Beiträge von jennja

    ist mir neulich auch wieder passiert...

    eine Arbeitskollegin, die ich wegen Homeoffice nur 1 X pro Woche sehe, manchmal auch nur alle 2 Wochen, hat ganz entsetzt beim gemeinsamen Mittagsgassi gemeint: die Liesl wird ja immer dünner!!
    Dabei hat sie nur wieder komplett abgehaart ;-)
    eigentlich hat sie sogar ein bisschen zugenommen, sie liegt immer um die 16 Kilo rum. Hab sie vor ca. 2 Wochen gewogen, da warens 16,4 Kilo. In ihren "dünnen" Zeiten hat sie 15,8.

    Vergleichsbilder müsst ich raussuchen, aber es sieht in etwa so aus wie bei Raley.

    Und haaren tut Frau Wiesel deshalb 2 X im Jahr wie die Hölle (wobei es vor der Herbstläufigkeit viel schlimmer ist als im Frühjahr), ansonstens geht's. Der Herr Bela haart dafür immer. Ich könnte jeden Tag 3 Mal staubsaugen, mach ich aber nicht - zu faul. Und ja, bei offenen Treppen scheint das Problem noch schlimmer zu sein.

    mal eine Frage in die Runde geworfen…

    wie trainiert man denn am geschicktesten das Apportieren bei einem Hund, der so gar nichts einfach mal halten will? Ich baue das Bringen eigentlich rückwärts auf, aber das Halten will bei meiner Liesl so gar nicht klappen. Sie hält nichts auch nur eine Sek. fest :???: Ich klickere mir nen Wolf, sie bricht nach dem Bruchteil einer Sek ab und spuckt es (was auch immer) wieder aus. Am ehesten klappt es noch mit einem kleinen Suchholz, das hält sie immerhin ca. eine Sek fest :D

    Ideen?

    zum Aussie in Büro und Mietwohnung:
    ich habe zwei Aussies. Den einen kann ich ins Büro mitnehmen (meine Hündin), den anderen nicht (mein Rüde). Meine Hündin bellt so gut wie nie, ist fast gar nicht reserviert gegenüber Fremden und Schutztrieb ist auch eher mäßig ausgeprägt (schimmert aber von Zeit zu Zeit mal durch, sie ist aber sehr gut kontrollierbar). Mein Rüde dagegen bellt sehr gerne und auch ausdauernd, wenn man ihn nicht "deckelt". Wenn es an der Tür klingelt kann es schon mal anstrengend werden. Er ist extrem reserviert und geradezu misstrauisch gegenüber Fremden, Schutz- und Territorialtrieb ebenfalls vorhanden. Da muss man schon mehr managen. Deshalb hab ich es nach fast 4 Jahren Trainings mit ihm aufgegeben, ihn ins Büro mitzunehmen.

    Zwei Aussies - zwei völlig verschiedene Charaktere. Und so ist das bei Aussies einfach. Die Bandbreite ist so groß, dass man schon wirklich GENAU hingucken muss, aus welcher Verpaarung und welchen Welpen aus einem Wurf man nimmt. Klar, mit Erziehung usw. kann man viel erreichen, aber Gene sind Gene und bestimmte Anlagen bringt jeder Welpe einfach mit. Letztendlich bleibt ein Aussiewelpe immer ein kleines Überraschungspaket.

    Meine Hündin ist übrigens aus reiner Arbeitslinie und mein Rüde ist halb/halb. Der klarere und führigere Hund von beiden ist die Hündin ;-)

    In Österreich gibts ja auch ein paar Züchter, da würde ich einfach mal Kontakt aufnehmen und meine Situation beschreiben und sagen, was ich suche.

    Kennst du schon ein paar Aussies persönlich?

    ich mach hier auch mal mit :smile:

    nachdem ich vor einigen Jahren ganz gut laufmäßig unterwegs war (das war vor der Hundezeit), möchte ich gerne wieder richtig fit werden. Damals bin ich regelmäßig 12-15 km gelaufen (bis zu 5 Mal pro Woche), davon bin ich ziemlich weit entfernt momentan. Heute hab ich 8,6 km geschafft. Bis Ende des Jahres möchte ich gerne bei 10 angekommen sein.

    Zum Laufen nehme ich immer entweder einen oder beide Hunde mit. Also eigentlich machen wir Canicross, wobei ich meinen Rüden oft ableine, weil er irgendwann einfach nicht mehr vorlaufen will. Meine Liesl entwickelt sich aber immer mehr zum Canicross-Hund :herzen4:

    Neulich bin ich mal ohne Hunde gelaufen, das kam mir total widersinnig vor und Motivation hatte ich auch keine. Ist schon erstaunlich, wie die Hunde einen beim Laufen antreiben, die besten Fitnesscoaches überhaupt :D

    Ich liebe Laufen, nur leider bekomme ich häufig nach dem Laufen (so ca. 1 h danach) Kreislaufprobleme, wenn ich mich übernommen hab :/ Kennt das hier jemand?

    der Renner war hier immer Platinum (das ganz normale Futter, am ehesten das mit Geflügel, weil die Stücke schön klein sind).

