Beiträge von jennja

    darüber denke ich oft nach und ich denke, eher nein, und wenn, dann nur aus bestimmten Linien bzw. würde ich wohl wieder ein Keen-Kind haben wollen, aber da mein nächster Hund noch so weit in der Zukunft liegt, wird das wohl eher nix werden ;-)

    eher nein, weil, da geht es mir wie Gammur. Mein erster Aussie ist nicht das, was ich mir unter einem idealen Aussie vorstelle und meine Hündin ist in sehr vielen Punkten ein Glücksgriff, sowas krieg ich nicht noch mal, zumindest wohl nicht in der Rasse. Bzw. kommt's halt sehr auf die Verpaarung an.

    ich muss dringend mal wieder in den Zoo!
    DIe Bilder sind schon wieder fast 4 Jahre alt...

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    ich war noch mal irgendwann bei der Bird Munich, aber die Bilder find ich grad nicht...

    also Holly sieht für mich absolut nicht nach was anderem als Aussie aus :???:

    meine beiden werden ja auch immer für Border gehalten, aber gut, die sehen vielleicht auch nicht ganz sooo typisch Aussie-like aus...
    erst gestern wieder in der Apotheke war sich die Apothekerin sicher, Liesl sei ein Border :)

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    und Bela geht sowieso immer als Border-HÜNDIN durch :D

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    ich hab dem Eingangspost nicht so richtig entnehmen können, was da nun die Grundaussage oder These oder Frage (??) sein soll.

    leider lebe ich in einem Gebiet, wo man viele Hundehalter trifft, denen es egal ist, warum ich meine Hunde angeleint habe, ihre Hunde trotzdem ungefragt in meine beiden reinlaufen lassen. Dann habe ich zwei Möglichkeiten: entweder den Kontakt gar nicht zu lassen, denn meine beiden schätzen es einfach nicht, wenn sie überrumpelt werden, oder ich lasse zumindest meine Hündin gehen, die setzt sich dann mit dem Fremdhund auf ihre Art auseinander. Sie ist zwar in der Regel friedlich, aber sie wünscht es nicht, dass der Fremdhund, nachdem er ihr guten Tag gesagt hat, noch unbedingt zu meinem Rüden (der bei mir ist) muss, um dort auch noch hallo zu sagen...

    Ich verspüre keinerlei Bedürfnis mehr, mich dafür zu rechtfertigen, warum ich meine Hunde bei Begegnungen angeleint habe. Ich möchte mich mit fremden Leuten über das Thema auch nicht unterhalten. Es geht einfach niemanden was an. Und nein, das sind nicht MEINE Befindlichkeiten, sondern ich gehe auf die Wünsche und Bedürfnisse meiner Hunde ein. Sind die beiden zusammen unterwegs (oder gehen wir in einer größeren Gruppe, gell Gammur :D), dann bilden die Hunde ein Team und verhalten sich anders als einzeln. Sie WOLLEN dann nicht von Fremdhunden belästigt werden, sie wollen nur unter sich sein! Auch kann es in so einer Situation vorkommen, dass ein Hund den anderen vor dem Fremdhund beschützen will, oder er wittert Ärger und greift unterstützend ein. Warum soll ich MIR und vor allem (und das ist das, was mich so verwirrt) den fremden Hunden diesen Stress antun??

    Spaziergänge mit meinen Hunden dienen meiner und deren Entspannung. Ganz ehrlich: fremde Hunde und deren belehrende Halter stören da zumeist!

    Meine Hunde haben ausreichend Sozialkontakte und sie sind bestens "sozialisiert", mit ihren Hundefreunden, die sie mitunter mehrmals die Woche treffen, verstehen sie sich bestens und darüber hinaus reichen sie einander. Ich weiß nicht, was daran so verdammt schwer zu verstehen ist. Und JA, wenn ein Hund fixierend geradewegs in meine beiden reinläuft, dann kann es passieren, dass ihnen die Hutschnur platzt und sie dies mitteilen! Das hat dann absolut nichts damit zu tun, dass sie schlecht erzogen/"sozialisiert" oder was auch immer sind, sie teilen nur mit, was sie vom unhöflichem Verhalten ihrers Gegenübers halten. Und manchmal wünschte ich, ich hätte eine so niedrige Hemmschwelle, um es meinen Hunden gleichzutun.

    mein Bela geht recht viel Pass, das war auch schon immer so. Hauptsächlich, wenn er an der Leine geht. Er hat nen kurzen Rücken (er ist insgesamt etwas kürzer als hoch) und ich vermute, dass es bei ihm daher kommt. Schmerzen o.ä. scheint er aber nicht zu haben, es ist nur ne rein anatomische "Besonderheit" bei ihm, sag ich mal...

