Beiträge von jennja

    wer eine FB sucht, die Makros und Porträts abdeckt, dabei noch schön lichtstark und nicht ZU teuer im Anschaffungspreis ist, der ist (ok, nur für Canonianer :/ ) mit dem EF-S 60mm 2,8 USM gut bedient. Passt aber nicht an Vollformat, aber das haben ja die wenigsten. Ich konntes mit der 550D genauso benutzen wie jetzt mit der 7D.

    Es ist zwar nicht so lichtstark wie das 50 1,8, aber ich bin ehrlich, ich blende auch mit dem 1,8er immer leicht ab. Das 60er hat eine sensationelle Schärfe und die Naheinstellgrenze liegt bei ca. 20 cm.

    Das 100/2,8 ist schon geil, jaaaaa, aber bisher langte mir das 60er auch und wie gesagt: es hat grad noch ne brauchbare Brennweite für Porträts, da wären mir persönlich 100mm schon wieder zu lang für...

    ist halt die Frage, ob Franzi bereit ist, da so "heftig" einzuschreiten. Katharina ist halt jemand, der sofort kompromisslos durchgreift (ohne gemein zum Hund zu sein, sie ist immer fair! aber eben sehr reaktionsschnell und konsequent).

    wenn ich von mir selber ausgehe - ich weiß nicht, ob ich das so lange durchgehalten hätte, wenn Bela mit solchen Marotten angefangen hätte. Er hatte es zwar auch, aber lange nicht so heftig! Hat sich auch relativ schnell gelegt (ich dachte ja, es läge an der Kastra, aber er war ja über ein Jahr lang nicht kastriert, obwohl ich dies glaubte :roll: ). Mittlerweile gibt es nur noch ganz wenige Hündinnen, die ihn wirklich sooo sehr interessieren (vorgestern zB die eine Labbihündin ausm Obi, aber die ist auch hochgradig läufig gewesen, da war er dann schon etwas interessierter als sonst :D ).

    ich würde mir dann wohl langfristig überlegen, was für den Hund das beste ist. Wenn du mitten in der Stadt lebst und täglich Dutzende Hunde triffst, dann kann eine Kastration dem Hund Erleichterung verschaffen! ich weiß, dass ich mit dieser Meinung anecke, aber ich bin nicht grundsätzlich contra Kastra, WENN es die Gesamtsituation (Individuum Hund, welcher Typ der Halter ist, das Umfeld, die Lebensbedingungen zsw.) erfordert. Ewig lange mit Chip & Co. rumdoktern finde ich übrigens nicht sooo optimal. Ich würde den Chip genau einmal ausprobieren und dann noch während er am Wirken ist, überlegen, ob kastriert wird oder nicht. Wenn nein, dann würde ich auch nicht noch mal mit dem Chip rummachen.

    Davon abgesehen musst du dich wohl bald darauf einstellen, dass dein Hundchen erwachsen wird und möglichweise das gröbste Interesse an Hunden verliert, was ich persönlich ja immer ganz angenehm finde :rollsmilie3:

    Zitat

    Franzi, immerhin beginnt momentan der Frühling, viele Hündinnen sind läufig, der Hormonhaushalt wird grad wieder angekurbelt, auch durch die Sonne bzw. längere Tageslicht (habe mir sagen lassen, dass der Testosteronpegel beim Rüden auch vom Licht abhängt!).

    Warts mal ab ;) Er ist jetzt im BESTEN Alter für diese Spinnereien und es ist jetzt grad die Zeit... Wenn er in nem halben Jahr immer noch genau so drauf ist, dann lass dich mal von einem guten TA beraten.

    Was sagt deine Züchterin dazu?

    ich zitier mich mal selber, weil mir zu dem Thema noch was eingefallen ist, Franzi. Wir wäre es, wenn du für eine gewisse Zeit (2-3 Wochen?) mal ganz andere Wege mit Titus gehst, vor allem solche, wo nicht so viele Hunde (am besten so gut wie gar keine) unterwegs sind? Ich würde auch mal eine zeitlang völlig auf Gruppengassigänge verzichten. Könnte mir vorstellen, dass zu den genannten Faktoren noch zusätzlich der Stressfaktor Hundebegegnung dazukommt, der Hunde, die im Hormonchaos stecken so wie Titus, noch mal zusätzlich durchdrehen lässt. Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich das mal probieren und dann gucken, wie es sich entwickelt. :smile:

    Franzi, immerhin beginnt momentan der Frühling, viele Hündinnen sind läufig, der Hormonhaushalt wird grad wieder angekurbelt, auch durch die Sonne bzw. längere Tageslicht (habe mir sagen lassen, dass der Testosteronpegel beim Rüden auch vom Licht abhängt!).

