Beiträge von jennja

    mal ne Frage an die Abendläufer hier.
    gestern gegen 18:00 Uhr bin ich gute 7km gelaufen, also nicht wirklich viel. Habe ein bisschen Intervalltraining gemacht und bin ansonsten normales Tempo gelaufen. Hinterher zum Runterkommen dann ein paar Yoga-Übungen gemacht und was gegessen.
    Eigentlich war ich total entspannt und hab sogar nen Baldrian-Tee getrunken aber offensichtlich war ich noch so "drauf" vom Laufen, dass ich partout nicht einschlafen konnte (gehe immer so gegen 22:30 ins Bett). Bin natürlich heute total im Eimer, weil ich weniger Nachtruhe hatte als ich brauch...
    Irgendwie kanns das nicht sein. Ich habe das leider oft, wenn ich abends noch gelaufen bin, allerdings achte ich drauf, dass es eben auch nicht zu spät wird, also sagen wir mal weniger als 3-4 Stunden vor dem Schlafengehen Sport.

    Kennt das hier wer? Also Unruhe nach dem Training und daraus resultierende Einschlafprobleme?

    Durch meinen Tagesablauf kann ich eigentlich nur abends laufen, aber jedes Mal im Bett stehen und nicht einschlafen können - ist doch Mist :|

    Wir machen die Bürste ab und gehen mit dem Rohr Zentimeter für Zentimeter durch unsere große 4 Zimmer Wohnung ........ -.-

    wow, Respekt! Wie lange dauert das so??

    Ich bin ja der meinung, wir haben nen recht guten Staubsauger (Siemens, grad erst gekauft), aber die Haare auf dem Teppich, ich krieg jedes Mal aufs Neue nen Vogel...
    Der Staubsauger an sich ist nicht das Problem, eher, dass sich die Haare nur dann aufsaugen lassen, wenn der Beutel WIRKLICH leer ist und außerdem verfangen sich die Haar in den Rollen (bzw. wickeln sich um die Rollenaufhängung, versteht man, was ich meine?) und die darf ich dann regelmäßig mit der Nagelschere da rauspulen.

    Turboaufsatz hab ich auch einen, aber da hab ich auch das Problem, dass innerhalb kürzester Zeit die Rollen usw. mit Haaren umwickelt sind und dann ist das Ding nutzlos. Die Anschaffung war also auch für den A***

    Habe mal auf einer Messe einen speziellen Aufsatz gekauft, der tatsächlich gut ist, aber damit dauert es auch ewig. Er hat so eine spezielle Oberfläche, die die Haare quasi wegwischt, wenn man in eine Richtung etwas Druck ausübt. Sowas hab ich auch als Handschuh, den wiederum benutz ich für Sofa/Kissen und der ist gut. Theoretisch könnte ich damit auch den Teppich bearbeiten, aber das seh ich ja nicht ein. Da krieg ichs mit dem Rücken und so viel Zeit hab ich auch nicht.

    Lese hier mal gespannt mit, was es noch so für Möglichkeiten gibt.

    da stellt sich wohl die Frage, wie man Tutwas definiert.
    im Grunde brauch ich mich nicht angesprochen fühlen, denn meine Hunde machen keine Löcher oder sonstiges. Mein Rüde würde sich zwar raufen (mit unkastrierten Rüden), aber kaputt machen tut der nichts, hat er nie und wird er auch nicht, sofern ich da noch was mitzureden habe. Insofern tangiert mich die Frage nach dem Maulkorb nicht.

    Dennoch komme ich zuweilen in unangenehme Situationen, die vermeidbar wären, wenn das Gegenüber einfach nur die Augen auf machen würde. und nein, ich suche die Schuld nicht bei anderen. ich plädiere nur für ein wenig mehr Empathie, Rücksichtnahme und .. äh ... Hirn einschalten. Da ich das bei mir in der Gegend aber leider nicht voraussetzen kann, fahre ich immer häufiger mit meinem eigens DAFÜR angeschafften Auto in die Pampa (wo man dann, wenn man Pech hat, wieder auf unverständige Menschen trifft, die einen einfach nicht in Ruhe lassen können).

    Ich glaube aber, wir reden hier sowieso alle an einander vorbei. Wie war das im Ausgangspost? Alles eine Frage der Perspektive.

