sicher macht sie es (noch) nicht, sie muß es lernen und lernen kann sie nur, wenn sie keine angst hat. sie wird gelernt haben, dass sie sich so die leute vom hals halten kann.
laßt einen guten trainer das ganze anschauen.
gruß marion
den Eindruck habe ich auch.
Bei einigen Aussies ist die Kombination aus Schutzinstinkt und Unsicherheit durchaus festzustellen, und dann wird's schwierig. Deine Hündin ist erst 8 Monate alt, Aussies sind Spätentwickler und brauchen mitunter sehr lange, um umweltsicher zu werden. Ich könnte mir vorstellen, dass es, wenn ihr nicht gegensteuert, in einem halben Jahr nicht mehr möglich sein wird, den Hund am Hof frei rumlaufen zu lassen...
Darf ich mal fragen, wo ihr sie herhabt? Kann der Züchter (so vorhanden) evtl. Auskunft über die Anlagen der Eltern geben? Wie ist dein Hund in den ersten 4 Monaten aufgewachsen?
ja, natürlich besteht die Möglichkeit, dass ich einen Hund "erwische" dessen Wesen nicht so ist, wie ich es mir wünschen würde. Aber das bedeutet nicht, dass er dann ein Problemhund ist, oder negative Eigenschfaften hat! Dann ist das eben sein Charakter, und dann kann ich damit umgehen. Ich würde mir kein Tier anschaffen, wenn ich nicht akzeptieren könnte, dass er sich anders entwickelt/benimmt als ich das vorher plane :) Ein Kind sucht man sich doch auch nicht aus, es ist wie es ist und trotzdem liebt man es. (Und nein, der Hund soll kein Babyersatz etc sein! ich wollte nur verdeutlichen, dass ich akzeptiere, was sich aus dem Welpen entwickelt!)
Diese Einstellung ehrt dich, aber bist du dir sicher, dass du auch noch damit leben kannst, wenn dein Hund später nach fremden Kindern schnappt, dich vor Fremden verteidigen will und keine Nichtfamilienmitglieder ins Haus lässt?
Bedenke, ein Aussie ist: - ein Einpersonenhund - ein Hund mit hohem Wach- und Schutzinstinkt - ein Hund mit hohem Aggressionspotential - ein Hund, der gerne seine Ressourcen verteidigt und - ein Hund, der oft über ein nicht sehr dickes Nervenkostüm verfügt.
Das heißt nicht, dass so ein Hund nicht kontrollierbar ist. Aber es wäre auch sehr leichtfertig gesagt, das wäre alles mit Erziehung wegzubekommen. So einfach ist es dann doch nicht.
Das Ganze sollte wirklich gut überlegt sein!
und ja, der von Corinna verlinkte Thread beschreibt kein untypisches Verhalten
Andererseits kann es auf DAuer nicht sein, den Hund vor allen solchen Dingen zu beschützen. Es sollte schon das ZIEL des Trainings sein, dass sie auch fremde Menschen toleriert und sich von ihnen anfassen lässt.
nein, das muss nicht das Ziel sein. Jedenfalls nicht, dass der Hund sich von jedem anfassen lässt.
Bei meinem Hund dauert es sehr lange, bis er jemanden toleriert und sich anfassen lässt. Das geht auch nur bei wenigen Menschen, nicht bei jeder x-beliebigen Person, die einfach mal eben meint, meinen Hund anlangen zu müssen.
Ich denke, einem Hund sollte schon eine Individualdistanz zugestanden werden und auch wenn ich mich mit meinem Hund in der Öffentlichkeit bewege, kann er lernen, dass Frauchen ihm Schutz bietet und er sicher ist, trotz vieler Menschen um ihn rum. Unkontrolliert anlangen lassen gehört da nicht dazu.
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Bela hat eine wunderschöne Kombi bekommen, meine Lieblingsborte!!!! Die stand schon lange ganz oben auf meiner Liste und nun hab ich davon sogar HB und Leine zusammen!! Toll!
Bei uns ist gestern ein Paket angekommen, drauf stand als Empfänger Sir Bela Doink Ich nehme mal an, es ist nicht für mich, aber ich machs dann trotzdem morgen auf Vielleicht gibt der Herr Bela von und zu Doink mir ja auch was vom Inhalt ab