Aber warum fragst Du dann überhaupt? Wenn der Entschluss doch eh fest steht!
Der Doggenrüde meiner Freundin war in dem Alter definitiv noch nicht so weit, daß ihm einen Kumpel gutgetan hätte...
LG von Julie
Aber warum fragst Du dann überhaupt? Wenn der Entschluss doch eh fest steht!
Der Doggenrüde meiner Freundin war in dem Alter definitiv noch nicht so weit, daß ihm einen Kumpel gutgetan hätte...
LG von Julie
Sorry fürs OT: Aber das Kuschelbild mit Charly ist SOOOOOOOOOOOO goldig!!!!!
LG von Julie
Sorry, ich habe es schon in dem anderen Thread geschrieben: Je entspannter DU an die Zusammenführung rangehst, umso einfacher wird es werden.
Allerdings habe ich den Eindruck, daß Du Dir jetzt im Vornherein schon SO immensen Stress machst, der die ganze Geschichte GARANTIERT schwierig machen wird.
Ich habe insgesamt 3 Hunde an 6 Katzen gewöhnt, die NIE vorher etwas mit der jeweils anderen Tierart zu tun hatten, ohne DAP, ohne Feliway und ohne Felifriend.
Gelassenheit und ein Auge auf das Geschehen war alles, was nötig war!
Im Übrigen wirst Du es nicht ändern können, daß sich garantiert auch in dem Verhalten der Katzen etwas ändert, wenn das Gesellschaftsgefüge daheim ein anderes sein wird. Wie groß diese Veränderungen sein werden, kann man im Voraus nicht sagen, aber es wird definitv nicht mehr zu 100% genau so sein wie jetzt.
LG von Julie
Ausser Biodor hilt auch noch Urin-Frei ganz prima!
LG von Julie
Ich kann nur unsere Erfahrungen schildern: Zuhause wurden die Katzen von Windimaus komplett ignoriert, draussen hatte sie JEDE Katze zum Fressen gern!
LG von Julie
Bierhefe hilft dich eher, das Fell aufzubauen, oder?
Bei meinem "Fellmonster" mache ich es übrigens auch so, daß ich Scheitel für Scheitel ziehe, richtig von unten mit dem Furminator hineingehe, ausfurminiere und danach mit einer Effilierschere nachschneide. Wie oben schon beschrieben, schneide ich dabei auch schräg, damit es ein schönes Schnittbild ergibt. Ohne eine Effilierschere kommt man meiner Meinung nach nicht besonders weit, wenn der Hund so ein dichtes Fell hat.
Hier ist einmal der Vergleich, Hercules mit "Sommerhaarschnitt"
und in voller Haarpracht
LG von Julie
Ich habe festgestellt, daß es deutlich auf das Individuum Hund ankommt. Von drei Chis bei uns ist einer SEHR aktiv und körperlich kaum "totzubekommen" (Bergtour zuende? Cool, was machen wir jetzt???"), einer bewegt sich im gemütlichen Mittelmass und einer ist ein typischer "Omahund", der auch ohne lange Touren etc auskäme. (Aber trotzdem immer mitmuss, ich böses Frauchen).
Unsere Pflege-Galga war im Vergleich zu ALLEN drei Chis sie totale Couchpotatoe und hatte an langen Touren, die nichts mit Windi-Flitzeausflug zu tun hatten, wenig bis kein Interesse.
LG von Julie
Unsere drei Zwerge unterscheiden gar nicht nach Größe, sondern nur nach Sympathie. Alles, was wild, aufdringlich und stürmisch ist, wird abgelehnt. Nonchalante Hunde werden gemocht.
Allerdings sind sie tatsächlich Rassisten. Chihuahua werden IMMER gemocht, gerade langhaarige Exemplare sind sofort Kumpel.
LG von Julie
Wir hatten kürzlich die Galga einer Freundin für vier Monate in Pflege und sie hat mich absolut überzeugt. Später werden auf jeden Fall Galgos bei uns leben.
