Huhu,
mal eine paar Fragen zum Thema Booties. In welchen Situationen, auf welchen Untergründen und ab welchen Distanzen tragen eure Hunde sie? Und bei welchem Sport?
Ich überlege, für meine Hunde welche zu besorgen, weil wir jetzt CC-technisch recht viel unterwegs sind, auf allen Untergründen - auch Asphalt, und wenn wieder Schnee liegt auch viel auf Schnee und Eis. Mit Liesl bin ich oft Distanzen von über 20 km unterwegs, denke da braucht sie doch mal nen Schutz...
Wie macht ihr das so mit dem Thema Pfotenschutz?
Beiträge von jennja
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Ich kann die hier empfehlen:
https://www.veganblatt.com/vegane-lebkuchen-herzenWerd ich am Wochenende wieder mal machen und bei mir kommt ne Schokoglasur drauf
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So eine Sauerkraut-Räuchertofu-Nudelpfanne gabs bei mir schon öfter, find ich richtig gut und geht schnell. Ich persönlich brauch da auch keine Sojasahne dran. In ner beschichten Pfanne alles schön lange angebraten, gerne auch mit ordentlich Zwiebeln und wenn vorhanden Schnittlauch oder andere frische Kräuter... super!
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so, ich habe mich für die Größe 55 beim Hurtta Summit entschieden gehabt und das war goldrichtig.
Kam gestern an und wurde gleich mal probe getragen:Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ja, die Farbe ist... knallig

ich find aber, die Frau Wiesel kann's tragen.

Das Teil passt ihr sehr gut, verrutscht nicht und hält schön warm, so wie's sein soll.
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Meine Hunde fressen das vegane TroFu von yarrah genau so gerne wie das kaltgepresste Lupovet, das es hier normalerweise gibt. Das vegane Futter hab ich als Leckerli für unterwegs testweise gekauft, hab’s aber auch schon als ganze Mahlzeit gegeben. Hat keiner gemeckert.
Meine Hunde werden nicht vegan ernährt, aber ich versuche, den Fleischanteil in der Nahrung so gering wie möglich zu halten und trotzdem ihrem Bedürfnis nach Tierischem nachzukommen. Es soll ihnen an nichts fehlen, das sie brauchen, aber ich möchte irgendwie aus dem emotionalen Dilemma rauskommen, in dem ich stecke in Bezug auf den Verbrauch von Tieren für meine Tiere... daher find ich das Thema interessant und verfolge es, aber es ist derzeit keine Option für mich, meine Hunde zu Veganern zu machen. Man kann ja versuchen, einen Kompromiss zu finden.
Edit: mit Dosenfutter hab ich keine Erfahrungen.
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das ist ein ziemlich zweischneidiges Schwert...
ich kaufe ja nun für mich und auch (hin und wieder ;-) ) für meinen Freund ein und da ist es ein großer Unterschied, was ich so für ihn und mich kaufe. Für mich versuche ich, so gut wie alles an "Ersatz"produkten im Biomarkt zu kaufen - und da natürlich die reinen Veggie-Firmen zu unterstützen (Ausnahmen gibts, klar).
Für ihn ist es leider so, dass er das alles nicht mag und das einzige an Alternativen, was er sich zB aufs Brot macht, ist das Veggiezeug von Rügenwalder. Mir ist das immer noch lieber, als wenn er sich ne Salami aufs Brot legt, auch wenn ICH nix von Rügenwalder kaufen würde... Schwierig!Aber war's nicht sogar Rügenwalder, die mal großspurig angekündigt hatten, komplett aus der Fleischverarbeitung aussteigen zu wollen? WENN das irgendwann so eintreten sollte, dann kann man das nur gut heißen. Auf der anderen Seite - wenn das aber zu Lasten der Veggie-Pioniere ginge, ist das natürlich wieder sehr schlecht.
Man darf aber auch nicht die verschiedenen Zielgruppen ausblenden. Ich bin jetzt eher der Biomarkt-Kunde. Das, was ich so kaufe (zB den Taifun Tofu), das gibts einfach in normalen Supermärkten nicht (wird wohl am Preis und an der zu kleinen produzierten Menge liegen) und schon gleich gar nicht im Discounter. Ich bin trotzdem froh, dass in Nichtbioläden immer mehr Alternativen angeboten werden. Aber ich beobachte auch, dass wenn denn mal was von den "guten" Firmen ins Sortiment aufgenommen wird, es oftmals auch schnell wieder verschwindet. Die breite Masse will's wohl nicht (traut sich vielleicht nicht, man setzt lieber auf bekannte Marken wie eben Rügenwalder & Co.).
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huch, ich merke gerade, ich habe mich vertan. Habe den Eisbär doch in 55 für Liesl.
Frage bleibt aber: der Summit von Hurtta - ist der für so schmale Hemdchen wie meine Maus geeignet? Oder ist der eher weit geschnitten? -
alle Jahre wieder... stellt sich mir die lästige Mantelfrage.
Meine Liesl hat es mal wieder geschafft, genau zum richtigen Zeitpunkt komplett abzuhaaren, sodass sie momentan gefühlt nackig rumläuft - herrlich so zum Wintereinbruch
Ich habe für sie einen Eisbär-Mantel in Größe 50, der ansich sehr gut passt, aber mich stören daran 2 Dinge
1. offener Brust/Bauch-Bereich, ich hätte doch was mit "Latz" nehmen sollen, weil da zieht es rein und
2. ich finde, dass der Mantel sie an den Vorderbeinen einschränkt. Liegt halt an der Machart des Mantels.So, nun würde ich mich durchringen, ihr einen Hurtta Summit (in kirsche
) zu bestellen, aber ich weiß einfach nicht, welche Größe ich nehmen soll 
Sie ist so elendig schmal, dass ich denke, in Größe 55 würde sie total verloren gehen. Aber Größe 50 wäre wahrscheinlich zu kurz? Sie hat eine Rückenlänge von ca. 55 cm (jenachdem wie ich messe, aber es sind def. mehr als 50 cm). Der Eisbär passt wie gesagt in 50 ziemlich perfekt. ich stelle mich beim Messen etwas doof an, ich glaube, ich habe zu viel gemessen

Sie wiegt nur ca. 16 Kilo und hat nen Halsumfang von 35 cm, Brustumfang 60 cm. Ich will sie mit dem Mantel nicht erschlagen, aber gut eingepackt sein soll sie ja trotzdem

Hat hier jemand den Summit für einen eher schmalen Hund und kann mir sagen, nach welchem Kriterium ich mich entscheiden sollte?
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ich habe diese von Salomon:
aber sie sind recht schmal...
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Ich hab noch nix gemeldet und außer dem Frankfurt-Marathon auch nicht wirklich konkret was vor... kann ich irgendwie selbst gar nicht glauben

Ammersee-Marathon im Juni (wenn er stattfindet, ist Premiere) aber nur vielleicht... ansonsten schweben mir ein paar Seeumrundungen vor, aber halt privat. Und mehr Trailluft schnuppern