Beiträge von jennja

    danke euch!
    Wenn ich nachher nach Hause komme, werd ich sehen, wie er heute drauf ist (morgens ist er immer so muffelig :D ). Ich denke, das geht schon von alleine wieder weg.

    Traumeel krieg ich in der Apotheke, oder? In welcher Darreichungsform gibt's das und wie dosier ich das?

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    Ich habe auf den ersten Eintrag geantwortet, weil es hier wohl darum geht.
    Wenn da bereits 5 Seiten dazwischen sind, les ich mir wohl nicht jeden Beitrag durch.

    Das war ja keine Beisserei, mach es mal nicht schlimmer als es ist, warst ja wohl ned dabei.
    Die kleine hatte zwar geschnappt, aber ihn nicht wirklich erwischt. Und ich kenne meinen Hund selber wohl gut genug um das einschätzen zu können, ob er das abkann oder nicht.
    Damit lernt er wenigstens beim nächsten mal etwas vorsichtiger zu sein.

    Halte da absolut nix davon wenn man seinen Hund total verhätschelt, da Hunde von sich aus nicht agressiv sind und Unstimmigkeiten unter sich klären, dann ist die Sache erledigt.
    Das ist ja der Grund warum die meisten Hunde so verängstigt sind, weil sie total verhätschelt werden und nicht Hund sein dürfen. Klar gibt es Hunde die da auch anderst sind, aber meist liegt das Problem nicht am Hund.

    hm, du schriebst, die Yorkie-Dame war "sehr aggressiv" und hat deinen Hund "direkt in die Nase gebissen". Wenn's doch nur ein Schnappen war, ok. Ist mir ja auch egal.
    Nur, fremde Hunde haben nichts unter sich auszumachen. Und zu dem Satz, den ich fett markiert hab: gibt genug Hunde, bei denen SOWAS so richtig schön nach hinten losgeht.

    Wie auch immer. Ich sehe einfach nicht ein, dass MEIN Hund für die Erziehung anderer Hunde zuständig sein soll. Punkt. ;)

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    Also ich kenne das Problem auch.
    Gerade hier wo ich jetzt seit November wohne ist es ganz extrem.

    Max ist ein sehr verspielter Hund und freut sich wie irre wenn wir endlich mal neue Hunde treffen, da er hier einfach noch keine großen Kontakte hat. Wenn wir sparzieren laufen ist er eigentlich auch immer ohne Leine unterwegs, da ich extra mit dem Auto etwas ausserhalb des Ortes fahre, wo es Wildfrei und gut übersichtlich ist.

    Nur ist es hier auch der Fall, dass die Leute (wenn man mal jemand begegnet) schon von weitem ihre Hunde zu sich rufen und anleinen. Diese Hunde dürfen noch nicht mal andere Hunde beschnüffeln oder ankucken. Das ist schon krass und tut den Hunden absolut nicht gut, da es sehr wichtig für die Entwicklung ist. Aber solche Leute zu bekehren ist fast unmöglich.

    Klar gibt es immer mal Gründe, warum man nen Hund anleint, aber ich finde es einfach Schwachsinn, wenn ein normaler Hund keine Hundekontakte haben darf.
    Meist sprech ich die Leute dann auch direkt drauf an, da Max echt keinem Hund was macht und wenn er merkt, dass ihm einer nicht gut gesinnt ist, geht er garnicht näher ran und kommt auch direkt wieder zu mir zurück.

    Vor kuzem hatten wir eine Begegnung mit einer Yorkshire-Terrier Dame die auch gleich angeleint wurde.
    Hab der Frau dann zugerufen, dass dies nicht nötig ist. Diese war aber läufig und auch sehr aggresiv und hat Max direkt in die Nase gebissen. Aber es ist nichts weiter passiert und das gehört einfach auch mal dazu. Desswegen ist er jetzt nicht traumatisiert und ist beim nächsten mal einfach vorsichtiger.
    Wenn sonst ein Hund kein Interesse an ihm hat, lässt er es auch einfach gut sein. Sagt kurz Hallo und läuft weiter.

    ich liebe es ja, wenn Leute nur den Eingangspost lesen und alle anderen Beiträge ignorieren...

    wer sagt denn, dass diese Hunde NIE Kontakt zu anderen haben dürfen?
    und ICH finde nicht, dass es dazu gehört, wenn Hunde sich beißen. Wenn ich weiß, dass mein Hund zu deinem evtl. nicht freundlich ist und ihn extra sichere, damit DEIN Hund nicht zu schaden kommt, was ist daran falsch??

    meiner zieht ja nicht richtig (esseidenn es geht heimwärts :D ), er läuft aber ganz gut vorneweg und hält dabei meist die Leine straff. Deshalb ist das bei uns kein Zughundesport im engeren Sinne. Trotzdem behaupte ich mal, kann man das, was wir machen, schon als CaniCross bezeichnen, weil er ja nicht dort läuft, wo es ihm grad passt, sondern wir ein "Gespann" bilden, auch wenn die Zuglast eher gering ist...