Unay ist mit ihren 6-8 geschätzten Jahren sich schon sehr ausgeglichen und "einfacher" als mancher Jungspund-Windi, aber trotzdem ganz typisch Galgo. Zuhause ganz ausgeglichen, ruhig und relaxt (allerdings aufgrund ihrer Vergangenheit in Spanien eine Diebin vorm Herrn),freundlich und verträglich mit allen Mitbewohnern und Besuchern, draussen aufmerksam und überall gern dabei. Lange Spazierengänge sind nicht ihres, wir sind mit ihr 2-3x in der Woche auf den eingezäunten, riesigen Hundeauslauf gefahren, wo sie richtig Speed geben konnte. Das reichte ihr völlig. Eine Hundeschule haben wir mit ihr nicht besucht, aber an den Grundkommandos zuhause gearbeitet. Die hat sie schnell verstanden und umgesetzt, wobei da die Motivation durch Futter eine grooooooosse Rolle spielte.
Kadavergehorsam gibt es beim Windi allerdings sicher nicht.
Ableinbar ist sie im Alltag nicht, da sie ALLES jagt, aber das war mit einer Schlepp ganz einfach zu regeln und total stressfrei.
Ich bin von Galgo und Co SO begeistert und sie sind absolut "meine" Art Hund, mit der ich glücklich bin.
LG von Julie
Hi,
ich habe es immer so gemacht, daß ich alle Beteiligten "ins kalte Wasser" geschmissen habe. Als Chihuahuamaus-Amy (ja nicht viel kleiner als ein Papillon) mit fast 6 Monaten bei uns einzog, hatte ich drei Katzen. Eine grätzige alte Dame von 16, ein äusserst friedliches, kleines Maine Coon-Mädchen und ein SEHR großes Maine-Coon-Mädchen, das eher ängstlich ist.
Da die Katzen auf alle erhöhten Flächen in der Wohnung (bis auf die Küche, die ist bei uns für alle Tiere tabu) hinaufdurften, habe ich mich mit dem Hündchen einfach mittig auf den Wohnzimmerboden gesetzt und sie in meiner Reichweite alles erkunden lassen. Die Katzenmädels konnten dann von oben auf dieses koooooooomische kleine Ding hinabschauen und sich in eigenem Tempo annähern.
Bei Amy habe ich drauf geachtet, daß sie sich zu mir zurückziehen konnte, wenn eine der Katzen zu neugierig wurde und ihr das gruselig war. (Woods, die große Coonie, wog zu der Zeit mehr als das dreifache und war mehr als doppelt so groß wie das Hündchen, da wird einem dann beim Zugucken schon ein bissel bange).
Wichtig ist meiner Meinung nach, ein Auge drauf zu haben und rigoros zu unterbinden, daß eine der Parteien der anderen ungefragt zu dicht auf den Pelz rückt.
Separiert habe ich nicht, zumindest nicht, wenn ich daheim war. Ich bin der Meinung, so dauert die Gewöhnung aneinander nur unnötig länger.
Blieb Amy allein zuhause, war sie im Schlafzimmer, ohne die Katzen. So musste sie nicht auf die ganze Wohnung "aufpassen" und ich musste mir keine Sorgen machen, daß es vielleicht doch zu Missverständnissen zwischen Hund und Katzen kommt.
Inzwischen haben wir ja drei Chis und bei den beiden Jungs hat die Gewöhnung genauso prima geklappt. (Beide hatten ebenfalls in ihrem Leben vorher keine Katze gesehen). Ich denke, Vorsicht ist angesagt, aber übertriebene Angst erschwert das Ganze eher.
Die Voraussetzungen für die kleine Maus lesen sich doch ganz prima und wenn sie wirklich von ihrer Züchterin so schön auf das Leben ausserhalb der Zuchtstätte vorbereitet wurde, ist es supertoll.
Das Einzige, was mir noch einfallen würde, ich würde mir von der Züchterin noch die PL-Freiheit der Kleinen und der Elterntiere bescheinigen, sowie die Ergebnisse von Herzuntersuchungen der Elterntiere vorzeigen lassen.
LG von Julie