    Warts mal ab ;) Er ist jetzt im BESTEN Alter für diese Spinnereien und es ist jetzt grad die Zeit... Wenn er in nem halben Jahr immer noch genau so drauf ist, dann lass dich mal von einem guten TA beraten.

    Was sagt deine Züchterin dazu?

    also ich glaube, dass man Aussies genauso wenig mit Bordern vergleichen kann wie Retriever mit Bordern oder Aussies... Es sind wirklich völlig verschiedene Hundetypen. Aber andererseits gibt es innerhalb der Rassen so viele verschiedene Nuancen, dass es mittlerweile schon fast unmöglich ist, von DEM Border/Aussie/Labbi zu reden. "Meine" Rasse ist ja der Aussie und wenn ich jetzt von meinem eigenen Exemplar ausgehe und diesen an den Rassestandard dranhalte, dann muss ich feststellen, dass er sowohl absolut typisch wie auch total untypisch Aussie ist :D Ich kann mir vorstellen, dass das beim Border zB auch so ist!

    Und ob man einen Hund oder eine Rasse als schwierig oder leicht zu führen empfindet, hängt eben wieder davon ab, welchen Hundetyp man bevorzugt und was man generell von einem Hund, gleich welcher Rasse, erwartet ;) Man muss sich aber drauf einstellen, was einen erwartet und sollte nicht auf die Idee kommen, einen Hund verbiegen zu wollen, aus welchen Motiven auch immer.

    Zitat


    Das ist schonmal eine prima Auskunft mit dem Objektiv Danke, dann werde ich wohl doch zu 200mm tendieren, naja ist schwierig wenn man jetzt 600mm zur Verfügung hat ^^

    jau, das wird sicher ne Umstellung für dich! Aber ich kenne das. Ich hatte vor meiner Canonzeit eine Olympus mit einem 2,0er Cropfaktor und dazu ein 300er Objektiv. Ich hab erstmal ganz schön blöd geguckt, als ich plötzlich nur noch nen Crop von 1,6 mit nem 200er Objektiv hatte :D Aber es geht! Und für den Notfall hab ich noch einen Extender, damit kann man dann ganz gut arbeiten, wenn man viel Licht zur Verfügung hat und mehr Brennweite benötigt.

    Man muss seine Bilder dann ein bisschen besser planen, aber das macht das Fotografieren ja grad spannend :smile:

    nee, Andi, ein Profi bin ich ganz bestimmt nicht :D Aber danke, trotzdem ;-)

    Das Flitzebild ist klasse, da hattest du keine einfachen Bedingungen, durch das "löchrige" und etwas seitliche Licht. Aber alle Körperteile drangelassen und die Schärfe + Belichtung passen! Links säuft es minimal ab, wegen des Schattens, aber du hast das gut gerettet (wahrscheinlich ganz leicht aufgehellt, oder?).

    Night: für Innenaufnahmen würde ich lieber eine etwas kürzere Brennweite nehmen, 50 sind schon ganz gut! 75 wäre mir persönlich zu lang.

    ach und, für draußen langen 200mm voll und ganz, außer man fotografiert im Wildpark oder so. Aber bei Hundefotos kommt man mit 200 sehr gut hin *find*. Da wäre mir die Lichtstärke wichtiger als die Brennweite.

    eine ganz bestimmte Arbeitskollegin, die wir öfter morgens in der S-Bahn treffen, bzw. beim Umsteigen von der S- in die U-Bahn. Bela sucht sie immer (das macht er wirklich nur bei ihr), zieht wie ein Ochse und wenn er sie tatsächlich gefunden hat, flippt er immer VOLL aus vor Freude. Mit Hochspringen (so arg, dass ich ihn nicht halten kann) und total hohem Bellen, dass alles zu spät ist. Super peinlich! :ops: Er kriegt sich dann auch ganz schwer wieder ein. Ist halt etwas unangenehm, morgens um halb 9 im Berufsverkehr der Münchner MVG :roll:
    Aber da kann ich machen was ich will, es ist einfach so und wird nicht besser, weil wir sie nicht IMMER in der Bahn treffen, sondern nur manchmal und mein Hund dementsprechend aufgeregt ist (Stichwort variable Belohnung :p )

    Ansonsten ist mein Hund total reserviert/schüchtern und interessiert sich nur für Frauli/Herrli und einige wenige Freunde.