    Was mich in dem Zusammenhang mal interessiert: wie genau definiert man eigentlich Canicross? Kann man das überhaupt oder ist jeder Hund, der am laufenden Menschen gekoppelt ist (blöd formuliert, ich weiß) ein CaniCross-Hund? Mir ist schon klar, dass der Hund zumindest nicht hinter dem Menschen laufen sollte oder ich meinen Hund ziehe :lol: , aber wo ist die Grenze?

    Vincent, es war (darf ich so ehrlich sein?) aus meiner Sicht evtl. etwas übers Ziel hinausgeschossen, in einem CaniCross-Thread über Leute "herzuziehen", die keine 3 oder 5 km durchjoggen können. :D

    Ich habe mich auch angesprochen gefühlt! Auch ich zähle mich zu den eher sportlichen Menschen. Ich habe übrigens kein Auto, lebe im Münchner Umland (arbeite aber in der City) und bin dementsprechend sehr viel zu Fuß, mit dem Rad und mit den Öffis unterwegs. Aber in meiner Arbeit sitze ich bis zu 10h am Tag! Und ja, ich habe nicht unbedingt die besten Gene geebt. Ich schiebe aber nichts vor. Meine werte Frau Mutter übrigens war 20 Jahre lang Briefzustellerin bei der Post - mit dem Fahrrad! Dann hat sie den Job aufgeben müssen und schon kamen die Beschwerden, im Rücken und was weiß ich wo überall. Nen Bandscheibenvorfall hatte sie übrigens schon mit 18 Jahren.

    Oftmals wäre es wünschenswert, wie du es geschrieben hast: Schuhe anziehen und einfach draufloslaufen. Ja, wie schön wäre das! Wenn einem da nicht die liebe Gesundheit das eine oder andere Mal nen Strich durch die Rechnung machen würde, und sehr oft ist das eben nicht selbstverschuldet. Da hilft auch kein Zähnezusammenbeißen und das Ding einfach durchziehen, denn das machts so manches Mal nicht besser, sondern schlimmer.

    Und wo wir schon bei Schwarz/Weiß-Denken sind ;) (kleiner Scherz), beim Thema Canicross scheiden sich auch die Geister. Es gibt tatsächlich Leute, die es als Tierquälerei betrachten, wenn ein Hund mit seinem Halter zusammen laufen "muss"... Mein Hund freut sich aber über den zusätzlichen Auslauf und über die Zusammenarbeit mit seinem Frauli :smile:

    ich reih mich auch wieder ein :smile:

    unsere aktuellen news:
    1. Bela hat sich irgendwie beim Fußballspielen mit Herrli wehgetan und war gestern gar nicht gut beinand :/ Irgendwas scheint ihm an der Hüfte wehzutun. Er schont sich, springt nicht mehr, konnte sich gestern nicht strecken und wollte dann auch nicht mehr auf die Couch hüpfen. Wir warten nun ab und hoffen, dass sich das schnell wieder von alleine einrenkt, denn:
    2. nur noch heute und morgen arbeiten und dann gehts auf nach Dänemaaaaark :applaus:
    3. nur noch 4 Wochen, dann ist schon unser erstes OB-Turnier dieses Jahr. Zum ersten Mal Klasse 2 nach neuer PO. Das wird sicher spannend (vor allem für die Richterin) :hust:

    Ich hoffe, euch allen geht's gut und eure Hunde sind gut drauf! =)

    Grüße aus dem frühlingshaften München *wink*

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    Ich habe jetzt hier schon oft gelesen, dass es für viele normal ist ihren Hund anzuleinen, wenn sie einen anderen sehen und es als unmöglich gilt, wenn ein freilaufender zum angeleinten Hund hinläuft.
    Nun, ich sage mal so, die Argumente kann ich größtenteils gut verstehen, aber grundsätzlich war mir das neu. War bei uns hier in der Großstadt in den Parks etc. noch nie üblich. Ich kenne es nur so von meiner alten Hündin und auch jetzt, da scheint sich in der Zwischenzeit nicht viel getan zu haben, dass hier in den Parks und Isarauen die meisten Hunde frei laufen und zu jedem hindürfen. Auch wenn der andere angeleint ist, da macht sich kaum einer nen Kopp (am ehesten sind noch die Leute mit großen Hunden bei angeleinten Kleinen vorsichtig, da es da am ehesten mal Ärger gibt mit ängstlichen Leuten und so).

    das ist der Grund, warum ich aus München rausgezogen bin und diese Parks und die Isar-Ausläufe meide wie der Teufel das Weihwasser.
    Ich finde es aber gut, dass du diesbezüglich dein Verhalten geändert hast. Weißt, es geht nicht darum, dass andere Leute Angst haben, dein Hund könnte ihrem was tun, sondern im Gegenteil - mein Hund ist nicht 100%ig verträglich und bevor er sich genötigt fühlt, mit einem anderen Hund ne Rauferei anzufangen, sichere ich ihn lieber: zum Schutz des anderen Hundes, nicht meines eigenen!

