Beiträge von jennja

    hm…. ich hatte ja auch mal den Gedanken, mit meiner Hündin an Canicross-Rennen teilzunehmen. In Ermangelung solcher Ereignisse in meiner Gegend hab ich's nicht weiter verfolgt, aber andererseits wäre ich da auch vorsichtig. Meine kleine Zicke ist bei Hundebegegnungen nicht ganz so entspannt, vor allem wenn sie bei der "Arbeit" ist. Ich hätte die Situation am Start/beim Überholtwerden usw. mit ihr in einer Trainingsgruppe üben müssen, denn nur so kann man das Verhalten verbessern. Wenn man da keine Trainingsmöglichkeit hat, denk ich wird's schwierig. Ich denke, auch ein schwierigerer Hund KANN das lernen, aber da brauchts die richtigen Trainingspartner und sicherlich (abhängig vom Hund) viel Geduld dazu.

    Vielleicht findet sich ja sogar jemand, der mit dir und deinem Hund trainiert?


    Ich würde mir mal den Spaß machen, meine Hündin zu einem kleinen Volkslauf mitzunehmen, wäre sicher spaßig, aber ich denke mal, sowas wird eher nicht erlaubt sein… Anfang Juli hab ich nen kleinen Benefizlauf gemeldet, der überwiegend durch den Wald geht. Vielleicht kann sie da mit, das wäre cool. :D

    Ein Curry mal wieder... Diesmal mit grünem Spargel, Zucchini, Kartoffeln, Karotten, Erbsen und viiieeeel Soße (Kokosmilch, Cashewmus, Wasser und rote Thai Currypaste)

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    Und ein paar Spezial-Kekse mit zermatschten Kichererbsen:

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    Kommt sicherlich auf den Hund und die Belastung an.
    Als Beispiel: Letzten Sonntag war ich mit meiner sehr athletischen (nicht dünnen, aber sportlich-schlanken) Hündin 16 km canicrossen. An dem Tag hat sie ein paar Stunden vor dem Training eine extra Portion TroFu mit Wasser bekommen, einfach damit sie genug Energie hat. Frühstück gibt's hier sonst nicht.
    Ein anderes Mal waren wir geplanterweise 25 km wandern, da gabs auch ein kleines Frühstück vorher für beide Hunde.
    Ich mache das an solchen Tagen vor allem deshalb, weil sie sonst nur abends gefüttert werden und an Tagen, an denen die Belastung deutlich höher ist als an anderen, sie einfach ein bisschen extra Energie vorab bekommen sollen. Vielleicht brauchen sie das aber auch gar nicht, dann ist es für mein Gewissen :D gehe da wohl sehr von mir selber aus.

    ich bin bzw. war auch die totale Koch- und Backniete, das glaub mal :D Aber ein paar schnelle Kekse krieg ich aufn Samstag noch hin. Das ist wirklich einfach.
    Wenn man sich selbst so zügeln kann, wunderbar :) Ich hab nur festgestellt, dass ich das meiste von diesem Fertigsüßkram einfach nicht mehr essen mag, "brauche" aber trotzdem was Süßes. Da nehme ich den kleinen Aufwand gerne in Kauf :)

    das ist wieder der Vorteil, wenn man in einem kleinen Unternehmen arbeitet, es ist alles so schön flexibel..
    allerdings ist genau das auch der Nachteil. Was habe ich in den letzten Jahren (vor allem in den Anfangsfahren) an unbezahlten Überstunden gemacht! ich habe von Anfang an (jetzt schon 14 Jahre!) Vollzeit gearbeitet (direkt nach dem Abi eingestiegen und dann noch berufsbegleitend studiert) und es war immer normal, dass Überstunden dazu kamen. In den letzten Jahren hatte ich immer wieder das Bedürfnis, weniger zu arbeiten, auch um mehr Zeit für meine Hunde zu haben. Darum bin ich einfach nur überglücklich, dass ich auf 35 Stunden runter bin (was für andere VZ ist, aber für mich fällt es schon unter TZ, einfach weil ich es nicht kenne, so "wenig" zu arbeiten).
    Natürlich würde ich gerne noch weiter runter, ich hab so dermaßen keine Lust mehr, VZ zu arbeiten (bin aber auch etwas müde vom Job ansich, das spielt sicher auch eine Rolle), andererseits ist es mir ein Bedürfnis, gehaltsmäßig so gut dazustehen, dass ich alleine meinen Lebensunterhalt bestreiten könnte (lebe in Partnerschaft, aber wir teilen alle Kosten).

