Beiträge von jennja

    Zitat

    Uncool hin oder her. Wenn Juri panisch wird und vor ein Auto renn, o.ä. bringt es mir, dem Hund und dem Autofahrer nichts, wenn ich hinstehe und sage 'Aber offline ist cool!' ;)
    Wenn ich mir nicht sicher bin oder wenn ich weiß, in dieser Situation klappt es nicht, dann kommt da eine Leine dran. Fertig.

    ich bin ja froh, dass ich damit nicht alleine bin :D
    Mir kommt es nur so vor, als wäre es in München, vor allem in der Innenstadt, auch an starkbefahrenen Straßen, tatsächlich uncool, seinen Hund an die Leine zu nehmen.
    Wie gesagt, eine Zeitlang wäre das mit meinem Bela auch gegangen, und ich dachte auch, das müsste das oberste Ziel in der Hundehaltung sein, aber mittlerweile geht es eh nicht mehr mit ihm (aus diversen Gründen) und außerdem ist es mir schlicht zu gefährlich.

    Wir hatten immer wieder eine Pflegehündin bei uns, Molly, sie kannte tatsächlich keine Leine, lief am Mittleren Ring und auch sonst überall (wirklich überall) frei, war für mich auch selbstverständlich, weil ich das so kannte (war der erste Hund, mit dem ich mich näher befasst habe, sie war da aber auch schon 7/8 Jahre alt). Aber als ich Bela bekommen hab und erstmal gemerkt habe, wie leicht ablenkbar so ein Hund sein kann, wurde es mir später dann mit Molly auch langsam zu heiß und ich hab sie immer wieder an die Leine genommen, wo ihr eigenes Herrchen noch nicht mal ein Auge auf sie gehabt hätte (große Straßen, Kreuzungen....).

    Zitat


    Also, bitte, noch ein paar mehr unter 90% offline :D

    hier :D

    bei meinem Rüden hab ich's aufgegeben. Es klappt einfach nicht. Bzw. es klappte eine Zeitlang, aber nur da, wo ich Übersicht habe, in der Stadt zB gar nicht. Er hat Momente, da setzt bei ihm alles aus und ich komm nicht an ihn ran, er geht ins Meideverhalten, aber so richtig. Liegt sicher viel an mir, aber auch daran, dass er ein sehr unsicherer und negativ eingestellter Hund ist. Zudem verträgt er sich nicht gut mit Fremdhunden und er ist bei Menschenbegegnungen ziemlich schwierig, wenn er nicht die Sicherheit durch die Leine hat. Gerade bei Kindern bin ich extrem vorsichtig. Im Dunkeln läuft er niemals frei.

    Ich wollte immer einen leinenlosen Hund. Ich habe vom ersten Tag an bei ihm darauf hingearbeitet, aber es hat nicht funktioniert, er wird bald 5 und läuft immer noch teilweise an der Schleppleine. Ich bin anscheinend zu doof, um es ihm beizubringen ;)

    Bei meiner Kleinen versuche ich, mir selbst keinen Stress zu machen. Entweder es klappt, oder eben nicht. Auf Feldwegen, im Wald und dort, wo keine Autos fahren, läuft sie frei. Aber im städtischen Park zB, wo ALLE ihre Hunde frei laufen lassen, läuft sie an der langen Leine, weil ich keinen Bock drauf habe, dass sie jeden (buchstäblich) Scheiß frisst, leider ist sie nämlich sehr verfressen und würde staubsaugen.

    Sicherheit geht bei mir vor Leinenfreiheit, egal wie uncool das ist.

    so, ich hab heute Morgen extra mal Bilder gemacht :D

    leider steht er nach vorne gebeugt, das Geschirr ist ein klein wenig nach vorne gerutscht..

