Beiträge von jennja

    danke, nepolino :)
    ich bin immer noch total happy. Das mit der mangelnden Zeit ist blöd, ich kenne das. Umso mehr genieße ich es, dass ich zur Zeit ein kleines bisschen mehr Raum für mein liebstes Hobby hab. Es werden auch wieder andere Zeiten kommen (ab Herbst bei mir, da wirds schwierig mit regelmäßigem Laufen, weil ich eine berufbegleitende Zusatzausbildung anfange...)

    Nachdem ich gestern regeneriert hab (bzw. musste, da Geschäftsessen am Abend - und so konnte auch nicht zu dem super genialen Lauftreff vom obercoolen Florian Neuschwander, der ausgerechnet gestern spontan in München war *heul*, was hab ich mich geärgert!!), bin ich heute ganz früh meine neuen Schlappen einlaufen gegangen: hab mir die Adidas ULTRA BOOST gegönnt (waren im Sale bei RP) und sie sind soooo geil!!!! Ich glaube, das werden meine neuen Lieblingsschuhe. Die Dinger sind wie Hausschuhe, so genial bequem und leicht. *hach* :herzen1: Da muss irgendwann noch ein zweites Paar her.

    Nun hab ich auch schon den nächsten HM gemeldet: 9. Oktober. Somit fange ich demnächst wieder von vorne mit meinem 12-Wochen-Plan an :D

    Das Argument teuer zieht für mich nicht! Ich bin mit Vollwertkost aufgewachsen, gerade weil wenig Geld da war. Meine Mutter hat immer nur pure Lebensmittel, Vollkornbrot usw eingekauft. Gut, sowas exotisches wie Quinoa... gab es nicht, aber das ist auch nicht zwingend notwendig.
    100% clean ist sicherlich aufwendig, aber vielleicht reicht ja auch eine Nummer kleiner...

    Der Begriff ist mir zwar geläufig, aber ich finds ein bisschen peinlich, dass da jetzt so ne Welle deswegen gemacht wird. Der gesunde Menschenverstand sollte einem Menschen sagen, dass man am besten unverarbeitetes und selbst zubereitetes isst. Nennt sich Vollwertkost. Das geht auch togo, Bespeispiel: einfach eine Banane und ein paar Nüsse essen als Frühstück für unterwegs...
    Ich selber versuche das schon weitgehend, es macht mir auch Spaß, so feiere ich mein Essen regelrecht, mache ja auch viel selber, aber es hat auch einen Nachteil: auswärts essen ist schwierig geworden. nicht weil ich so unentspannt beim Essen bin - mir schmeckt das meiste nicht mehr. Man wird anspruchsvoll, weil verarbeitetes Essen allgewärtig und teilweise gar nicht zu umgehen ist.

    Danke Steffi! Ja, das Wetter hat ausgerechnet heute wirklich super gepasst! Gestern hätt ich keinen HM laufen wollen :fear:

    Mit der Zeit hätte ich nie gerechnet, angepeilt hatte ich ziemlich genau 2 h. Oder vielleicht 1:58. Jetzt will ich beim nächsten Mal natürlich noch schneller sein (oder zumindest wieder einen ähnlichen Schnitt laufen). :roll:

    Das komische ist, immer wenn meine Uhr mir das Signal gegeben hat, dass wieder ein km rum ist, haben zeitgleich mit mir alle Läufer um mich rum auch auf ihre Uhren geguckt. Die Schilder kamen dann aber immer erst Ca 200 m später. Sehr verwirrend :D

    Danke!!!
    Ich Hirsch habe den verdammten Chip zu Hause vergessen :headbash:
    Als ich in der S-Bahn auf dem Weg zum Start saß, fiel es mir ein - beim Blick auf die Schuhe meines Gegenübers :ugly:
    Das passiert mir nicht noch mal!!
    Es wäre schon interessant gewesen, was offiziell gemessen worden wäre, denn die Strecke wich sogar etwas von meiner gemessenen Strecke laut Uhr ab - laut dieser bin ich gut 21,4 km gelaufen. Naja, was soll's. Spätestens im Herbst will ich noch einen HM laufen, dann mit offizieller Wertung xD

