Beiträge von jennja

    mal was von heute...

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    ISO100
    176mm

    am Ende bleibt es jedem selbst überlassen und es ist natürlich vorrangig vom Hund abhängig, wie schnell ich ihn fit mache für die Prüfung.

    nur mal so als Gedanke...
    Ich mache Obi nun seit ca. 2 Jahren, mein Hund läuft nun aktuell in Klasse 2. Nachdem ich aber festgestellt habe, dass er keine wirkliche Freude an einer Prüfung ansich hat und immer mehr Frustration in der Prüfung zeigt (Langsamkeit, Bellen zwischen den Übungen), bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich ihm mehr Zeit hätte geben sollen, und zwar von Anfang an. Man wird aber in den Vereinen oftmals dazu getrieben, so schnell wie möglich auf Prüfung zu gehen, dort dann so schnell wie möglich den Aufstieg zu holen und in der nächsten Klasse zu starten... Aber wozu eigentlich? Klar gibt es Hunde, für die ist die Arbeit selbstbelohnend (ich kann aber die Hunde, bei denen ich das in Prüfungen gesehen habe, an einer Hand abzählen), aber die Mehrheit der Hunde hat von der Prüfung rein gar nichts. Im Vordergrund sollte doch nicht die Prüfung und das Prüfungsergebnis stehen, sondern der Spaß, den der Hund beim Training hat. Die Prüfung ist doch nur das Sahnehäubchen, oder ist es der SINN des OB-Trainings?

    Was meinen Hund betrifft, habe ich mich entschlossen erstmal keine Prüfungen mehr zu laufen, bis ich das Gefühl habe, dass er wieder etwas mehr gefestigt ist und gewisse Unsicherheiten abgelegt hat und vor allem wieder wirklich Spaß an solchen Übungen wie der Box oder dem Richtungs-Apport (die bisher für ihn reine Gehorsamsübungen waren) hat. Das kann noch ne ganze Weile dauern, aber ich habe es nicht eilig. Ich könnte jetzt sagen - Mist, ich wollte doch nächstes Jahr in die 3, nun muss ich mich aber ranhalten und noch ein paar Prüfungen melden, damit ich auch ja noch dieses Jahr mein V kriege. Aber ich lass es bleiben, weil ich meinem Hund damit keinen Gefallen tun würde.

    (bitte meinen Post nicht persönlich nehmen, ich wollte nur mal meinen Gedanken und meine Erfahrung zu dem Thema los werden)

    Box positiv aufbauen ist NICHT damit gleichzusetzen, den Welpen gleich in der ersten Nacht in die Box zu sperren, die Boxentür zuzumachen und jegliches Fiepsen zu ignorieren und das dann Erziehung zu nennen.

    Sorry, aber das Argument "so und so viele Hunde wurden damit sauber" zieht für mich nicht.

    Mein Hund ist auch ohne Box sauber geworden, und das sogar sehr schnell. Ich habe mit ihm zusammen im WoZi auf der Couch gepennt. Sobald er sich nachts rührte, hab ich ihn mir geschnappt und bin mit ihm raus (4. Stock im Mietshaus ohne Garten). Ich wäre im Traum nicht auf die Idee gekommen, ihn in einen Käfig zu sperren, nur damit ich nachts meine Ruhe habe. Gegen Kabelanfresserei hilft es, die Kabel wegzuräumen.

    trotzdem kennt mein Hund die Box und er muss sich auch ab und an drin aufhalten. Das wurde aber langsam aufgebaut und auch erst dann, als mein Hund sich bereits an mich gewöhnt hatte und mir vertrauen konnte.

    Zitat

    Also jennja hat dazu vorher geschrieben, dass sie ne größere Blende nimmt, also nicht mit Offenblende fotografiert.

    das Problem ist, wenn die Hunde stark versetzt sind (bspw. hintereinander und nicht nebeneinander laufen), dann kannst du die Blende gar nicht so weit schließen, alsdass du die Verschlusszeit noch kurz genug halten kannst.

    Das muss man einfach ausprobieren. Es geht schon, aber du musst möglichst weit weg von den Hunden sein, damit sie nach Möglichkeit in einer Schärfenebene sind (das ist ja auch Brennweitenabhängig), und eben leicht abblenden.

    so allgemein, wie man die richtige Einstellung findet: das ist tatsächlich mehr oder weniger Erfahrung (auch wenn das bisschen überheblich klingt) und dazu kommt, dass die Halbautomatik bei mir fast immer Ergebnisse liefert, über die ich mich nur ärgere. Deshalb lege ich die Einstellungen selber fest, die Kamera hat da kein Mitspracherecht :D Ich hatte ja schon geschrieben, wie ich vorgehe: als erstes überlege ich mir die Blende, den ISO lege ich anhand der Lichtverhältnisse fest (da kriegt man ja auch irgendwann ein Gefühl für). Den ISO stelle ich nie höher als 1000 ein, weil's mir sonst zu sehr rauscht. Die eigentliche Variable ist dann die Verschlusszeit, wobei ich die unter Berücksichtigung des ISOs festlege. Jenachdem, ob ich Bewegungsaufnahmen oder Porträts mache, leg ich den ISO fest und überlege mir gleichzeitig, welche Verschlusszeit dazu passen könnte. Ist nicht so schwierig!
    Oft mache ich ein Testbild, um zu gucken, ob es einigermaßen passt. Außerdem sagt mir die Kamera ja, ob die Belichtung passt. Grundsätzlich belichte ich leicht unter (sodass der Strich in der "Belichtungswaage", die ich im Sucher ja sehen kann, leicht unter 0 liegt).

    Seit ich so vorgehe, bin ich mit der Belichtung meiner Fotos zufrieden und wenn NICHT, weiß ich, woran es liegt!
    Bei schwierigen Motiven wie Gegenlichtporträts muss man Einstellungen durchprobieren, das ist klar, aber darin liegt ja auch der Reiz. Aber auch hier geh ich so vor, wie oben beschrieben.

    Den ISO stelle ich fast nie auf Auto, nur in einem konkreten Fall: ich will Schnappschüsse machen und das Licht ändert sich ständig (zB bei einem lockeren Spaziergang durch den Wald, wenn die Bilder nicht geplant werden).

    Zitat

    Jennja, kannst du hierzu vielleicht auch was sagen bzw. hast Tipps? :smile:

    hm, ich kenne mich da nicht so gut aus, ehrlich gesagt. Ich glaube, ich nutze die Mittenbetonte Messung oder die Spotmessung (weil ich meist keine Landschaften o.ä. fotografiere, sondern einzelne Objekte (Hunde ;) ), auf die die Belichtung bezogen ist).

    Ich würd mir mal ein Motiv suchen und die ganzen Methoden durchprobieren. Hinterher guckst du, was dir am besten gefällt.