    Was ich hier im DF teilweise aber sehr bedenklich finde ist die Einstellung, andere Hunde (tutnixe) zur Not wegzutreten, mit Wasserspritzen zu attackieren oder schlimmeres.

    das ist natürlich extrem und sollte vermieden werden
    Aber: in so einer Situation (unangeleinter Hund steuert in eine angeleinte Gruppe Hundegruppe) hat nur der Halter mit den angeleinten Hunden (die vielleicht in Rage sind und sich grad schwer kontrollieren lassen) Stress, und zwar mitunter so richtigen Stress! Der Halter von dem frei laufenden Hund kann sich bequem daneben stellen und sich das Schauspiel anschauen (schon xfach erlebt).
    In den meisten Fällen wird doch dem Tutnix nichts passieren, ich meine, die wenigsten Hunde sind wirklich ernsthaft gefährlich, aber solche Situationen bedeuten STRESS pur. Sowas will man doch vermeiden. Da kann ich solche Gedanken schon verstehen, auch wenn ich das nicht machen würde...

    Gassifotos sind doch was anderes als das, was ich meinte.
    Ist wahrscheinlich falsch rübergekommen, mir gings eher darum, dass jemand meine Fotos, für die ich nix verlange, weil ich die als Hobby mache, für Wurfankündigungen und sowas verwendet, ohne mich zu fragen und vor allem so, dass 1. meine Signatur weggeschnibbelt ist und 2. ein anderes copyright drunter steht.
    Klar, darüber muss ich mich nicht aufregen, weil das ja Kindergeburtstag ist. Mir ist es im Endeffekt ja auch nicht so wichtig, mir gehts nur drum, dass es anscheinend normal ist, es so zu handhaben und da mir das nicht gefällt, habe ich beschlossen, keine Fotos mehr von Fremdhunden zu machen. Und wenn, dann geb ich sie nicht einfach so raus. Vielleicht ist es überzogen, aber ich weiß nicht, ich bin einfach so altmodisch, dass ich gerne wissen würde, was mit meiner Arbeit so passiert. Vor allem bin ich kein Profi und nehme kein Geld fürs Fotografieren, da kann man wenigstens fragen, ob es ok ist, wenn man meine Bilder verwendet (ich hätte ja eh nicht nein gesagt, sondern mich gefreut).

    mal blöd gesagt, wenn ich ne HP bastle, dann sollte ich mich vielleicht mal darüber informieren, wie es rechtlich mit Fremdmaterial aussieht usw.
    Ich meine, ich hab Fotos von Hunden gemacht, habe sie NICHT selbst online gestellt, sondern jemandem einfach nur (für ihn!) zur Verfügung gestellt. Und dann finde ich diese Bilder auf mehreren HPs mit einem anderen copyright vermerkt, dabei habe ich diese Bilder dafür meines Wissens nach nicht frei gegeben und es hat mich auch keiner gefragt. Hätte man mich gefragt, hätte ich garantiert nicht nein gesagt!

    und DESHALB schieße ich keine Fotos mehr von Fremdhunden (auf Seminaren, Trainings...). Ich hab das einfach satt.

    es ist in dem einen Fall nicht ihr Hund ;-)
    Sie hat die Bilder auch von wem anders. Und sorry, aber wenn ein Name auf nem Bild steht (kein Kürzel, sondern ein ausgeschriebener Name), dann geh ich doch nicht davon aus, dass es sich dabei NICHT um den Fotografen handelt, oder? Ich finds einfach nur naiv. und man hätte auch mal nachfragen können, bevor man die Bilder überhaupt verwendet. ich habs ja eh nur durch Zufall gesehen. Wer weiß, auf welchen HPs meine Bilder noch überall rumgeistern...
    Finds einfach nur ärgerlich, dass man sich einfach so mal bedient und auch noch fröhlich rumschneidet...

    ich glaube, dass viele es einfach nicht besser wissen.

    von meinen Bildern habe ich mittlerweile schon welche auf HPs gefunden, teilweise ist mein Schriftzug noch drauf (sehr dezent) und drunter steht aber ein anderer Name mit c davor. Oder meine Bilder werden direkt zugeschnitten, sodass der Schriftzug weg ist und es steht auch wieder ein anderer Name mit c davor unterm Bild.

    Natürlich könnte ich jetzt ein riesen Fass aufmachen, aber da es sich um hündische Verwandtschaft handelt, hab ich auf den Ärger irgendwie keine Lust. Kann man das verstehen?

    Für mich folgt nun die Konsequenz: ich werde wohl keine fremden Hunde mehr fotografieren, jedenfalls nicht "einfach so, weil sichs grad ergibt". Schade, aber so machts halt keinen Spaß mehr.