wenn es eine Übergangslösung ist, denke ich, solltest du dir keinen so großen Kopf machen.
Für deine Süße wird es sicher eine kleinere Umstellung werden als für dich ;-)
Ich würde gleich zu Beginn draußen in der Nähe des Hauses eine "Klostelle" suchen, das erleichtert das nächtliche Rausmüssen doch sehr.
Für große Gassirunden fährst du halt irgendwo hin, wo es schön ist. Ein Stadtspaziergang kann aber auch mal sehr auslastend für den Hund sein. Mein Bela hatte damals so viel mit den städtischen Reizen zu tun, dass ich gar nicht sooo lange gehen musste. Blöd ist halt, wenn der Hund noch nciht so gut hört und wenig frei laufen kann (wo Straßen in der Nähe sind). Aber das sollte bei euch ja nicht so das Thema sein, da Emily ja schon so aus dem Gröbsten raus ist. Ich würd trotzdem am Anfang aufpassen, die Reize in der Stadt sind vielfältig... Da kann man als Hund schon mal die Erziehung vergessen ![]()
Meinen ersten Welpen habe ich übrigens mitten in München in einem Wohnhaus im 4. Stock großgezogen. Es ging, war eigentlich kein großes Problem, er wurde recht schnell sauber (und ich wurde fit
), aber ich würde es nicht noch mal machen wollen. Musste ich bei meiner Kleinen auch nicht, wir sind in der Zwischenzeit umgezogen.
Eine Sache, die du grad am Anfang im Auge haben solltest, ist das Verhalten im und um das Wohnhaus. Ich hatte da mit Bela alle Hände voll zu tun, er hat ganz gerne den "Hausmeister" gespielt. Das war dann schon recht unangenehm, vor allem in der Enge des Treppenhauses usw. Musst du halt mal beobachten und das Hündchen lieber einmal mehr sichern als einmal zu wenig. Gibt ja auch viele Menschen, die Angst vor Hunden haben und so...
Aber ich denk, das werdet ihr schon alles hinbekommen. Sobald ihr da eingezogen seid, guckt ihr halt schon mal nach was anderem im Grünen. Wenn man weiß, dass es nicht für immer ist, ist es auch erträglich...