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    es hat aber trotzdem nen tollen Halt, verrutscht nicht, schneidet nicht ein...
    und du siehst auch den Haltegriff.
    den vorderen Ring benutze ich oft, wenn er an kurzer Leine geht. Geht prima.
    Also ICH bin zufrieden :lol:

    ich liiieeeebe Belas Camiro!!! Habe es damals mit 2 Ringen bestellt und das war eine weise Entscheidung ;)
    Außerdem hat es einen zusätzlichen Haltegriff, was auch super ist, wenn wir Öffis fahren UND fürs Flyball :smile:

    Das Y-Geschirr von Hurtta finde ich schrecklich, weil es gar keinen Rückensteg hat, somit scheuert es hinter den Achseln. Weiß gar nicht, was für einem Typ Hund das eigentlich passen soll, ein bisschen Rückensteg muss doch sein, ich meine, welcher Hund ist schon so kurz :???:

    Für meine Hunde nur noch Camiro :smile:

    Die Liesl wird auch mal eins bekommen, wenn sie groß ist :D

    Edit: das Y-Geschirr von Hurtta hatte ich mal für Bela, der sogar etwas kürzer als hoch ist, aber ihm hat es nicht gepasst, wie gesagt: Scheuern... Es saß einfach total weit vorne...

    Hallo zusammen an diesem verregneten Samstagvormittag :D

    meine beiden liegen gerade ganz artig zusammen in der Kudde und kuscheln, ok, zwangsweise, weil sooo viel Platz ist da nicht für 2. Wir haben Kudde Größe 4. Nun überlege ich ernsthaft, ob ich nicht eine Größe größer bestellen soll?

    Wir wollen auf jeden Fall ein Körbchen für beide Hunde im WoZi haben, nicht 2. Ich denke, wenn die Liesl ausgewachsen ist, wird's schon eng in der 4er...

    Was meint ihr? Kudde in Größe 5 ja/nein? Oder ist die immer noch zu klein für 2 Aussies??

    Zitat

    Am Besten ist noch, wenn sie dann ins Ausland geht und da munter weiter wirft, weil da ist die Grenze ja nicht vorhanden. :roll:

    ja, ich hatte in meinem Satz vorausgesetzt, dass nicht erst noch ein paar Würfe mit dem Hund gemacht werden und er dann mit fadenscheinigen Argumenten abgegeben wird (das finde ich auch mehr als schäbig).

    zum Thema abgeben...
    mein Ersthund ist nicht der einfachste und mir haben wirklich schon Leute gesagt: ICH hätte den abgegeben.
    Daran gedacht habe ich nie! Auch wenn ich so manches Mal dachte, dass es besser gewesen wäre, ich hätte damals seine kleine freundliche Schwester genommen und nicht dieses ignorante Mistvieh :hust:
    Dieser Hund hat mich 2 Stunden lang auf der Theresienwiese in München stehen lassen, ich hab Nächte durchgeheult, bin fast verzweifelt, weil ich mich als Totalversager gefühlt hab. Aber im Leben hätte ich diesen Hund nicht abgegeben, auch wenn mir viele Leute gesagt haben, dass er nicht zu mir passt und anderswo ganz anders drauf wäre (nicht "besser aufgehoben", nur eben nicht so verhaltensauffällig). Der Hund wird hier nicht gequält, aber ich musste lernen, ihn zu verstehen und teilweise zu akzeptieren, wie er nun mal ist.
    Daher ist es für mich ganz persönlich einfach unvorstellbar, einen Hund abzugeben, nur weil er im Hundesport nicht "taugt". Ich finde, dass man das eine nicht mit dem anderen vergleichen kann. Wenn mein Hund mich im Alltag tyrannisiert und mich einschränkt bis zum Gehtnichtmehr, ist das was anderes, als wenn ich mit dem halt eben NICHT auf die DM komme... Und mein Hund schränkt mich tatsächlich ein, ja. Ich bin seinetwegen sogar aus der Stadt rausgezogen, aber es war das beste, was mir passieren konnte. Ich kann mir nicht vorstellen, wie ich weitergelebt hätte, hätte ich ihn abgegeben.

    wo ich schon einen Unterschied sehe ist zw. Privatleuten und Züchtern. Letztere halten nicht einfach nur Hunde, sondern die sind darauf angewiesen, dass die Zuchttiere dem entsprechen, was sie sich vorstellen. Wenn sich da ein Hund als zuchtuntauglich herausstellt, ist es besser, er geht an eine Privatperson als dass er in einem immer größer werdenden Rudel untergeht...