Beiträge von jennja

    ich habs auch, das 24-105 meine ich, und ich würde es nicht mehr hergeben wollen, auch wenn ich meistens doch eher das 70-200 4L benutze, aber alles, was nicht gerade NUR mit Hunden zu tun hat, deckt das 24-105 super ab.

    Für Reise- und Menschenfotografie ist es perfekt, auch für Landschaftsaufnahmen... Es ist schön scharf und in den allermeisten Fällen langt mir auch die 4,0er Lichtstärke. Ich habe aber auch schon Hundefotos damit gemacht, Porträts vor allem, ist absolut zu gebrauchen!

    Kanns wirklich nur empfehlen! Ach und ich hab es übrigens (wie alle anderen auch) gebraucht ausm DSLR-Forum erstanden :smile:

    danke!
    also zunächst mal habe ich den Dynamik-Regler gefunden :D
    der ist unter den Korrekturen.

    und dann habe ich ein wenig mit der Farbbalance rumprobiert, außerdem kann man bei der selektiven Farbkorrektur einiges machen, aber da bin ich nicht weit gekommen, das ist dann doch recht komplex, glaub ich.

    mehr hab ich mir noch nicht angeschaut. Sind für mich alles Böhmische Dörfer :roll:
    ich glaub ich muss mir doch mal ein PS-Bea-Buch kaufen...

    so, ich habe mal meine PS-Faulheit zumindest teilweise überwunden und habe ein bisschen gespielt...
    ich finds schon ganz gut. Klar, man hätte noch mehr machen können, aber mir langt das erstmal so (wir übersehen mal, dass beim oberen Teile vom Hund abgeschnitten sind und dass der HG nicht optimal ist, geht mir auch mehr um die Farben...)

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    ich mag ja keine übersättigten Bilder (wobei ich nix an der Sättigung gemacht hab), aber so im direkten Vergleich wirken die Ausgangsbilder extrem matt.

    Was meinen die Expertinnen? :smile:

    Zitat


    Ein richtig aufgebauter Rückruf sitzt auch in hohen Reizlagen.
    Da wird nicht hinterfragt.

    ich lese immer wieder "richtig aufgebaut...", aber Mensch, nun interessiert mich aber WIE man den RR richtig aufbaut, sodass er bombenfest sitzt und den Hund zu mir rumreißt, auch wenn grad die allerhöchste Ablenkung nach ihm winkt? Vielleicht kannst du da mal näher drauf eingehen, bitte? :smile:

    Danke =)

    Jenny, ich würde nur zu gerne wissen, welchen Züchter du im Auge hast. Magst du's verraten? :smile:

    übrigens, die gleichen Kriterien für den Zweithund hatte ich auch, nur dass mir die Farbe völlig wurscht war (der Hund muss mir vom Wesen her gefallen, dann finde ich ihn auch optisch schön, klingt abgedroschen, ist aber so :D ). Bei June und Lee merkte man übrigens mit 8 Wochen schon recht deutlich, worin sie sich charakterlich unterscheiden. Und so ist es bis jetzt auch geblieben. Meine Liesl ist deutlich extrovertierter und offener als June. Wollten wir (Katha und ich) ja aber auch so haben und genau deshalb hat sich jeder für seinen Welpen entschieden. Ich denke, dass die Tendenz auch so bleiben wird. Natürlich ist ein Welpe formbar, aber nur bis zu einem gewissen Grad. Ich seh das ja auch an meinem Bela. Da habe ich mir an manchen Eigenschaften fast die Zähne ausgebissen. Mittlerweile habe ich seine Grundzüge akzeptiert. Da kannste irgendwann nicht mehr dran rumdoktern...

    Ich drück dir jedenfalls die Daumen, dass du die richtige Hündin zu Collin dazu bekommst :gut:

    Ich würde nie wieder den Fehler machen und den Rückruf in irgendeiner Form negativ belegen, weil ich einfach weiß, was das für Folgen haben kann. Mein Bela ist sehr sensibel und er hat es mir extrem übel genommen, dass ich sauer wurde, wenn er nicht aufs Rufen kam. Die Folge war extremes Meideverhalten in Bezug auf mich. Ich habs nach 4 Jahren immer noch nicht ganz aus dem Hund raus.... Nie wieder will ich sowas erleben! Daher halte ich bei bestimmten Hundetypen auch sowas wie Wegschicken für völlig falsch. Es mag sein, dass es Mensch-Hunde-Paarungen gibt, bei denen das funktioniert, aber ich glaube, dass die Gefahr, sich die Beziehung zu seinem Hund so zu versauen, ziemlich groß ist. Ich habe das auch mal probiert, und es hat auch funktioniert. Genau einmal. Danach nicht mehr, ich war dann wieder am Anfang und musste erstmal am Vertrauen zu meinem Hund arbeiten (damit meine ich, dass mein Hund mir vertraut!).

