit dieser Einstellung oft allein dastehe, aber ich stehe dazu, ich finde es unter aller Sau (entschuldigung), auf so eogistische Art und Weise an die Hundeanschaffung heranzugehen.

    Und jetzt bitte: steinigt mich mal schön ;)

    das 18-55 ist in der Tat nicht sooooo geeignet für Hundefotos ;-) Das 55-200 schon eher. Die Brennweite ist da mal an erster Stelle entscheidend, nicht unbedingt die Lichtstärke.

    Noch ein kleiner Tipp: mal nach Events wie zB. der Bird Munich Ausschau halten!!! Ich war letztes Jahr dort auf einem kostenlosen Canon-Workshop (stattgefunden hat das Ganze im Münchner Zoo), da wurde man von einem Canon-Fachmann durch den Zoo geführt mit der kompletten Ausrüstung! Schon mal ne 400mm Festbrennweite ausprobiert? Konnte man da! Seeehr geil! In erster Linie ging es um die simple Technik des Fotografierens am Lebenden Modell ;-) Kann ich nur empfehlen! Sowas gibts sicher auch in anderen Städten. Oder in der fotocommunity schauen, da gibts auch Termine für Workshops, Seminare usw...

    Zitat

    Jana, das mit deinem Opa tut mir unendlich leid :streichel:
    Ich bin schlecht in sowas und mir fehlen da immer die richtigen Worte. Ich wünsche Dir auf jedenfall ganz viel Kraft um den Verlust zu bewältigen. :hug:

    da schließe ich mich an, denn ich bin noch schlechter darin, die richtigen Worte für sowas zu finden :sad2:

    Mein Beileid!

    das Buch hatte ich auch mal im Auge, hab mich dann für das andere entschieden (wobei ich 80 % vom Inhalt eh schon wusste :roll: )...

    Wie, die haben dich nicht aufs Seminar gelassen wegen zu schlechter Optik? Dann ist von dem Seminar eh nichts zu halten. Denn die Kunst besteht ja gerade darin, auch mit nicht so gutem Glas gute Bilder zu machen, und das kann man durchaus!!

    jo, es gibt natürlich auch teure Workshops, wo einem vom Fachmann gezeigt wird, wie die Kamera funktioniert (oder auch günstigere an der VHS, wobei so günstig sind die auch nicht, wie ich gesehen habe, das war früher mal...).

    Ich sach halt nur: irgendwie muss das Wissen in den Schädel hinein, da hat ja jeder seine eigen Vorlieben... Nur: anpacken muss mans schon selber :D

    es geht auch nicht nur allein um die Kamera und die Einstellungen, man muss auch ein bisschen was über Bildgestaltung usw. wissen. Oder auch sowas wie: für Porträts homogene Hintergründe (was ist das überhaupt?), oder: always Licht im Rücken (wenn man nicht absichtlich Gegenlichtaufnahmen machen will); oder: möglichst nicht in der prallen Mittagssonne fotografieren; oder: die Wichtigkeit der Perspektive in der Hundefotografie (!).

    Gibt n sehr gutes, sehr einfaches Buch, absolut anfängertauglich. Soll ichs mal verlinken? =)

    PS: ganz vergessen, ich glaube, es gibt jetzt auch schon Lehrgänge auf DVD. Ist das nicht was? Man bestimmt sein eigenes Tempo und kann sofort umsetzen und ausprobieren. Und: nie wieder genervte Workshop-Leiter :D

    na das sag ich doch die ganze Zeit =)

    in einem guten Lehrbuch, auch für Anfänger, stehen bei Beispielbildern immer die Exifs dabei, damit man sich als Lernender was drunter vorstellen kann ;) Ich denke schon, dass das hilft, WENN man vorher mal verstanden hat, was die einzelnen Begriffe bedeuten (was ich persönlich jetzt nicht so überirdisch kompliziert finde).

    Und: ein Handbuch nicht zu lesen, aber wie ein Profi fotografieren zu wollen, ist für mich nur mit reiner Faulheit zu erklären :p