Beiträge von jennja

    meine können es gut unterscheiden inzwischen, Bela klebt eh die meiste Zeit bei mir, er will gar nicht zurück fallen (er läuft ja meist frei). Bei Liesl hab ich auch mal etwas forscher darauf hingewiesen, dass sich beim Laufen nicht festgeschnüffelt wird. Da gibt es dann ein "auf geht's, weiter, hopphopp", einmal in die Hände klatschen und so zum Weiterlaufen animieren. Was an der Leine gar nicht geht ist ruckartiges Stehenbleiben oder plötzliches an den Wegrand springen (macht Liesl manchmal im Freilauf wenn sie im Maus-Modus ist). Da werd ich auch mal energischer.
    Es dauert ein bisschen, aber sie lernen es. Mittlerweile ist Laufen ein "Job" für meine beiden. Freizeit in dem Sinne haben sie auf normalen Gassirunden. Beim Laufen darf sich natürlich gelöst werden, aber das machen sie so, dass es den Lauffluss kaum bis gar nicht aufhält. Für Liesl muss ich kurz anhalten, wenn sie eingespannt ist, aber sie zeigt es vorher an, zieht zur Seite an den Wegrand und macht dann schnell...

    Mit beiden habe ich mit nem knappen Jahr mit dem Training angefangen. Vielleicht so 10 Monate... Minirunden von 2-3 km sind auch vorher schon möglich, aber dann eben im Freilauf (oder an lockerer Leine, kein Zug) und in gemäßigtem Tempo.

    @Fullani
    Haha, bei der Berufsbezeichnung, die ich gerade erwerbe, ist das ähnlich. Wie nennt man einen Controller auf deutsch? :ka:
    Meine Mutter hat mich gefragt, als ich ihr gesagt habe, dass ich jetzt den Controller mache, wen oder was ich denn dann so kontrolliere? :lol:

    Übrigens stand ich (weil hier der BiBu angesprochen wurde) tatsächlich vor der Entscheidung - BiBu oder Controller. Habe mich dann für letzteres entschieden, weil der BiBu mir einfach zu heftig ist (die Steuerprüfung im BWL-Studium hat mir schon gereicht). In meinem Kurs gibts ein paar fertige BiBus, und da heißt es von den Dozenten dann immer: BiBu und Controlling in Kombination - da haben Sie den Volltreffer gelandet xD

    Wenn ich so drüber nachdenke, gefällt mir einiges an meinem Job schon sehr gut, muss ich sagen. Das Mitgestalten-können, das Inputgeben, die (relativ) hohe Verantwortung und das eigenständige Arbeiten... Find ich gut. Und wenn ich dann noch irgendwann eine Stelle in einem Unternehmen bekomme, mit dessen Unternehmensethik ich mich wirklich identifizieren kann, ich glaube, dann hätte ich auch mein berufliches Ziel tatsächlich erreicht.

    ich hab die letzten Wochen/Monate lauftechnisch so viel trainiert wie noch nie und hab trotzdem nix mehr abgenommen, im Gegenteil, sogar wieder ganz leicht zugenommen :ops:
    Also aufs Essen achten muss man nebenbei auf jeden Fall, wenn man Gewicht reduzieren will, da ist laufen alleine leider nicht so effektiv...
    was die Kohlenhydrate angeht, da kenn ich tatsächlich kein Limit. Was ansetzt, ist (zu viel) Fett.

    Spannt ihr eure Hunde ein zum ziehen, oder laufen die so mit. Ich hab mich heute für die Variante entschieden, die Hunde im Freilauf mitzunehmen. Aber wenn ich dann abends nach der Arbeit laufen gehe, trau ich mir nicht, Amber in der Dämmerung freilaufen zu lassen. Da werde ich sie an den Laufgurt spannen und ziehen lassen. Dann wird’s für mich bissl einfacher


    bei mir läuft ein Hund eingespannt am CC-Gurt (Lee) und der andere grundsätzlich frei (Bela). Im Dunkeln würde/werde ich Bela dann wohl am HB führen (außer im Wald, da soll er ruhig alles Böse von mir fernhalten :lol: ).

    zum Thema in Gesellschaft laufen - das Schönste daran ist das Fachsimpeln mit Gleichgesinnten :D Wann kann man das schon sonst?
    Ich werde morgen beim LgL Gutenachtlauf dabei sein, bin schon sehr gespannt wie es ist, spätabends mit ein paar anderen Verrückten durch die Stadt zu laufen :rollsmile:

    In meinem Trainingsplan standen heute lockere 10 km, sind ja dann nur noch 2 Einheiten bis zum WE...
    ich habe mich mit einer Lauffreundin, die am Sonntag auch am Start sein wird, verabredet, um ne schöne entspannte Runde zu drehen. Habe meine Liesl mitgenommen, um mal zu sehen, wie sie sich so verhält, wenn noch jemand dabei ist. Und es war sooo schön :cuinlove:
    Wieselchen war megabrav, hat anfänglich recht gut gezogen, dann aber in unser Tempo gefunden und ist bei gespannter Leine schön gleichmäßig vorweggetrabt. Keine Aufregung, Unruhe oder sonstige Faxen. Wir konnten uns schön unterhalten und sind am Ende auf 11 km in einer guten Stunde gekommen, die echt Spaß gemacht haben :bindafür:
    In Gesellschaft laufen macht schon Spaß und wenn das Tier so schön mitmacht erstrecht :smile: Bin ganz happy grad.

