ZitatBalou wackelt da einmal mit den Ohren, schüttelt sich und schon ist Frauchens Anschiß wieder vergessen.
Genau so ist die Liesl, haargenau so!! ![]()
aber das ist auch gut so. ![]()
ZitatBalou wackelt da einmal mit den Ohren, schüttelt sich und schon ist Frauchens Anschiß wieder vergessen.
Genau so ist die Liesl, haargenau so!! ![]()
aber das ist auch gut so. ![]()
ZitatDann lass die Finger weg. - Bei sowas hab ich immer bissel ungutes Gefühlt. Im DSLR Forum würd ich auch mal gucken. Dort hab ich bis jetzt nie daneben gegriffen. - Und wenn das User sind, die schon lange dabei sind oder viele Beiträge haben, sind die dort ja oft auch "bekannt". Klar kannst dann trotzdem daneben langen.
das WAR im DSLR-Forum ;-)
aber hat sich jetzt eh erledigt, mir kommt das spanisch vor und Geduld hab ich auch keine mehr, daher hab ich's jetzt woanders bestellt.
Im DSLR-Forum hab ich schon mehrere Obis gekauft und bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht. Aber das 100 2,0 gibt's halt nicht so oft und ich mag jetzt nicht monatelang warten, bis es doch mal wieder jemand hergibt :)
das Problem ist nur, dass der Typ, von dem ichs gerne kaufen will, nicht auf meine Anfrage reagiert
mal schauen, wann ichs dann bekomme
ich bin nicht unbedingt bereit, den Neupreis zu bezahlen.
Aber sollte ich noch an eins zu einem akzeptablen Preis rankommen, werde ich gerne berichten und Bilder zeigen ![]()
Also ich mochte diesen Pennerhundevergleich noch nie. Für mich ist der auch nicht wirklich real. Die Pennerhunde, die ich hier so erlebe, sind alles andere als super folgsam, sozial und unauffällig!
Und es gibt Dinge, die ich meinem Hund einfach nicht erlauben kann bzw. wo ich nicht einfach zugucken und mir denken werde "wird schon nix passieren", dazu gehört 1. Staubsaugen 2. Leute anspringen (würde sie machen, wenn ich sie einfach machen lassen würde, habe es am Anfang nämlich einfach mal drauf ankommen lassen, Resultat waren mehrere hysterische Menschen und eine Liesl, die völlig aus dem Häuschen war vor Freude) und 3. abhauen, um zu anderen Hunden zu gelangen, egal, ob da der ganze Park oder diverse Straßen dazwischen sind.
Es ist ja auch abhängig davon, WO man sich mit seinem Hund aufhält.
Ich bin bei mir draußen am "Land" (wo ich bisher ohne SL auskomme) sicherlich viel entspannter als wenn ich mit der Liesl in der Stadt unterwegs bin. Und dort bin ich dann vielleicht überbesorgt (wenn ihr das so nennen wollt), aber lieber bin ich das, als dass die was Gefährliches frisst oder unter ein Auto kommt. Die meisten Hundehalter in den städtischen Parks sind mir persönlich zu ignorant (sie selber würden von sich vielleicht behaupten, sie seien total entspannt und so), aber ICH mag es nicht, wenn mein Hund andere Menschen oder Hunde belästigt, also tue ich was dagegen, auch wenn ich damit zu einer Minderheit gehöre. Dass ich dazu zeitweise eine Schleppleine benutzen muss, ist für mich kein Drama, auch wenn man DAFÜR gerne mal angefeindet wird oder auf totales Unverständnis trifft (auch das ist mir schon häufiger passiert). Sei's drum. Und mir geht es nicht darum, "alles richtig" zu machen, sondern einzig darum, Kontrolle über meinen Hund zu haben und zu behalten. Da brauchts halt manchmal nen verlängerten Arm. Wüsste nicht, was daran schlimm sein soll oder warum man deswegen gleich die Übermutti ist...
Was man auch immer nicht vergessen darf ist folgendes: Jeder Hund ist anders, jeder Mensch ist anders und jede Mensch-Hund-Konstellation ist anders.
Es gibt halt solche und solche Hunde/Aussies...
meine Liesl ist eine, die kriegt alles um sie rum mit, interessiert sich auch grundsätzlich für alles und jeden und sie will bei jeder Party dabei sein. Da kann man Mutti schon mal vergessen. Kleben tut die nicht, hat sie von Anfang an nicht gemacht. Sie hat nen recht großen Radius, den ich natürlich einschränke, aber das hat eben auch Grenzen. Ich bestätige vom ersten Tag an jeden Blickkontakt, jedes von sich aus zurückkommen, jede Kontaktaufnahme mit mir, jedes Anzeigen von irgendwas, das sie veranlassen könnte, den Radius zu verlassen..... Bisher hat das auch richtig gut funktioniert. Aber 1. wird aus diesem Hund niemals ein Klebehund (sie ist einfach nicht der Typ dafür und ich kann und will sie auch nicht verbiegen) und 2. ist sie jetzt eben auch in einem Alter, wo sie gerne mal guckt, ob der Reiz/Hund/was-auch-immer nicht DOCH interessanter ist als der in Aussicht gestellte Keks, den sie bekommen würde, wenn sie diesem Reiz nicht nachgibt... Daher lieber ne Weile SL (aber eben auch nur dort, wo die Ablenkung besonders groß ist wie zB in dem Park hinter der Firma, wo viele große Straßen drumrum sind), als den Stress, wenn der Hund abdampft und ich durch den gesamten Park schreien oder drauf warten muss, dass der Hund dann mal wieder zurückkommt, nachdem er gemerkt hat, dass er aus meinem Sichtfeld verschwunden ist...