    Was ich generell für sehr sinnvoll halte ist, den Hund im Freilauf einzuschränken. Ich halte ihn (ohne Leine) bei mir, gebe ihn frei, hole ihn nach ein paar Metern wieder (per RR-Kommando) zurück, lasse ihn bei mir gehen, lobe, gebe frei usw. Nach und nach wird der Radius größer aber gleichzeitig wird der Drang, von mir weg zu gehen, kleiner (zumindest beobachte ich das bei meinem Hund). Hier muss man auch nicht unbedingt mit Leckerlis belohnen. Allein das Wiederlaufendürfen ist die Belohnung dafür, dass er ein paar Meter direkt neben mir gelaufen ist.

    wir haben kein Jagdproblem und mein Hund haut auch nicht einfach so auf doof mal ab. Und trotzdem brauchen wir öfter die Schleppleine, auch wenn es mich ankotzt wie sonst noch was....

    Ich hab den Rückruf wirklich bilderbuchmäßig aufgebaut, ich bin NIE NIE NIE ohne Leckerlis, Spielis und weißderkuckuckwas aus dem Haus gegangen, hab mich immer interessant gemacht, mit ihm gespielt, geübt, ihn ausschließlich draußen gefüttert (für kleine Übungen usw.) und trotzdem hat mein Hund mir gerne mal den Stinkefinger gezeigt, wenn ein fremder Hund in Sichtweite kam. Er ist immer wieder durchgestartet, wollte spielen. Tja, dann wurde ich leicht nervös und war innerlich sauer, wenn er dann doch mal wieder kam, mein Hund hat das gemerkt und was hat sich entwickelt - ein astreines Meideverhalten :verzweifelt: Jo, er meidet MICH *Glückwunsch, super hinbekommen!* Wir habens eigentlich ganz gut im Griff (nach 4 (!) Jahren Training), aber es gibt Tage, da trauen wir uns anscheinend gegenseitig nicht über den Weg. Da läuft mein Hund beim Gassigehen 10 m vor oder hinter mir, ich rufe ihn 9 X zu mir, er kommt auch, beim 10. Mal glotzt er mich an wie ein Auto und kommt NICHT, und zwar im Sinne von gar nicht, also überhaupt nicht! Ich darf ihn dann ewig betteln, damit er sich wieder zu mir traut (obwohl ich echt nichts gemacht hab), das dauerte früher teilweise eine geschlagene Stunde, mittlerweile vielleicht noch 10 Minuten. Ist immer schön peinlich und extrem unangenehm, wenn mans mal eilig hat. Daher benötigen wir ab und an die Schleppleine, damit wir immer wieder zueinander finden :roll:

    eigentlich ist er ein Hund, der immer in der Nähe bleibt. Er interessiert sich auch gar nicht mehr so für fremde Hunde, jedenfalls will er schon lange nicht mehr spielen... Er jagt absolut nicht und theoretisch bräuchte er wohl zu 90 % gar keine Leine. Der Gehorsam sitzt zu 80 %. Aber die restlichen 20 %, wenn er mal wieder irgendwas missversteht und meint, er dürfte sich jetzt nicht zu mir hertrauen (jaja, ich bin eine ganz schlimme Hexe, die niemals lieb zu ihrem Hund ist), die sind leider sehr schwerwiegend... Und dazu hat es nur sehr sehr wenige Verknüpfungen im Junghundealter benötigt.

    Zitat


    Fazit: Sie sind einfach so toll!!! :D

    stümmt!!! =) :D

    ich reih mich hier auch mal mit ein, hab ja die Schwester zu June und muss sagen: toi toi toi, bisher läuft eigentlich alles perfekt. :smile:

    Muss nur zurZeit ein extra Auge auf Belabert haben. Nicht nur, dass sein Gehormsam und seine allgemeine Folgsamkeit etwas nachgelassen haben (menschlich betrachtet würd ich sagen, der schiebt Eifersucht), nein, er ist nun derzeit auch extrem schlecht auf fremde Hunde zu sprechen, teilweise auch auf uns bekannte Hunde, mit denen er sonst keinen stress hat :omg: Er braucht mal wieder ein paar extra Trainingseinheiten. Aber nun ja, ich wusste ja, dass es nicht einfach werden würde mit zwei Hunden, wobei der Welpe eben NICHT die Herausforderung darstellt, sondern Belas Eigenarten... Aber wird schon alles werden.

    Mausi schläft seit über einer Woche zuverlässig nachts durch *freu* Im Durchschnitt sind es 8 Stunden, die sie am Stück schläft, super klasse!! Ich hasse nichts mehr, als nachts aus dem Schlaf gerissen zu werden...

    Bela und Lee verstehen sich bestens. Es wird viel getobt, und ganz selten mal (heimlich) gekuschelt.