Beiträge von jennja

    hat hier auch wer nen kaufaulen Barf-Hund? Mein Bela ist wirklich stinkend faul geworden, anscheinend ist er von der Pampe, die es bei uns meistens gibt, zu sehr verwöhnt. Gestern gabs hier nen Schaufelknorpel, die mochte er früher immer sehr gerne. da ist er nicht ran gegangen. Lieber hat er gehungert!

    Auch wenns mal nen Stück Fleisch am Stück gibt, Maul o.ä., dann mag er das nicht. Er nimmt es nur, wenn er wirklich richtig ausgehungert ist. Genauso Putenhals. Frisst er dann irgendwann schon, wenn er merkt, es gibt nichts anderes, kotzt er dann aber so ziemlich am Stück wieder aus und ist dann aber zu faul (?), ihn noch mal zu fressen.

    sehr merkwürdig... Er ist eh schon wieder recht mäkelig geworden. Nur die Pampe, DIE geht immer, da stürzt er sich immer drauf wie ein Irrer :headbash:

    wie kann ich ihn denn jetzt langsam wieder ans Knochenfressen gewöhnen?

    Ach ja: Getrocknetes mag er auch nicht sonderlich. Undankbares Vieh :lol:

    supi dupi :gut:

    @Aussie1987: ich weiß, wie du dich fühlst, sehr gut sogar! Kurz vor unserer BH im letzten Jahr war ich fix und fertig mit der Welt! Ich dachte auch: Na, wenn DAS mal gutgeht..... Hab mich auch wegen dem Verkehrsteil fertig gemacht, was am Ende völlig überflüssig war. Vertrau deinem Hund! Ich war so alle und durch den Wind, dass mir praktisch nichts anderes übrig blieb als ihm zu vertrauen, denn anleiten konnte ich ihn nicht wirklich gut. Er hat es toll gemeistert, und bis auf die Tatsache, dass er aus der Platzablage 2 X aufstand, lief alles gut und wir haben (wegen dem Aufstehen) mit 42 Punkten bestanden. :D Der Verkehrsteil war gar kein Problem, selbst das Bedrängen am Schluss durch die ganzen Fremden, hat Bela sehr gut weggesteckt!

    Ich war zwar etwas gefrustet wegen der 42 Punkte, allerdings habe ich nur 6 Wochen später meinen ersten OB-Start gehabt und gleich mal mit 286 Punkten den ersten Platz und ein V geholt. Man war ich stolz!!!!! Und ich hätte das NIE IM LEBEN für möglich gehalten. Mittlerweile sind wir völlig OB-süchtig :roll:

    Schlag ein, Liebes, mir gehts genau wie dir!!! Und das ist gut so! :rate10: :D

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    Ich hab heut morgen ne Frau unterwegs getroffen, die mir ganz stolz berichtet hat, dass sie, wenn ihr Hund auf Rufen nicht oder nicht direkt kommt, sie ihn nicht mehr in ihre Nähe lässt. Sprich: Wenn er dann zu ihr kommen will, scheucht sie ihn davon und hält ihn auf Abstand. Irgendwann ruft sie ihn und dann kommt er wohl immer direkt und wird belohnt. Sie sagt, somit zeigt sie dem Hund, dass sie entscheidet, wann er zu ihr kommt und bestraft ihn gleichzeitig fürs nichtkommen indem sie ihn "sozial ausgrenzt".


    Was haltet ihr davon? Klingt irgendwie merkwürdig. :???:

    so merkwürdig ist das gar nicht, allerdings ist es wie Gammur schon sagt - nicht für jedes Mensch-Hund-Team etwas. Und: wenn ich das öfter so machen muss, damit mein Hund folgt, dann stimmt meiner Meinung nach etwas an der Beziehung nicht wirklich.

    Wenn man nicht wirklich authentisch dabei ist, wirkt es nicht und es kann sein, dass der Hund es irgendwann als ein lustiges Spiel empfindet. Ich empfehle: nicht nachmachen, ohne jemanden dabei zu haben, der sich mit der Methode auskennt ;)

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    Sonntag waere ich dabei. mit partyhut und allem drum und dran.
    Lasst mich wissen wo ich wann sein soll. Nur gegen abend habe ich keine Zeit.

    LG
    Gammur

    ginge auch Samstag bei dir?

