Beiträge von jennja

    Zitat

    Das ist aber schon ein bisschen Vorverurteilen.
    Ich nehme meine Hündin bei sich nähernden Hunden auch kurz und lasse sie, wenn nötig, absitzen.
    Und das trotz böser Flexileine.

    aufgrund einschlägiger Erfahrungen bin ich da ähnlich gestrickt wie Buddy, sag ich ganz ehrlich. Zu oft gings daneben. Meine Lösung ist einfach: wenn ich jemanden mit Flexileine sehe, mache ich nen großen Bogen, größer als 8m :p Ich mache das aber auch bei Schleppleinenträgern (wir haben hier so nen Spezialisten, der seinen einjährigen unkastrierten Beagle-Rüden an der Schleppleine hat, aber trotzdem den Hund machen lässt was er will -> er ist ja gesichert. Hm, is klar!).

    Ich bin früher auch immer mit Schleppleine unterwegs gewesen, habe aber bei Hundesichtung den Hund rangeholt, die Leine kurz genommen und aufgeatmet, wenn der Fremdhund nicht an uns rankam...

    bestimmt gibt es jede Menge Leute, die Flexis nicht ausschließlich nutzen und die außerdem damit umgehen können, leider wohnen die nicht hier!

    Es ist einfach nur zum KOTZEN, wenn man sich mit seinem Hund an den äußersten Rand eines Weges stellt, damit typischer Weise ältere Person mit keifendem (ich sag jetzt besser nicht Klein-)Hund an der Flexi passieren kann, und was ist??? Der Knopf wird nicht gefunden und als Folge dessen wird MEIN Hund belästigt und ist plötzlich gezwungen, sich an der Leine mit dem pöbelnden Jacky oder Shi Tzu o.ä. auseinandersetzen zu müssen. Aber der TUT JA NIX... Viele Menschen WISSEN gar nicht, was sie da eigentlich für ein Chaos verbreiten. Das finde ich traurig!

    Noch besser: ich gehe auf Straßenseite A mit meinem Hund und bekomme plötzlich "Besuch" von Hund, dessen Halter mitsamt Bedienelement :D der Flexi auf Straßenseite B steht, die Flexi dabei wie eine Wäscheleine über die Straße gespannt. NEIN DANKE!

    Und da gibt's noch bessere Storys... Ich kriege es auch nicht in meinen Kopf, wie man es einem Hund antun kann, ihn nur und ausschließlich an so einer Leine zu "führen" (schön wär's!), und stattdessen nur übers Einholen und Ausfahrenlassen der Leine mit dem Hund zu "kommunizieren". Herrlich: wenn der Halter dann nicht mal mitbekommt, dass der Zwergpinscher auf der Straße rumrennt. Na, Hauptsache man hat noch den Kasten in der Hand... *örgs*

    Sorry, aber: ich bin dagegen!!!!! Ich hasse die Dinger wie die Pest und bei mir wird NIEMALS eine einziehen. Wer mich nicht leiden kann und es erleben möchte, wie ich so richtig an die Decke gehe, der schenke mir eine Flexileine zum Geburtstag!

    Und noch was: ich hatte auch Abrufprobleme mit meinem Hund, sogar ganz massive. und ich habe es ohne Flexileine geschafft, dass er mittlerweile zu 90 % frei laufen kann. Die übrigen 10 % geht er an einer 1m-Leine, er ist zudem nämlich auch leinenführig geworden.

    auch bei Landschaftsaufnahmen langten mir bis jetzt (!) die 24mm. Aaaaber ich bin auch kein Panoramafotograf, das liegt mir gar nicht.

    Wenn du dir total unsicher bist, kannst du dir nicht mal die eine oder andere Linse borgen und ausprobieren? Es gibt ja auch so Objektivverleih-Services?

    EDIT: noch ne Möglichkeit: das Kit als Backup für schwere Panorama-Fälle behalten? Hatte ich ne zeitlang, habs dann aber doch verkauft, weil es wirklich nur rumlag...

    ok, ich benutze das 24-105 nicht soooo oft, aber ich hatte auch das und noch das 24-70 2,8 zur Auswahl, habe mich für den größeren Brennweitenbereich entschieden und gegen die Lichtstärke - bisher fehlt sie mir nicht. Ist natürlich von den Motiven abhängig, ich sag mal so: ich persönlich würde bei Menschenporträts eh nicht wirklich mehr als 4,0 als Blende wählen, ein bisschen Tiefenschärfe darf schon sein, wobei mans natürlich nicht verallgemeinern kann, das ist klar. Aber es ist auch keine Linse für Sportaufnahmen UND du hast den IS, kannst also die fehlende Lichtstärke gut mit längeren Verschlusszeiten ausgleichen, wenns ist...

