Beiträge von jennja

    Ich glaube, meine Ausprobier-Phase neigt sich langsam dem Ende zu. Mir ist das grad alles zu stressig und ich würde auch gerne wieder deutlich weniger Geld für Nahrungsmittel ausgeben, mir weniger Gedanken machen. Die aktuelle Podcastfolge von bevegt zum Thema minimalistisch essen/kochen hat mich da zusätzlich etwas inspiriert.
    Gestern stand ich seit langem mal wieder vor der Frage: was ess ich eigentlich heute? Das hatte ich ewig nicht. Sonst mach ich mir ständig Gedanken drum, was ich die Woche über essen werde...
    es wurden dann Pellkartoffeln (weil die weg mussten) und TK-Spinat, den ich nur mit Salz und Pfeffer gewürzt und mit Hafersahne „verfeinert“ habe. Easy und ausreichend.
    Manchmal nervt mich das ganze Essensthema irgendwie. Ich werde das in Zukunft anders machen, denk ich. Einfacher, mit weniger Zeugs und Gedöns drumrum...
    aber erstmal muss ich Vorräte abbauen. :pfeif:

    Ich würde versuchen, kurz vor Feierabend in der Arbeit noch was zu essen, falls das erlaubt ist. Statt Banane vielleicht ein paar Datteln?

    Salat ist eher schwer verdaulich, das geht nicht gut. Brot geht bei mir auch nur Toastbrot. Auf die Schnelle kurz vor dem Loslaufen ein Fruchtpüree sorgt dann dafür, dass man auch noch etwas Flüssigkeit aufgenommen hat.

    Wenn ich direkt nach der Arbeit laufen will, darf ich nur ein kleines Mittag essen. Vor allem warmes Essen funzt nicht gut, weil ich da tendenziell zu sehr reinhaue... Maximal ne Suppe geht.

    Ich mag das Rundenlaufen, bin dann eher motiviert, noch ne Runde dranzuhängen und noch eine und noch eine... xD Wichtig ist da aber, dass ich gut drauf bin und gute Musik im Ohr hab... so hat mir heute morgen auch der Regen, die Dunkelheit und die Kälte nix ausgemacht. Und auf der zweiten Hälfte wurde es langsam hell :cuinlove: Aber merke: mit der Helligkeit kommen die Leute mit ihren Hunden raus, was zuweilen etwas... stört beim „Ballern“.

    Ich laufe mit leichtem Schnupfen und minimalem Husten noch. Bei zusätzlich Schädelweh und allgemeiner Schlappheit mach ich so 2-3 Tage Pause, je nach Stärke der Symptome.

    Klasse! Toller Fortschritt!

    Wenn du die Distanz ausweiten willst, würde ich dann aber nicht so sehr auf die Zeit schauen. Einfach locker im Wohlfühltempo...


    Vorgestern hatte ich so schwere Beine - wie Blei. Hatte das Gefühl ich komm nicht von der Stelle und Spaß gemacht hat’s auch nicht. Ich weiß aber auch, woran es lag. Hatte mich Tage vorher mit Stabitraining abgeschossen. Bin das einfach nicht gewohnt und das merk ich dann tagelang beim Laufen. Gestern dann mal Laufpause gemacht (hatte eh keine Zeit) und heute morgen dann im Dunkeln auf die Schnelle 8 Runden auf meiner neu entdeckten „Heizrunde“ (ziemlich cool eigentlich - ca 1 km komplett beleuchteter (Rad-)Weg um ein Feld rum) gedreht und die Pace wurde schneller und schneller, sodass ich am Ende nen glatten 5er Schnitt auf meine insgesamt 10 km hatte, die letzten 6km waren alle unter 5 Min. Das beste war - es ging so leicht und hat richtig Bock gemacht! Die Beine waren wie ausgewechselt xD
    Schon komisch, wie es manchmal variiert.
    Aufs Lauftief warte ich aber immer noch...

    @picominchen dann ist bei dir ja ein medizinischer Hintergrund gegeben. Ich meinte eher, dass es umstritten ist, dass diese Socken in Punkto Leistungsfähigkeit bzw. Schnelligkeit etwas bringen. Allenfalls gibt es (das ist erwiesen) einen Placeboeffekt, der ja aber nicht schlecht sein muss. Ich trage die Dinger auch, weil ich mir einbilde, ein besseres Laufgefühl damit zu haben, eben weil die Waden gestützt sind und so die Beine auf längeren Distanzen länger „frisch“ bleiben...

    Und 18,5 km sind 18,5 km mehr als wenn du gar nicht gelaufen wärst ;-)

    Ich habe heute das schöne Wetter für eine wirklich gemütliche Runde genutzt. Hab noch Restschnupfen und daher ging’s auch nicht so lange heut. Es war herrlich, ich hab meine Podcastfolge, auf die ich mich schon die ganze Woche über gefreut hab, gehört und einfach mal nur ganz entspannt einen Fuß vor den anderen gesetzt. Wochenkilometer waren diese Woche auch bei mir unterm Durchschnitt, aber das ist ok.
    Witzigerweise ist mein Schnupfen seit dem Lauf heut Vormittag komplett weg :D
    Und ich bin ganz stolz: ich habe ein 30 minütiges Stabiworkout gemacht xD Endlich mal :rollsmile: Das muss ich jetzt wirklich regelmäßig machen, hat nämlich sehr gut getan.

    Für mich geht diese Frage in die gleiche Richtung wie das Thema Kinderkriegen, weil die Hundehaltung für mich emotional so wichtig ist wie eben Kinder zu bekommen (oder auch nicht). Ich hatte meine Hunde ja schon, bevor ich zu meiner pflanzenbasierten Ernährung gewechselt bin, daher stellt sie die Frage Hundehaltung iVm Veganismus für mich jetzt nicht. Ich bringe ja meine Hunde nicht ins Tierheim, nur weil die vegane „Lehre“ die Haustierhaltung in Frage stellt. Allerdings versuche ich, bei meiner Hundehaltung so ressourcenschonend und tierfreundlich wie möglich zu sein. Lederhalsbänder usw. kaufe ich nicht mehr. Mein Hundefutter beziehe ich so, dass ich es ethisch einigermaßen okay finde (kaltgepresstes Fertigfutter, in dem bspw. Hühner aus artgerechter Haltung verarbeitet sind - vom Barfen bin ich weg, weil ich keine gute Bezugsquelle fürs Fleisch habe). Ich werde zukünftig auch Hunde halten, aber ich beziehe den Ressourcengedanken zb in die Wahl des neuen Begleiters ein - ich würde keinen sehr großen Hund halten, ganz einfach deshalb, weil der viel mehr fressen muss als ein kleinerer Hund. Auch würde ich zb nicht mehr als 2 Hunde dauerhaft halten wollen, weil je mehr Hunde, desto mehr Futter braucht‘s. Oder ein größeres Auto für mehr Hunde würde ich auch nicht wollen. das sind so Gedanken, die ich mir mache.
    Aber meine Hunde sind für mich mehr als nur reines Vergnügen, sondern wichtige „Lebenspartner“. Ich kann mir ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Wenn das bedeutet, dass ich in den Augen mancher Leute kein „echter“ Veganer bin, weil ich Fleischfresser halte, ohne sie zum Überleben zu brauchen - so what. Mir tatsächlich egal. Ich tue um einiges mehr für Umwelt und Tierschutz als der Durchschnitt. Da rechtfertige ich mich nicht dafür, dass ich mir Hunde leiste. Meine Umweltbilanz wäre ohne sie besser, ja. Aber mein Leben wäre viel schlechter.