Beiträge von jennja

    Bela war früher nie wirklich verschmust, das kam erst. Jetzt ist er schon sehr kuschlig, aber nicht andauernd, nur zu bestimmten Anlässen oder Zeiten (abends auf der Couch fordert er das richtig ein :roll: ).

    Allgemein ist er eher der distanzierte Aussie. Er mag draußen gar keine Nähe, auch nicht unbedingt zu mir, geht immer lieber nen halben Meter von mir entfernt, wenn er eig. eng bei mir gehen soll...

    Als Welpe war er noch relativ aufgeschlossen Fremden gegenüber, aber niemals aufdringlich oder gar fremdeliebend.
    Mit dem Größerwerden ging das dann weg (so mit 6,7,8 Monaten), gleichzeitig wurde fleißig im Treppenhaus. usw. gemeldet. Im Dunkeln brummte er Menschen an, teilweise wurden sie heftig verbellt. Das war dann eine unserer Dauerbaustellen, als wir in der Stadt wohnten. Als wir dann auf's Dorf gezogen sind, wurds langsam besser. Bewachen und beschützen tut er noch sehr gerne im Büro, deshalb kommt er auch nciht mehr mit.

    Liesl ist im Moment extrem aufgeschlossen (von wegen verwandtschaft @ Steffi :p ), sie liebt Fremde, vor allem Kinder. Im Dunkeln hat sie Schiss. Ich denke, da wird sich noch einiges tun, aber sie wird nie so reserviert und distanziert sein wie Bela oder Ray oder auch June :D June ist nämlich jetzt schon sehr distanziert. Das kann man von der Liesl echt nicht sagen. :lol:

    Zitat

    Muss ich mir Gedanken machen, oder höre ich besser auf mein Bauchgefühl???


    letzteres ;)

    weißt du, deinem Hund ist es doch schnurzpiepegal, ob du dich beim Spaziergang mit ihm beschäftigst oder ob du dafür extra auf den Hundeplatz fährst!

    Ich finde, das hört sich prima bei dir an und zu wenig ist das definitiv nicht.

    BH & Co. sind doch in erster Linie für's Ego des Hundebesitzers gut ;)

    Deshalb mag ich solche Beschäftigungen wie Dummy und Obedience usw... Denn dafür muss ich in der Regel nicht auf den HuPlatz, sondern das kann ich machen, wann ich und mein Hund Lust und Zeit haben, ortunsabhängig.

    Ich würde auch mal behaupten, dass ein normaler Familienhund, auch wenn er einer etwas arbeitsintensiven Rasse angehört (Labbi, Aussie & Co.) eben NICHT 3 X pro Woche auf den Hundeplatz MUSS. Klar, muss man was machen, aber wo und wann ist doch total Wumpe...

    Ich fahre im Moment ca. 1 X pro Woche auf den HuPla, aber auch nur deshalb, weil Flyball ein Teamsport ist und man dafür eben auf den Hundeplatz muss, das geht halt nicht anders :lol:

    Aber sämtliche UO, Obe usw. mache ich beim Gassigehen oder zu Hause im WoZi, auch mit meiner Kleinen (Welpenstunde, die ich einfach nur mache, weils bei mir in der Nähe ist und ich's lustig finde, mal ausgenommen) :smile:

    ich habs auch, das 24-105 meine ich, und ich würde es nicht mehr hergeben wollen, auch wenn ich meistens doch eher das 70-200 4L benutze, aber alles, was nicht gerade NUR mit Hunden zu tun hat, deckt das 24-105 super ab.

    Für Reise- und Menschenfotografie ist es perfekt, auch für Landschaftsaufnahmen... Es ist schön scharf und in den allermeisten Fällen langt mir auch die 4,0er Lichtstärke. Ich habe aber auch schon Hundefotos damit gemacht, Porträts vor allem, ist absolut zu gebrauchen!