    Kennt ihr diese Stimmungsschwankungen zwischen 'Juhu ich hab einen Hund gekauft' und 'oh mein Gott, ich hab einen Hund gekauft'?

    ja, bei mir äußerte sich das so, dass mir mind. eine Woche lang nach Abholung durchgängig schlecht war. Das fing schon an, wie das Welpi auf der Heimfahrt vom Züchter neben mir im Auto lag. Sie war absolut friedlich und brav (sie hatte ja noch ihre Schwester dabei :D), aber ich konnte mich nicht richtig freuen, war einfach zu überwältigt davon, dass es wirklich wahr ist und das Mädchen mit mir heimfährt… Ich meine, gefreut hab ich mich natürlich, aber mir war gleichzeitig speiübel, und das legte ich auch erst, nachdem sowas wie ein Alltag mit dem Welpen eingekehrt war.

    Denke, das ist normal ;-)
    Ist ja auch ne große Sache, wenn so ein Kleinteil einzieht :)

    ach ja, mein Ersthund war nicht fertig im Sinne von "braucht keine Erziehung mehr" aber er war so weit ausgebildet, dass ich mir vorstellen konnte, auch zwei Stück von dieser Sorte zu managen ;-)
    Er war, als die Kleine einzog, 4,5 Jahre alt und ich hatte ihn soweit im Griff. Habe den Schritt gewagt, OBWOHL Bela noch immer teilweise nicht verträglich mit Hunden und unsicher in Bezug auf Menschen war. Meine Kontrolle über ihn reichte aber aus, dass ich einen zweiten Hund ebenfalls durch die typischen Situationen bugsieren konnte. Seitdem ist wie gesagt noch mal einiges passiert bei ihm, aber natürlich gibt es heute Situationen, da wirds auch mal schwierig, aber das wäre mit einem Hund auch so.

    Mein Freund geht übrigens überhaupt nicht gerne mit beiden Hunden raus! Er hat da zu viel Schiss, dass er nicht die Kontrolle über beide hat, wenns mal brenzlig wird. Find ich absolut ok, wir organisieren das so, dass es nur im Notfall nötig ist. Ich muss auch zugeben, ich alleine habe die beiden besser im Griff als wenn wir alle gemeinsam gehen und jeder einen Hund an der Hand hat..

    Wieso wolltet ihr einen Zweithund?
    Seid ihr in eurem Umfeld je auf viel Gegenwind gestoßen?
    Wie hat sich euer Leben mit dem Zweithund verändert?
    Wie hat sich die Beziehung zu eurem Ersthund geändert?

    1. wieso: weil ich ein Gegenstück zu meinem Ersthund (im Sinne von: ergänzt sich mit ihm, da er ANDERS ist als er) wollte und weil ich es mir mit zwei Hunden noch schöner vorgestellt hab als mit einem.
    2. Gegenwind: nö. Mein Freund war einverstanden und ansonsten geht das keinen was an. Mein Bruder meinte nur: wieso ne Hündin?? Die tröpfeln!! Aber das kann ich verkraften :D
    3. Hat sich das Leben verändert: ziemlich. Ich hab nun ein Auto und ich bin insgesamt entspannter geworden, glaube ich. Und zufriedener. Ich kann mich noch mehr austoben, was Hundeaktivitäten angeht und ich genieße die beiden einfach, weil sie ein super Team sind. Finde das toll, zu beobachten. Sie können sich auf Spaziergängen auch wunderbar miteinander beschäftigen und ich bin mal nicht der Entertainer :D Aber wir müssen bei Familienbesuchen usw. eben zwei Hunde unterbringen, das war früher vielleicht einfacher mit nur einem.
    4. Beziehung zum Ersthund. Er hat absolut davon profitiert und meine Beziehung zu ihm ist besser geworden, einerseits bin ich nicht mehr so verbissen an seinen Dauerbaustellen dran (und man mags kaum glauben, aber dadurch haben die sich teilweise sogar relativiert) und andererseits bin ich emotional lockerer geworden, ich hänge nicht mehr so krass an ihm, was uns beiden guttut, weil es mehr Luft lässt. Es gibt nur Dinge, die bringen mich noch mehr auf die Palme als vorher schon (seine Bellerei zB), weil ich jetzt an meinem Zweithund sehe, wie gelassen und entspannt ein Aussie auch sein kann!! Dafür hat sie aber auch ihre Macken und dann schätze ich seine Vorzüge wieder mehr zu schätzen...