    Das Wetter war heute seeeeehr nett zu mir! :D Schön kühl, bedeckt bzw leichter Nieselregen - perfektes Laufwetter!
    Heute war (bzw ist ja noch) der Tag, auf den ich nun seit Monaten hingefiebert und für den ich trainiert habe. Halbmarathon, der erste seit 10 Jahren. Es war so gut!!! Der Lauf war einfach der Hammer, es lief fast wie von selber. Meine Uhr spuckte mir eine Zeit von 1:52 h aus und damit lag ich zeitlich deutlich unter meinem Ziel, ich bin sooo happy!!! Das hätte ich niemals erwartet!
    Leider habe ich Volltrottel vergessen, den Zeitchip an den Schuh zu machen, somit wurde meine Zeit offiziell gar nicht genommen, ich könnte heulen :(
    Aber was solls, es war ein großartiger Lauf und ich bin jetzt endgültig im HM-Fieber, der nächste kann kommen!

    Ich hatte das jetzt so verstanden dass sie die Menschen im Oberen Bereich des "Normalgewichtes" meint, nicht die Übergewichtigen. Ich dürfte bis zu 76kg wiegen, da wären bei mir aber ordentliche Speckrollen dran, aber deshalb wäre ich noch nicht "Übergewichtig".

    es ging mir in meiner Aussage nicht um Über- oder Untergewicht, sondern um die Tendenz. Allgemein gilt es als gesünder, wenn man tendenziell eher am Übergewicht kratzt als wenn man an der "Schwelle" zum Untergewicht steht. Ich kann mir schon vorstellen, warum das so ist. aber ich persönlich finde das bedenklich, und zwar rein aus gesundheitlichen Gründen.

    Bitte nicht falsch verstehen, ich propagiere keinesfalls ein Streben nach Untergewicht und es geht mir auch nicht um Konfektionsgrößen/Körbchengrößen (das ist einfach nur eine persönliche Präferenz), auch soll niemand einem vermeintlichen Schönheitsideal nachrennen und sich dabei verbiegen oder quälen. Das Gesamtbild ist doch entscheidend, und dazu gehört für mich auch die allgemeine Lebensweise, eine bewusste und ausgewogene Ernährung, ausreichend körperliche Betätigung… Und eine gesunde Sichtweise auf das ganze Thema.

    Ich war immer normalgewichtig, unterliege keinem Optimierungswahn, ich habe lediglich ein starkes persönliches Interesse daran, mich gesund zu erhalten, und das tue ich weitgehend.
    Es geht mir auch nicht um die Zahl auf der Waage, das ist nur ein Nebeneffekt. Fakt ist, im Moment fühle ich mich am gesündesten in meinem bisherigen Erwachsenenleben. Blutwerte werden demnächst gecheckt, aber ich gehe davon aus, dass da alles passt.
    Als ich vor einiger Zeit ca. 6-7 Kilo mehr gewogen habe als jetzt, war ich zwar immer noch im Normalgewichtsbereich, aber ich habe mich nicht wohl, und schon gar nicht gesünder gefühlt im Vergleich zu jetzt.

    Letztendlich ist das alles sehr individuell und jeder hat sein ganz eigenes Wohlfühlgewicht, und das ist auch gut so!!! Was ich aber ganz persönlich nicht mag ist, wenn Leute sich selber was vorgaukeln. Damit meine ich: sie sind augenscheinlich nicht krank, aber in einem eher schlechten Allgemeinzustand und reden sich das schön. Das müsste mich nicht stören, sollte mir auch wirklich egal sein - ich finde es nur schade, weil das einfach dazu führt, dass die Kosten im Gesundheitswesen explodieren, die Gesellschaft allgemein immer kränker wird und nicht wirklich gegengesteuert wird. Im Gegenteil, es wird ja belächelt und verbal gemaßregelt, wenn man sich bewusst entscheidet, das Risiko, die typischen Wohlstandserkrankungen zu bekommen, nicht länger eingehen will. Und dazu kommt, es herrscht einfach unfassbar viel Un- bzw. Falschwissen über Ernährung.

    Was mir auffällt bezogen auf bspw. den BMI-Normalgewichtsbereich: das obere Ende der Spanne ist gefühlt gesellschaftlich mehr "anerkannt" bzw. wird als gesünder betrachtet als das untere Ende der Spanne. Warum ist das so?

    Ideal (im Sinne von am gesündesten) ist zB für mich ganz persönlich eher der untere Bereich als der obere.