Beiträge von jennja

    Ich bin heute 16 km gelaufen und davon war sie vielleicht knapp ein Drittel angeleint und im Zug, ansonsten frei. Den letzten km durfte sie noch mal schön Gas geben und das fand sie super, ich natürlich auch 😅 Das hat insgesamt richtig gut gepasst und uns beide ein bisschen weitergebracht, denk ich.

    mir geht es ähnlich. Wobei ich einfach auch zu viele Sachen jetzt mache, als dass ich überhaupt noch die Chance hätte, einen strukturierten Plan für CC unterzubringen...

    Die Woche ist schon voll und da kann ich das Zugtraining eigentlich nur in mein Lauftraining integrieren, wenn ich das machen will. Nun hatte ich für heute überlegt, mal ein paar schöne 800er Intervalle im Zug zu machen, aber jetzt schneit es und das passt mir streckentechnisch gar nicht (Schneematsch/Salz, bäh)... Außerdem "muss" ich heute eigentlich ins Fitti für Kraft&Stabi. Es ist ein Elend. Morgen steht der lange Dauerlauf an, da ist auch nix mit Zug, da läuft sie nur so mit. Sonntag ist Schwimmtraining, da lauf ich dann auch nicht...

    Ich brauch einfach mehr Zeit. Ein Lottogewinn wäre gut, dann könnte das lästige Arbeiten sein lassen :ugly:

    Habt ihr die Hunde mehr im Zug mit, oder öfter einfach nur so?

    Meine läuft definitiv mehr frei als im Zug. Es hängt ganz viel von der Strecke ab und davon, wann wir laufen und ob wir Begleitung haben usw.

    Samstags laufen wir jetzt häufig mit einer Freundin zusammen und das ist im Prinzip der langsame Dauerlauf der Woche, da läuft sie fast nur frei, sonst passt das nicht... Ansonsten laufe ich noch mind. 1-2 x pro Woche mit Hund, und da darf sie schon auch mal ziehen, aber eigentlich liegt ja mein Fokus auf der Langstrecke, also mit CC hat das grad nicht viel zu tun. Ich würde trotzdem gerne gezielter Zugintervalle machen, überlege aber noch, wie ich das in meine (eh schon volle) Trainingswoche integriere... Also im Endeffekt kommt sie meistens einfach nur mit und darf dann ziehen, wenn es sich grad mal anbietet, irgendwie so.

    ich lese so 4-6 Titel im Monat, also würde sagen, mittlerer Konsum? Damit ich Ressourcen spare, versuche ich möglichst gebraucht zu kaufen (klappt nicht immer), aber dann hab ich natürlich den (innerdeutschen) Transport, weil ich bestelle die Bücher ja online...

    Platz ist natürlich ein Thema. Wenn ich mir allein so meinen SuB anschau.. Das ist schon kein Stapel mehr, eher ein infiltratives, nichtorganisches Wesen in meinem Schlafzimmer, das so eine Art Eigenleben führt und sich immer mehr ausbreitet :fear: Aber irgendwie mag ich das auch. Dafür hab ich sonst so gut wie keine Deko.

    Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster und behaupte, dass eine Dimension fehlt. Ein Buch ist ein physisches Objekt, das man räumlich erlebt. Du kannst da „durchgehen“, eben wie durch einen Raum, bloß dass du das mit den Händen (festhalten, umblättern, den Lesefortschritt spüren) erlebst und das Buch dadurch buchstäblich greifbarer wird. Daher kannst du dir auch besser merken, wo du bestimmte Dinge schon mal „erlebt“ hast.
    Für mich der Grund, wieso ich mich mit E-Books nicht anfreunden kann. Es fehlt was ganz wichtiges.

    Ich hab hier schon ein Abo geklickt, aber halte mich zurück und beobachte erstmal 🙂 Momentan quäle ich mich etwas durch meine aktuelle Lektüre (ein Klima-Roman mit um die 700 Seiten…), eigentlich hätte ich das jetzt gerne abgehakt, bevor ich mich gedanklich auf was anderes einlasse. Aber wer weiß… 😉

    Zum Laufen passt ein Lauf-Podcast. Da gab's neulich eine recht lustige Episode vom bevegt-Podcast mit Florian Neuschwander. Hat mich gut unterhalten und ist auch recht lang, also gut geeignet für eine lange Strecke :)

    Unterhaltsam finde ich auch den Podcast von Adam Buxton, der hat immer wieder sehr spannende Gäste und ich mag seine sympathische Art sehr, uuuuund es kommt ein Hund vor :D Ist aber die Frage, ob dich das überhaupt thematisch anspricht...

    Ich geh einfach mal davon aus, dass es die beiden auch auf Spotify gibt, ich nutze Apple Podcast.

    Kneipenschlägermentalität

    danke für das Stichwort. Das ist das, was ich nicht mehr möchte. Ich hatte das, also nicht ich, aber meine Aussies. Und ja, gibt sicher ganz ganz viele, bei denen ist es nicht so... Ich will mich da aber nicht drauf verlassen, am Ende erwische ich doch wieder den, der jedem auf die Fresse geben will, der von der anderen Straßenseite rüberguckt...

    Wir haben hier inzwischen eine abartige Hundedichte, ich kann irgendwann nicht mehr flüchten weil ich nicht weiß, wohin.

    Der halbe Aussie jetzt hier lässt sich in der Hinsicht super gut führen, weil sie sehr sehr weich ist. Das war Liesl zB nicht so, die war Teflon.. Mein Mann hätte ja gerne genau das wieder. Aber ich bin dafür nicht gemacht, ich gehe nicht gerne in Konflikte rein.