    Meine Unabhängigkeit war mir immer das Wichtigste, das widerspricht sich ein wenig mit TZ arbeiten, da ich jemand bin, der nicht jeden Penny 2 X umdrehen mag. Somit musste ich einen Kompromiss finden. Denke so passt es im Moment. Ich habe etwas mehr Zeit für mich und meine Hunde, das tut gut. So ein Jahr Sabbatical, hach ja, DAS wär mal was. Aber leider völlig aussichtslos für mich. Da ich keine Kinder habe und haben werde, werde ich wohl bis zum Ruhestand durcharbeiten, da möchte ich nebenher mein Leben auch noch genießen können und nicht nur ackern, ackern, ackern. Interessant, dass ich sowas mal sage, früher hätte ich mir das nie so vorstellen können…

    Tipp von jemandem, der absolut nicht auf Süßes verzichten kann/mag: Kekse selber backen :D Man bestimmt selbst die Zutaten und kann drauf achten, dass sie nicht so arg ungesund sind. Ich nehme zB immer etwas weniger Zucker als angegeben (meistens Rohrohrzucker, Industriezucker kauf ich gar nicht mehr), statt Weizenmehl gibt's Buchweizen- oder Dinkelmehl usw. Außerdem backe ich viel mit Nüssen, Kokosraspeln und -Öl, dunkler Schokolade, Cranberries usw.
    Weiterer Vorteil, außer jenem, dass die Kekse viel hochwertiger sind als gekaufte: ich teile mir die gut ein, weil sie so wertvoll sind :D Würde mich nerven, stundenlang in der Küche zu stehen und zu backen und dann ist die Keksdose nach spätestens 2 Tagen leer.

    Nachher werde ich mal ein Keksrezept mit Belugalinsen testen (ja, richtig gelesen, eigentlich macht man die mit schwarzen Bohnen, aber die hab ich nicht bekommen). Außerdem habe ich vor, Energieriegel selber zu machen.

    Gekauften Süßkram mag ich gar nicht mehr, ist mir alles viel zu süß und zu "leer" von den Zutaten her.

    Selber kochen/backen/zubereiten ist sowieso ein ganz wichtiger Punkt bei der Gewichtsreduktion bzw. beim Halten (ich muss nicht mehr abnehmen, aber halten ist auch nicht sooo leicht, wenn man so viele tolle Sachen entdeckt, die man alle noch nicht ausprobiert hat *lach*).

    Sportlich bin ich ganz gut drauf grad. Laufen macht richtig Bock und ich werde sogar schon ein bisschen schneller *freu*. Morgen steht ein langer Lauf an, freu mich schon drauf.

    Für die Interessierten hier mal eine kurze Zusammenfassung vom Wings for life worldrun heute, Location München: sehr schöne Veranstaltung, super organisiert, echt tolle Stimmung, Hat sehr viel Spaß gemacht! Leider wie immer bei solchen Veranstaltungen Stau am Start, was sich bei dieser Art Rennen leider ziemlich blöd auswirkt. Ich hab auf den ersten paar Kilometern so viel Zeit verloren, dass ich meine angepeilte pace nicht mehr erreichen konnte und bei km 14,5 vom Catcher Car überholt wurde. Ergebnis ist ok, ich hatte mir etwas mehr erhofft aber die Erfahrung war wirklich genial!
    Fazit: sehr spaßiger Benefizlauf, mach ich nächstes Jahr wohl wieder mit.

    Ich hatte ja das mit IS, erste Version, und ich habs schier geliebt für seine Schärfe und gehasst für sein Gewicht. Ich hatte jetzt mal ein paar Situationen, in denen ich es echt vermisst hab. Die Flexibilität gepaart mit der wirklich tollen Abbildungsleistung macht es für mich unschlagbar, wenn es nur nicht so schwer wär... Hatte es an der 7d und war super zufrieden. Aber brauchte es eben nicht mehr so wirklich oft. Für bestimmte Situationen find ich es wirklich lohnenswert.