Beiträge von jennja

    *räusper* warum lest ihr denn nicht einfach mal ein bisschen in diesem Thread? Hier wurden schon X Mal die Begrifflichkeiten erläutert :smile:

    Was Verschlusszeit/Blende/ISO ist und wie diese 3 Komponenten zusammenspielen. Wie man am besten Bewegungsbilder macht, worauf man in der Hundefotografie achtet (Stichwort Perspektive etc.)...

    ist nicht böse gemeint, aber immer wieder dasselbe zu tippen, ist auf Dauer ein wenig anstrengend ;)

    also was die Preise für Aussie-Welpen angeht, da scheint es schon recht starke Schwankungen zu geben. Meiner hat ca. 700,- gekostet (genau weiß ich das nicht mehr :ops: ).

    Es ist ja nun so, dass der Aussie zurZeit einer der Modehunde schlechthin ist (leider) und deshalb massig sog. "Züchter" auf diesen Zug aufspringen. Wenn man ne Hündin und nen Rüden mit ASCA-Papieren hat, ist es ein leichtes, da mal eben nen Wurf zu machen und diesen dann mit Papieren und allem Pipapo zu verkaufen. Als ich damals auf der Suche nach meinem Welpen war, hatte ich mich zwar ausführlich mit der Rasse ansich beschäftigt und wusste so ungefähr, was auf mich zukommen kann, aber wie man einen wirklich guten von einem ich sag mal semiguten Züchter unterscheidet, das wusste ich nicht, das steht so nämlich auch in keinem Rassebuch :| Ich habe nun sehr viel gelernt und weiß es jetzt besser, aber man hätte mir damals sonstwas erzählen können. Angesichts von 11 Zwergen, die auf mir rumgestiegen sind, hatte ich nur Herzchen in den Augen, hab mir zwar alle Papiere usw. angeguckt, Fragen gestellt, Fragen beantwortet bekommen, viel viel Input bekommen und am Ende dann den €-Betrag auf den Tisch gelegt, das war's. Ich war der Meinung, ich hätte bei einem ordentlichen Züchter gekauft, der sich super auskennt und genau weiß, was er macht. Nun ja, man kann sich sicher drüber streiten, aber ich bin jetzt zumindest nicht mehr der gleichen Meinung wie damals... Nicht falsch verstehen, mein Hund ist gesund, hat ordentliche Papiere, ist gut aufgezogen worden und er hat auch noch niemanden angefallen :D Aber es hätte einiges anders laufen können/sollen/müssen, dann wäre mir einiger Kummer erspart geblieben.

    Es ist ein bisschen einfach, die gesamte Verantwortung auf den Welpenkäufer abzuwälzen. Die Züchter müssen schon mithelfen, damit jeder den richtigen Welpen bekommt. Aber wenn einer nur Welpen verkauft, dann kann das eben unangenehme Folgen haben.

    Sorry, bin ein bisschen abgedriftet, ich wollte aber mal deutlich machen, dass es mehr als Schwarz und Weiß gibt und dass es immer einfach ist, auf den dummen Welpenkäufer zu schimpfen...

    Zitat

    ich kenne sowieso nicht DEN Familienhund, denn jeder Hund hat ein spezielles Wesen ... Logisch, dass ich auch mit einem Welpen Pech haben kann, und er sich als Fellterrorist entpuppt, aber man kanns ja versuchen und nicht von vornherein mit einem schwierigen (bzw. nicht für Anfänger geeigneten) Tier provozieren! Und ich weiß doch, das auch Aussies nicht immer leicht sein können, aber wo die Liebe eben hinfällt...

    nun ja. Tatsache ist, es gibt mehr und weniger geeignete Hunderassen für einen Haushalt, in dem viele fremde Menschen ein- und ausgehen (WG) und in dem es auch mal hektisch und bunt zugeht (Kinder)...

    Wenn ich von mir und meinem Hund ausgehe... Er ist nicht der aller einfachste Vertreter seiner Rasse, er ist aber durchaus typisch (ich meine in seinem Verhalten, nicht in seinem Aussehen :D ). Es war wirklich verdammt viel Arbeit, ihn umweltsicher zu bekommen. Aber: ich habe keine Kinder und bei uns zu Hause herrscht meistens Ruhe, es gehen nicht ständig Leute ein und aus. Ich wohne auch (dem Hund zu Liebe) nicht mehr in der Stadt. Und ich bin wirklich froh, dass es genau so ist und nicht anders. Diesen Hund könnte ich mir nicht in einer Familie mit Kindern, wo es gerne mal hektisch, laut und stressig wird (nicht unbedingt negativ gemeint!), vorstellen. Da ich aber keine Kinder plane, ist das auch kein Problem.

    Es ist tatsächlich auch so, dass einem Welpen nicht auf die Stirn gepinselt ist: Wird später mal Probleme machen, hat dünnes Nervenkostüm, ist schnell gestresst usw.

    Aus deinem Posting lese ich aber ein bisschen heraus (kann mich auch täuschen), dass du da schon etwas im Hinterkopf hast (Züchter ;) ). Da wird man dir vermutlich gesagt haben, dass das alles nicht so wild ist und dass da gerne übertrieben wird. Ich mag dir nur auf den Weg geben: sei skeptisch und informiere dich bei verschiedenen Züchtern!

    Und zum Thema Entfernung: ich kann das ja nachvollziehen, aber kritische Züchterwahl ist immer damit verbunden, dass man eine gewissen Entfernung in Kauf nehmen muss. Und auch für den richtigen Nothund würde ich einige Hundert Kilometer zurücklegen, ja. Sei ein bisschen offener, das bringt dich effektiver zum Ziel :smile:

    sorcha: ja, diese Aussage stimmt! Es gibt KEINE gänzlich risikofreien Linien! Die Frage ist eben, inwieweit der Züchter die Linien kennt und Risiken einzuschätzen und dieses durch die richtige Kombination der Elterntiere eines Wurfes so gering wie möglich zu halten vermag. Für mich ist das das absolute KO-Kriterium für einen papierlosen Wurf!

    an normalem Fleisch, Knorpeln und Knochigem frisst der Herr auch so ziemlich alles (mittlerweile), nur bei Innereien wird arg rumgemäklt. er mag sonst auch Herz und Lunge, aber von der Ente zB oder gar von der Gans - nä! Pfui teifel!! :D Mit dem kurz Überbrühen muss ich mal probieren, das könnte klappen (so hab ich ihn letztendlich auch zum rohen Fisch gebracht... ;) )

    übrigens: gekochte Kartoffeln gehen IMMER, auch so als Leckerli für zwischendurch :D