Edit: und dann kommen dazu noch all die Giftködermeldungen in München, und man munkelt auch von dem betreffenden Park, dass da in der Vergangenheit immer mal was lag. Da trainiere ich dann lieber abgesichert das Aus und ich fühl mich nicht schlecht dabei ;-)
bei der Liesl momentan hier im Park (mitten in der Stadt) zum Anti-Durchstarten-Training ;-)
sie haut ganz gerne zu anderen Hunden ab, was ich mithilfe der SL unterbinde. Bin anscheinend zu doof, den Hund nur verbal ohne Leine bei mir zu behalten, wenn um sie rum die Ablenkung so groß ist und sie gerne auf jeder Party mittanzen würde, die irgendwo (sei es auf der anderen Seite des Parks) steigt
Ja, Schleppleine nervt total und ich mache das nicht freiwillig!!! Ich hab da auch keinerlei Spaß dran.
Aber lieber benutze ich die, als dass ich die Doofe bin, die quer durch den ganzen Park seinen Hund rufen muss, dem das einfach mal sch***egal ist. Außerdem ist hier der Park so vollgemüllt, dass ich die SL benutze, um den Hund abzusichern, falls er mal wieder (so ca. alle 10m) Brot o.ä. gefunden hat und damit die Düse machen will ;-)
ich weiß, ich weiß, jeder andere HH kriegt das alles auch ohne SL hin ![]()
hab mich nun fürs 2,0 entschieden. Danke Linda! ![]()
Für Makros hätte ich noch mein 60er und ich kenne mich, das mit der Makrofotografie wird in diesem Leben eh nix mehr ![]()
hm, also du hast dieses?:
irgendwas hält mich davon ab, es diesem vorzuziehen, ich weiß nur nicht warum:
2,0 wäre natürlich toll, aber ein Makro ist das eben nicht (Naheinstellgrenze liegt ja bei 0,9m). hmmmmmmm
das 135mm ist in der Tat ziemlich teuer, nee, das fällt raus ![]()
ich hab schon wieder ne Objektiv-Frage:
100mm FB als "Immerdrauf"?
Es würde mich ja echt reizen, etwas zu haben, das ich zB in den Wald mitnehmen kann, ohne groß schleppen zu müssen. Es muss lichtstark sein (also ab Blende 2,8).
Ich hab schon eine 60er FB, aber die ist mir eigentlich zu kurz. Frage mich nun, ob auch die 100mm nicht zu kurz wären?
Es gibt ja auch ne 135er FB.
Hier sind ja Leute unterwegs, die die 100mm sehr oft nutzen, richtig? Und habt ihr da ein Makro, oder halt einfach "irgendein" 100er?
(irgendwann verkauf ich mein 70-200 2,8 noch, so wenig wie ich das benutze
Aber diese elendige Schlepperei nervt mich doch sehr und das 4,0er ist fürn Wald ja nicht der Bringer...)
Hallo Sandra,
so ähnliche Probleme habe ich mit Bela ja auch, schon lange und das wird sich auch nie ganz geben...
Ich kann dir nur den Tipp geben: selber ganz ruhig bleiben, den Hund kurz korrigieren, wenn er sowas macht und dann seeeeehr seeeehr großzügig für Alternativverhalten belohnen. Leckerlis streuen hilft immer ganz gut. Auf den Platz schicken hat bei uns nur zur Folge, dass sich von dort aus aufgeführt wird.
Wenn sich bei uns Besuch ankündigt ist es immer gut, mit Bela vorher auf ne Wiese zu gehen und ihn mit exsessivem Ballspielen so richtig müde zu machen (ich weiß, das "darf" man eigentlich nicht, aber bei ihm wirkt das! Er dreht vom Ballspielen nicht auf, sondern es lastet ihn tatsächlich aus, man mag es kaum glauben). Am besten wirkt das, wenn der Besucher dabei ist, aber das lässt sich ja nicht immer realisieren. Dann, wenn der Besuch da ist: Bela muss ins Körbchen, ich bleibe in seiner Nähe und bestätige, wenn er ruhig ist (Leckerlis ins Körbchen werfen), dabei kann ich mich mit dem Besucher unterhalten. Entferne ich mich vom Körbchen, kann es halt sein, dass das Gekläffe wieder losgeht, also bleibe ich in Belas Nähe, um auf ihn einwirken zu können. Wenn ich darauf mal wirklich keinen Bock habe, kommt er in den Keller (ja, ich bin so böse).
Thema Bellen am Gartenzaun: gibts bei uns nicht! Er würde, aber er darf unter keinen Umständen (ich mag das einfach nicht). Also: wenn er draußen ist und ein Geräusch hört, geht er von alleine brummelnd wieder rein (haben wir so trainiert). Halten wir uns länger draußen auf und die Nachbarn befinden sich im Garten nebenan, schmeiße ich schon mal Leckerlis in Gras, damit er beschäftigt ist und sich gleichzeitig an die Anwesenheit der Nachbarn gewöhnen kann.
Es ist auch bei uns so, dass man im Prinzip jedes Mal wieder neu anfängt. Ich "freu" mich schon auf den Sommer, da wird das alles wieder mehr... Aber über die Zeit wird es minimal besser, man kann den Hund irgendwann besser kontrollieren und im Ansatz des Verhaltens "abfangen".
Wichtig wäre mir, dass die Belohnung für korrektes oder für nach dem Abbruch gezeigtes Alternativverhalten deutlich häufiger und intensiver ausfällt als der Abbruch selber. So lernt der Hund ganz langsam, was lohnend ist.
Ich mache bei Bela auch ganz viel mit Zeigen und Benennen und muss sagen, minimale Fortschritte kann ich erkennen! Man darf eben nur keine Wunder erwarten...