    Kanns wirklich nur empfehlen! Ach und ich hab es übrigens (wie alle anderen auch) gebraucht ausm DSLR-Forum erstanden :smile:

    danke!
    also zunächst mal habe ich den Dynamik-Regler gefunden :D
    der ist unter den Korrekturen.

    und dann habe ich ein wenig mit der Farbbalance rumprobiert, außerdem kann man bei der selektiven Farbkorrektur einiges machen, aber da bin ich nicht weit gekommen, das ist dann doch recht komplex, glaub ich.

    mehr hab ich mir noch nicht angeschaut. Sind für mich alles Böhmische Dörfer :roll:
    ich glaub ich muss mir doch mal ein PS-Bea-Buch kaufen...

    so, ich habe mal meine PS-Faulheit zumindest teilweise überwunden und habe ein bisschen gespielt...
    ich finds schon ganz gut. Klar, man hätte noch mehr machen können, aber mir langt das erstmal so (wir übersehen mal, dass beim oberen Teile vom Hund abgeschnitten sind und dass der HG nicht optimal ist, geht mir auch mehr um die Farben...)

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    ich mag ja keine übersättigten Bilder (wobei ich nix an der Sättigung gemacht hab), aber so im direkten Vergleich wirken die Ausgangsbilder extrem matt.

    Was meinen die Expertinnen? :smile:

    Zitat


    Ein richtig aufgebauter Rückruf sitzt auch in hohen Reizlagen.
    Da wird nicht hinterfragt.

    ich lese immer wieder "richtig aufgebaut...", aber Mensch, nun interessiert mich aber WIE man den RR richtig aufbaut, sodass er bombenfest sitzt und den Hund zu mir rumreißt, auch wenn grad die allerhöchste Ablenkung nach ihm winkt? Vielleicht kannst du da mal näher drauf eingehen, bitte? :smile:

    Danke =)

    Jenny, ich würde nur zu gerne wissen, welchen Züchter du im Auge hast. Magst du's verraten? :smile:

    übrigens, die gleichen Kriterien für den Zweithund hatte ich auch, nur dass mir die Farbe völlig wurscht war (der Hund muss mir vom Wesen her gefallen, dann finde ich ihn auch optisch schön, klingt abgedroschen, ist aber so :D ). Bei June und Lee merkte man übrigens mit 8 Wochen schon recht deutlich, worin sie sich charakterlich unterscheiden. Und so ist es bis jetzt auch geblieben. Meine Liesl ist deutlich extrovertierter und offener als June. Wollten wir (Katha und ich) ja aber auch so haben und genau deshalb hat sich jeder für seinen Welpen entschieden. Ich denke, dass die Tendenz auch so bleiben wird. Natürlich ist ein Welpe formbar, aber nur bis zu einem gewissen Grad. Ich seh das ja auch an meinem Bela. Da habe ich mir an manchen Eigenschaften fast die Zähne ausgebissen. Mittlerweile habe ich seine Grundzüge akzeptiert. Da kannste irgendwann nicht mehr dran rumdoktern...

    Ich drück dir jedenfalls die Daumen, dass du die richtige Hündin zu Collin dazu bekommst :gut:

    Ich würde nie wieder den Fehler machen und den Rückruf in irgendeiner Form negativ belegen, weil ich einfach weiß, was das für Folgen haben kann. Mein Bela ist sehr sensibel und er hat es mir extrem übel genommen, dass ich sauer wurde, wenn er nicht aufs Rufen kam. Die Folge war extremes Meideverhalten in Bezug auf mich. Ich habs nach 4 Jahren immer noch nicht ganz aus dem Hund raus.... Nie wieder will ich sowas erleben! Daher halte ich bei bestimmten Hundetypen auch sowas wie Wegschicken für völlig falsch. Es mag sein, dass es Mensch-Hunde-Paarungen gibt, bei denen das funktioniert, aber ich glaube, dass die Gefahr, sich die Beziehung zu seinem Hund so zu versauen, ziemlich groß ist. Ich habe das auch mal probiert, und es hat auch funktioniert. Genau einmal. Danach nicht mehr, ich war dann wieder am Anfang und musste erstmal am Vertrauen zu meinem Hund arbeiten (damit meine ich, dass mein Hund mir vertraut!).

    Was ich generell für sehr sinnvoll halte ist, den Hund im Freilauf einzuschränken. Ich halte ihn (ohne Leine) bei mir, gebe ihn frei, hole ihn nach ein paar Metern wieder (per RR-Kommando) zurück, lasse ihn bei mir gehen, lobe, gebe frei usw. Nach und nach wird der Radius größer aber gleichzeitig wird der Drang, von mir weg zu gehen, kleiner (zumindest beobachte ich das bei meinem Hund). Hier muss man auch nicht unbedingt mit Leckerlis belohnen. Allein das Wiederlaufendürfen ist die Belohnung dafür, dass er ein paar Meter direkt neben mir gelaufen ist.