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    Es gibt so viele Hunde, die scheinbar ihre Spaziergänge nur auf diese Weise fristen müssen und dabei ist es doch schön, wenn man sieht, wie Hunde untereinander agieren/spielen!

    Den meisten Tieren wird ja aber gar nicht mal die Chance gelassen, Kontakt aufzubauen...

    Darf der Hund denn nichtmehr Hund sein???

    weißt du, es ist ein Irrglaube, dass Hunde generell verträglich sind und ständig mit anderen spielen wollen.

    Als mein Hund noch ganz jung war, durfte er mit allen frei laufenden Hunden Kontakt aufnehmen. Leider hat er ein paar schlechte Erfahrungen gemacht und ist nun auf bestimmte Hunde nicht mehr gut zu sprechen. Außerdem ist es äußerst selten geworden, dass er mit fremden Hunden (wenn dann eh nur Hündinnen und Kastraten) spielt.

    Egoistisch wie ich bin, sage ich jetzt mal ganz offen und ehrlich: ich habe keinen Bock auf Auseinandersetzungen, Raufereien und Stress. Deshalb kommt mein Hund bei Fremdehundesichtung grundsätzlich an die Leine. Man kann sich ja dann immer noch austauschen, ob man die Hunde zusammen lassen will.

    Ich verstehe das Problem nicht, im Gegenteil: ich wünschte, es würde bei mir mehr von den Leuten geben wie bei dir: die einfach mal ein bisschen WEITSICHT zeigen und nicht einfach ihren Hund auf meinen zurennen lassen, nur weil der so nett und freundlich ausschaut (und außerdem ständig für ne Hündin gehalten wird, und die sind ja eh immer lieb). Nee, dann lieber gar keinen Fremdehundekontakt. Mein Hund hat seine festen Kontakte und "Kumpels", mit denen er regelmäßig zusammen kommt, und ich behaupte einfach mal rotzfrech, dass ihm das langt.

    Und noch was: ich gebe zu, ich steh auf Gehorsam. Er erspart einem ne Menge Ärger!
    Heißt aber nicht, dass mein Hund keinen Spaß am Leben hat und nicht Hund sein darf.

    kann mich Maanu und Jenny nur anschließen. Ich bin einen Halbmarathon gelaufen, im Training bin ich jeweils zwischen 12 und 15 km gelaufen - und das 5 Mal pro Woche! Und dann? Leistenbruch Nr. 1 und wenig später Nr. 2, die Knie haben auch schön gelitten. Aber meine Devise war damals: unter 10 km zieh ich mir gar nicht erst die Laufschuhe an!

    Wie arrogant und ignorant von mir. Ich bin wirklich eines besseren belehrt worden - von meinem Körper. Heute habe ich ständig Leistenbeschwerden und bin einfach total anfällig dafür geworden, mich zu verletzen. Ist einfach so und ärgert mich selbst, aber es hilft ja nichts, Frust zu schieben. Ich muss mich einfach zwingen, es so langsam wie möglich angehen zu lassen, sonst endet es wieder in der Katastrophe (Krankenhaus und Operation ist für mich eine solche).

    Ich hoffe für dich, Vince, dass du niemals derartige Probleme haben wirst! Es ist echt nicht schön und es kann einem die Freude am Sport nehmen. Wenn man sich selbst überschätzt, was ich früher regelmäßig getan habe, dann rächt sich das früher oder später. Ich hab mein Programm monatelang durchgezogen, ohne dass ich irgendwelche Beschwerden hatte. Und dann plötzlich wars erstmal vorbei. Das kommt davon, wenn man so dumm ist und sämtliche Anzeichen, dass es genug ist, ignoriert...

    Also erhol dich mal von deinem Schock und sei mal ein bisschen offener.
    Wieviele Menschen gehen am Tag nicht mal nen halben Kilometer zu Fuß? Die Mehrheit! 3 km joggen zusätzlich zum täglichen ausgiebigen Gassigehen mit dem Hund sind in unserer Gesellschaft ja mal die Ausnahme...