    ich kann nicht behaupten, dass ich meinen Job liebe. Nach all den Jahren (bin jetzt 15 Jahre im Betrieb) und all den Ups und Downs in der Firma wäre doch irgendwann mal die Zeit reif für was anderes... Aaaaber....
    Ich habe ja nie das studiert, was ich eigentlich wollte, sondern etwas, das gute Chancen bietet (BWL, berufsbegleitend). Habe mich damit arrangiert und damit es mal weiter geht, mache ich nun noch den gepr. Controller dazu. Das geht momentan aber echt nur deshalb, weil ich nicht mehr VZ arbeite (es sind jetzt 35 h) und viel Homeoffice machen kann. Früher habe ich etliche Überstunden zu VZ gemacht, dazu eben noch das Studium nebenbei, keine Ahnung, wie ich das gemacht habe, aber LEBEN konnte man das auch nicht nennen.
    Jetzt muss ich doch sagen, dass ich ehrlich dankbar und froh bin, mir die 35 h leisten zu können, denn der Freizeitgewinn (wenn man die zusätzlichen Überstunden von früher noch dazu rechnet) ist einfach enorm. Ich würde auch noch weiter runter gehen, finanziell wäre das vielleicht noch drin. Ist nur schwer in meinem Job.
    Ich gebe zu, mein Fernziel ist es, mich soweit zu qualifizieren, dass ich mal so gut verdiene, dass ich meine 30-35 h pro Woche arbeiten kann, ohne dass es mir finanziell schlecht geht. Kommt auf die Branche an, klar. Da bin ich noch gar nicht sicher, in welche Richtung ich mich mal verändern will. Aber ich finde es reizvoll, außerhalb der Arbeit Zeit für andere Dinge zu haben und dabei aber nicht ständig Stress zu haben & Zeitmanagement betreiben zu müssen. Vielleicht will ich mich mal für irgendwas gemeinnützig engagieren, vielleicht wieder mehr Hundesport machen, mal wieder Zeit für Fitnessstudio haben...
    Und dennoch bin ich dankbar für meine Situation, die mir viele Freiräume und Möglichkeiten lässt. Wenn ich da an andere Arbeitsmodelle denke, kann ich froh sein, es so gut zu haben auch wenn ich nicht meinen Traumjob habe (wobei ich noch nicht mal wüsste, wie mein Traumjob aussähe, wenn ich ehrlich bin :ops: )

    Ich habe die dritte Option gewählt, also 5-8 km. Das ist so ein Umfang (meist um die 7-8 km), an den Tagen, an denen ich die große Runde gehe (nicht täglich). An anderen Tagen laufe ich mit den Hunden, dann sind es fast immer über 10 km (oft so ca 12, manchmal auch mehr). Große Runde oder Lauftraining einmal am Tag, dazu 2 kleinere Runden.
    Am Wochenende sind sowohl Gassi- als auch Laufrunden länger. Gerne auch Spaziergänge oder kleine Wanderungen mit Gassifreunden ;-)

    Insgesamt ist mein Anspruch, dass jeder Hund 1x am Tag eine größere Aktivität bekommt (ob nun Gassi, Laufen oder am Rad laufen). Ich mache sportliche Aktivitäten auch mal einzeln mit den Hunden... Manchmal teilen wir die Hunde auf uns zwei Menschen auf, sodass jeder auf seine Kosten kommt.

    Ob ich spazieren gehen würde, wenn ich hundelos wäre? Nein. Aber ich würde das Bewegungsdefizit durch mehr Sport ausgleichen (Rad fahren, noch mehr laufen, schwimmen). Ich gebe zu, unsere 3-4 Standardstrecken langweilen mich manchmal im Gehtempo, das würde ich ohne Hunde wohl nicht machen. auch wenn ich insbesondere die Waldrunden schätze, weil ich da zur Ruhe kommen kann.

    hört sich super an bei dir, @Korki =) :bindafür:

    ich musss sagen, ich liebe den Herbst. Irgendwie ist es doch meine Lieblingsjahreszeit, vor allem jetzt grad, wo wir schönes Wetter haben und die Wälder schon bunt werden :herzen1:
    nur mir graut schon vor der Dunkelheit :verzweifelt: Ich mag es einfach nicht, im Dunkeln zu laufen. Habe ja auch eine super-duper-Hirnbirn, aber auch mit der ist es einfach nicht so schön wie im Hellen zu laufen. Ich versuche meinen Tagesablauf so einzuteilen, dass ich es möglichst oft im Hellen schaffe (Gleitzeit sei Dank) und nicht so oft im Dunkeln raus muss. Trotz Lampe muss man sich einfach viel mehr auf den Untergrund konzentrieren und das nervt halt. Die letzten Wochen bis zur Zeitumstellung werden jetzt noch voll ausgenutzt und dann schau mer mal...