    Zitat

    Canon EF 24-105mm 1:4,0 L IS USM Objektiv

    Hat jemand Erfahrungen mit einem von den?

    *meld*

    ich hatte es mit in DK und war ganz froh, dass ich's mir zugelegt hab. Auf Hundeshootings nehme ich es nie mit. Ist aber ein schönes Allround-Glas für Urlaub und so. Allerdings ist es kein wirkliches WW! Mir persönlich langen die 24mm Anfangsbrennweite aber. Es ist schön scharf und ich schätze hier auch den IS. Für Menschen-Porträts ist es super, ich war auf ner Hochzeit und der Fotograf dort hat eigentlich so gut wie ausschließlich mit dem Teil gearbeitet - und wirklich spitzenmäßige Aufnahmen gezaubert!

    kommt halt drauf an, was du damit vorhast...

    wir sind nie so richtig in den Zugsport eingestiegen, wir kratzen eher an der Oberfläche.

    Anfangs hatte ich richtige Ambitionen und war dann enttäuscht, weil es nicht so funktioniert hat, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich wollte erst Canicrossen und dann mit Bikejöring anfangen. Mein Hund ist aber nicht wirklich zugbegeistert, zumindest nicht am Rad. Also wirds mit Bikejöring nichts, was auch ok ist. Ich bin jetzt froh, sehr froh sogar, dass er so schön neben dem Rad läuft, nicht versucht zu überholen oder von sich aus die Seite zu wechseln o.ä. In dieser Hinsicht bin ich schon sehr zufrieden, weil ich so auch mit ihm an der Straße fahren kann (er läuft rechts auf dem Bürgersteig und ich fahre auf der Straße, er kann auch auf Kommando die Seite wechseln und bleibt dann auch dort).

    Was das Canicrossen angeht, da wurmt es mich schon ein ganz klein wenig, dass ich da nicht so wirklich durchstarten kann. Zum Einen liegts an mir - ich darf mich nicht überlasten; und zum Anderen liegt es daran, dass mein Hund etwas zugfaul ist. Wenn es wärmer wie 10 Grad + ist, zieht er fast gar nicht, außer wenn er merkt, es geht heim :lol: Im Winter geht es ganz gut, er zieht dann (was heißt zieht - die Leine ist straff!) am Anfang des Laufs, zwischendurch immer mal, wobei ich ihn eben auch viel frei laufen lasse, und am Ende noch mal, dann auch schön kontinuierlich und mal etwas ordentlicher (er kommt dann auch mal in den Galopp). Somit ist es ist eher eine Kombination aus Canicross und simplen Joggen mit Hund. Es reicht mir eigentlich. Aber von dem Gedanken, so richtig Zughundesport zu machen und auf offizielle Läufe zu gehen, hab ich mich komplett verabschiedet.

    also mein Rüde hat (leider) schon so einige Raufereien angezettelt (wobei ich das normalerweise zu verhindern weiß, bei Männe läuft das anders :hust: ) und noch NIE hat er auch nur ein Loch gemacht. Er ist mal ungehalten und versucht, sehr nervige Rüden umzudrehen oder irgendwie von sich weg zu halten, aber hat absolut keinerlei Beschädigungsabsicht. Er selbst hatte auch noch nie wirklich was, außer hier und da mal nen Kratzer (von Krallen!), aber soweit ich mich erinnere keine Löcher oder andere Verletzungen von Bissen.

    Wenn ich mitbekomme, dass MEIN Hund andere Hunde löchert, wäre Polen offen, aber sowas von! Und ich bin auch nicht witzig, wenn ein anderer Hund meint, meinem Hund nen Loch machen zu müssen. Ich gehe lieber schon mal dazwischen, wenn sich was anbahnt und ich mag es auch nicht, drauf zu warten, bis sich zwei Streithammel richtig in den Haaren haben. Verletzungen bei Kabbeleien wären für mich der Supergau, denn dann wüsste ich: da wird eine Grenze überschritten, nennt sich Beißhemmung und das ist ein NO GO für mich. Auch im Spiel! Wenn in einem Spiel Blut fließt, ist es kein Spiel.