    Sonntag ist Jessi auf Turnier und ich bin daheim - Burzeltag von Schatzi ;)

    och mensch Christin, nimm dir das bitte nicht zu Herzen! Die Frau scheint einfach nur furchtbar krank zu sein!!! :/
    wer grundlos so ausfallend wird, der hat wohl ein mächtiges Problem mit sich und/oder dem Leben...
    Denk an was anderes!!! Und wenn du sie noch mal triffst, geh einfach weiter, hör dir den Schmarrn gar nicht an!!

    ich drück dich!! :solace:

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    Ja, aber das ist ja nicht die Schuld der Flexi an sich, sondern der HH, die nicht damit umgehen können.
    Wie bei so vielen Hilfsmitteln.

    ja, meinetwegen kann mans auch so formulieren. Läuft aber aufs selbe hinaus. Wenn mir aufm Bürgersteig jemand mit nem Hund an der (ausgefahrenen) Flexileine entgegen kommt, wechsle ich die Straßenseite. Und schon oft hatte ich dann auf "meiner" Seite Besuch! Natürlich ist in dem Fall der Halter schuld. Hätte er aber ne 1m-Leine benutzt, wär das nicht passiert...

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    Ich hab auch eine Flexileine und find sie toll ;)
    Wenn ich mir vorstell, mein Hund müsste immer an einer 1-2 Meter Leine laufen (und solche Hunde sehe ich hier genug!).. ne, ich finds echt praktisch, an der Straße kann ich sie kurz nehmen und sonst kann sie bis zu 5 Meter weit laufen :smile:

    wow 5 meter, donnerwetter!
    Wie wärs denn mit Freilauf?


    Ich hasse Flexileinen auch, aus gutem Grund!!! Natürlich kann man genau so auch über Schleppleine und was weiß ich nicht schimpfen, aber es ist nun mal eine tatsache, dass Flexileinen am häufigsten als Freilaufersatz-maßnahme in Gebrauch sind und damit ÜBERPROPORTIONAL oft Fastunfälle, Schrecksekunden, Ärgernisse und Wutanfälle verursachen. Das kann niemand abstreiten! Ich habe mich in meiner Hundehalterlaufbahn bisher am meisten über Flexileinenbenutzer geärgert, noch öfter als über nicht hörende Freilaufhunde....

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    Danke meine Liebe, Sanny ;)

    Ich kriege ehrlich gesagt Bauchschmerzen, wenn ich dieses "mal testen" lese.
    Muss ja jeder für sich wissen, aber ich finde es ganz grässlich.
    Wenn ich ansetze, dann richtig. Wenn nicht, dann lasse ich es. Wozu auch, wenn es dem Hund doch gut geht oder aber ich es öfter ohnehin nicht anbieten kann?

    ich bin da ganz bei dir!

    Hab ja meinen Bela auch mal bei einer Schäferin "testen lassen", allerdings hätte es durchaus die Möglichkeit gegeben, dort auch regelmäßig hinzugehen! Er zeigte zwar seeeeeeeeehr zögerliche Ansätze (immerhin) und wir hätten auch wiederkommen dürfen. Doch ich hab mich dagegen entschieden, weil
    1. war Bela da noch recht jung (15 Monate oder so) und der Gehorsam war noch nicht so wie es wünschenswert bzw. erforderlich gewesen wäre (damals hab ich auch noch sehr häufig mit ihm diskustieren müssen und er hat mich oft nicht für voll genommen)
    2. wäre es ein enormer Aufwand gewesen, sein minimales Talent herauszukitzeln, das wär echt harte Arbeit gewesen, von der ich mir nicht sicher hätte sein können, dass sie überhaupt Früchte tragen würde. Am Ende wäre er vielleicht in der Lage gewesen, ein paar Schafe vor sich her zu schubsen, mehr aber bestimmt nicht (wobei ich das ja nicht weiß, vielleicht wäre aus ihm auch ein Hütecrack geworden?? :lol: nee, eher nicht......)
    3. bin ich fest davon überzeugt, dass Bela die Arbeit an Schafen nicht braucht und ohne vielleicht sogar besser lebt, er hat ja schon sehr viel zu tun, allein, mein Begleiter für alle Lebenslagen zu sein fordert ihn sehr, mehr als man meinen würde. Wir sind jetzt im OB gut aufgehoben. Und dazu kommt: er ist nicht gerade eine Triebmaschine. Wenn ich Hudson beim Hüten sehe, dann versinke ich immer fast im Boden....

    Heute bin ich sicher, dass es richtig war, es auszuprobieren und dann aber auch zu sagen: nein, ist nichts für uns. Ich war sehr neugierig, ob Bela die Anlagen seiner Vorfahren besitzt, sein Vater kommt schließlich aus Hüteleistungslinien. Nun bin ich aber davon überzeugt, dass Bela mehr der Typ Dorf-Sheriff ist als ein Spezialist für Hütearbeit ;)

    Bela und Hudson würden sich auf ner Ranch bestimmt hervorragend ergänzen und sich wohl kaum bei der Arbeit in die Quere kommen, stimmts Katha? :D