Beiträge von jennja

    ich esse ab und zu mal ein zuckerfreies Holunderblütenbonbon, das reicht mir als Süßes :D
    wobei ich jetzt auch wieder abends meine geliebte Ü-80%-Schokolade esse :cuinlove: Da reicht mir auch immer nur ganz wenig von.

    Nun werde ich echt zum Overnight-Oat-Fan xD
    Habe das jetzt ein paar Mal gemacht und muss sagen: joa, tolle Sache. Und so praktisch. Am Abend vorbereitet und am Morgen direkt zum Essen fertig (bzw. nehm ich das so wies ist in die Arbeit mit). Am liebsten mag ich das mit vielen frischen Beeren :)

    Es hat eben jeder andere Prioritäten und das ist doch auch gut so :)
    irgendwo fängt man halt mal an. Ich wollte auch nicht so rüberkommen, als sei es nicht mehr vegan genug, Firmen wie Danone zu unterstützen. Ich hoffe, das kam nicht so rüber.
    Ich mach mir halt nur Gedanken um mein eigenes Konsumverhalten. Wie schon gesagt, ich versuche oft, Alternativen zu suchen. Manchmal findet man aber auch keine. So ist das halt...

    ruelpserle: Taifun zB gehört bereits zu "meinen" Marken, von wheaty hab ich noch nichts gefunden, das mir schmeckt.
    Aber ich stimme dir vollkommen zu. Nur so macht es Sinn. Es ist ja auch wichtig, dass genau solche Firmen nicht wieder verschwinden.
    Und man beobachtet ja das Geschehen am veganen Markt und ich denke, da wird sich in den nächsten Jahren noch einiges tun.

    Man muss ja immer Abstriche machen. Aber ich möchte nach Möglichkeit versuchen, eine Alternative zu finden, auch zu Unternehmen wie Danone, Nestle und co. Habe erst letztes Jahr angefangen, Sojaprodukte zu konsumieren, daher kann ich nichts dazu sagen, was in den Jahren davor war.
    Es ist auch immer schwierig, Konzernszrukturen zu durchleuchten, welche Marke gehört wohin... Aber wenn ich es weiß und ich die Firma nicht unterstützen möchte, suche ich mir eine Alternative. Zugegeben, da hab ichs leicht, bei mir gibt's ausreichend Möglichkeiten zum Einkaufen.
    Sowas wie die veganen Produkte von Rügenwalder oder anderen Fleischfabrikanten würde ich nicht kaufen. Das widerstrebt mir einfach.

    Und ich hoffe, dass die Konkurrenz größer wird und es mehr vegane Produkte von Firmen gibt, die keinen Großkonzernen angehören. Irgendeiner wird hoffentlich auf die Idee kommen, eine Quarkalternative a la Provamel zu basteln :D

    Mein Rüde hat offene Papiere und das hat sich nicht auf den Preis ausgewirkt. Uns war aber von Anfang an klar, dass wir nicht züchten wollen, der Züchterin wars aber egal! Dieser Hund ist sowas von zuchtuntauglich *lach*, aber er hätte (Gesundheitsauswertungen positiv mal vorausgesetzt und wenn er nicht kastriert wäre), in die Zucht gedurft *grusel*

    Meine Hündin hat NFB-Papiere und das finde ich absolut ok.
    Hätte ich mit ihr züchten wollen (was ich nie vorhatte und auch nicht haben werde), dann hätte ich von der Züchterin unter bestimmten Voraussetzungen die Papiere umschreiben lassen können. Sie gibt aber meines Wissens auch mal FB-Hunde ab, aber eben an Züchter, bei denen klar ist, wohin die Reise mal geht.
    Man kann sich sicher die Frage stellen, warum wird das so gehandhabt?
    Beim Aussie, ich rede vom ASCA, ist es so, dass ein Zuchthund keine Körung mit Ausstellungen usw. machen muss. Es müssen lediglich die zuchtrelevanten Untersuchungen vorliegen, und der Hund darf keine phänotypischen Mängel, die zuchtaussließend sind, aufweisen. Dann kann ich lustig drauflos züchten und die Welpen bekommen auch Papiere. Und da liegt das Problem. Es überprüft im Endeffekt kein Schwein, ob mein Hund vom Wesen und der Arbeitsveranlagung her zuchttauglich ist. Daher geht man lieber auf Nummer sicher und unterbindet das wilde Draufloszüchten ohne Sinn und Verstand. Was nützt es der Rasse, wenn ich Zuchthunde habe, die halbwegs gesund sind, chic aussehen, aber beim Arbeiten durchdrehen, mit anderen Hunden oder Menschen nicht kompatibel sind, die nicht führbar sind?

    Meine Hündin hätte ich nicht in der Zucht gesehen und ich bin mir sicher, ihre Züchterin auch nicht (auch wenn sie natürlich der allerbeste Hund auf der Welt ist, eh klar). Daher ist es auch vollkommen egal, was für Papiere sie hat.

    Diese NFB-Sache sehe ich eher positiv als negativ, weil damit auf Kooperation zw. Welpenkäufer und Züchter hingearbeitet wird. Zucht ist keine "ich mach mal, so wie ICH es will"-Angelegenheit, sondern ich sehe es als gemeinschaftliches Interesse für die Rasse, dass geguckt wird, was sinnvoll ist, und wo man besser sagt - nee lass mal lieber mit diesem Hund. Beim Aussie einfach super schwierig, den richtigen Weg zu finden, weil die Rasse einfach so wenig homogen ist. Ich glaube, das gibt es so bei keiner anderen Rasse.

    Hirse ist für mich ein hervorragendes Pendant zu Reis, sprich alles was ich mit Reis veranstalten kann, das geht auch mit Hirse. Oder Quinoa, oder Couscous, oder Amaranth, Bulgur usw. Letztendlich kannst du so ziemlich alles damit machen.
    Was ich mag: Hirsesalat (analog zu Couscoussalat), Hirserisotto (mit Gemüse deiner Wahl, oder Pilzen...), gebratene Hirse mit Gemüse, Pilzen usw.
    Hirse wird ähnlich zubereitet wie Reis, geht auch einfach so als Beilage (ich mache dann immer noch etwas Gemüsebrühe ins Kochwasser).