    Momentan hab ich aber Marengo Futter hier, die "Ringe" kann man auch noch mal teilen.
    Außerdem das Red Rock von Wolfsblut ooooder das mit Fisch (weiß grad nicht, wie das heißt).

    Ansonsten, wenns richtig gut sein muss: klein gewürfelten Käse oder Geflügelfleischwurst ;-)

    Zitat

    Moin :)
    Sagt mal, ist das hier normal, dass hier NIEMAND seinen Hund an der Leine hat? Sogar Mitten in der Innenstadt. Oder hab ich da nur die Ausnahmen erwischt?

    ja, das ist normal. Manchmal mehr als ärgerlich, aber normal. ;-)

    TÄ kann ich Frau Dr. Möller in der Herrenchiemseestraße empfehlen.

    Zitat

    Allein diese Recherche reicht mir, um diese Dame unglaubwürdig erscheinen zu lassen. =)

    ...nicht nur unglaubwürdig.
    so leid es mir tut, für mich ist das krank!
    Und es ist erschreckend, wieviele Menschen sich auf diesen kranken Unsinn einlassen, ohne zu hinterfragen :/

    mein einer Aussie hat Stehohren und das ist bei der Rasse laut Standard ein schwerer Fehler.
    Mir ist es wumpe und mir wäre nicht eingefallen, die Ohren zu kleben. Wenn er Stehohren haben will - bitte schön ;-) Zugegeben: im Junghundalter sah es schrecklich aus, aber es hat sich verwachsen und nun passen ihm seine Lauscher :)

    Meine anderer Aussie hat zwei verschiedenen Ohren (ein Rosen- und ein Buttonohr) - ja und nun? :lol:

    Ich finds lächerlich, was für ein Geschiss um die Ohren gemacht wird, vor allem bei Rassen, wo es echt egal ist (ich beziehe mich vor allem auf den Aussie). Sollten andere Dinge nicht wichtiger sein?

    mir widerstrebt die Kleberei und es hat für mich persönlich immer einen faden Beigeschmack von "Betrug", vor allem wenn mit Ohrengetapten Hunden gezüchtet wird… Da gehen die Meinungen aber stark auseinander.

    Wieviel "richtigen" Kontakt mit Hunden hatte ER denn in seinem Leben schon?

    Ich gebe es zu: ich konnte Hunde früher gar nicht ab! Wurde auch mal gebissen, aber ansonsten hatte ich so gut wie kaum Kontakt zu Hunden. Eine Schulfreundin hatte nen Westi, den fand ich total überflüssig...

    Bis ich 23/24 war, war das so. Dann habe ich einen Hund kennen gelernt (der ehemalige WG-Hund von meinem Freund) und der hat alles verändert, ALLES! Nun ja, es kam wie es kommen musste: ich schätzte dieses Tier, wir haben sie immer wieder gesittet und nachdem ich mich echt überwinden musste, diesen Hund überhaupt in meine Nähe zu lassen (das dauerte aber nur ein paar wenige Tage), war ich es, die freiwillig Gassi ging, sie fütterte, kämmte usw... Das mit dem eigenen Hund war dann irgendwann meine Idee und ich musste da auch sehr drum kämpfen (am liebsten hätte ich ja SIE behalten, aber das ging natürlich nicht). Männe ist eigentlich Katzenmensch, in Bezug auf Hunde hatte er eig. auch nur was für seine ehemalige WG-Hündin übrig.

    Der Welpe zog irgendwann ein (ich hatte mich durchgesetzt, aber versprochen, dass ICH alles mache) und wir haben uns beide sofort in das kleine Tierchen verliebt. Er war sofort viel mehr als nur ein Hund, er wurde festes Familienmitglied. Dann zog 4 Jahre später Hund Nr. 2 ein und Hund Nr. 1 ist nun eigentlich mehr Männes Hund als meiner ;-)

    Was ich damit sagen will: es kann sich vieles ändern. Vielleicht weiß ER einfach nicht, wie angenehm das Leben mit so einem (ja: haarenden, müffelnden) Zeitgenossen sein kann.

    Und weil wir schon beim Vergleich mit Kindern sind: die eigenen sind was ganz anderes als fremde. ich bin ehrlich: so richtig leiden mag ich eigentlich nur meine eigenen Hunde (und die meiner Freunde), so völlig fremden Hunden, die einem so begegnen, kann ich zu 90 % nix abgewinnen und sehr viele find ich auch "doof". :ops:

    "gemäßigtere Strömungen" gibt es auf beiden Seiten. Ich würde mich da nicht zu sehr auf eine Richtung versteifen.
    Eigentlich ist es ganz einfach: will ich hobbymäßig etwas Bestimmtes machen, dann suche ich mir nen Züchter, der das im Programm hat.