Beiträge von Amanhe

    Hi,
    die steile Winkelung bezieht sich auf die Sprunggelenke, Hinterbeine

    Guck, das ist beim Chihuahua eine korrekte Winkelung

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    Hier ist die Winkelung des Sprunggelenks quasi gar nicht ausgebildet, sie ist also hier viel zu steil

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    LG von Julie

    Huaaaaaaaaa, da kommen wieder meine "Zwergenängste" hoch...
    Hundestrände mag ich nicht soooooo gern, weil es da meist so sehr voll ist und ich habe immer Bammel, daß meine Kleinen dann zu von einer Hundegruppe gejagten Häschen mutieren. Natürlich nicht von denen der DF-"Kolleginnen", da bin ich mir sicher, daß jeder darauf schaut und das klappt beim regelmässigen Gassigehen in Hamburg ja auch spitze. Aber es gibt halt so viele andere Vollpfostenhundehalter.
    Auf der anderen Seite ist Tamina ja auch dabei, da wär nochmal mehr Zwergenpower am Start....
    Ich sag also mal unter Vorbehalt zu, wenn der Termin passt!

    Vorerst dabei ist:
    -BorderPino
    -Aussiefan190210
    -Maus1970
    -LotteFlotte
    -MaraBaby
    -Angeleyes12345
    (-Amanhe)

    LG von Julie

    Ich fliege mit Amy regelmässig die Strecke Hamburg-München und kann nur positiv berichten.
    Sie fliegt immer in der Kabine mit und schläft meist sofort ein, sobald ihre Tasche unter meinen Beinen verstaut ist. Auch Start und Landung bereiten ihr keinerlei Probleme, wenn sie wach ist, bekommt sie ein paar Leckerlie, zum Kauen für den Druckausgleich.
    Wenn wir gelandet sind und ich meinen Kleinkram aus dem Gepäckfach hole, wird sie auf jeden Fall gleich munter und freut sich dann wie Bolle, wenn die Stewardessen mit ihr herumschäkern.
    Aus der Tasche lasse ich sie direkt, wenn wir das Flugzeug verlassen haben. Sie läuft dann natürlich an der kurzen Leine zum Gate.
    Ich habe also wirklich ausschliesslich positive Erfahrungen gemacht und finde den kurzen Flug auch für meinen Hund viel angenehmer als die Bahnfahrt, die auf der gleichen Strecke fast 6 Stunden dauert und bei der sie die Tasche eigentlich auch nicht verlassen darf.
    LG von Julie

    Naja, ich bin jemand, der für (harte) Strafen aber nicht für "Gleiches mit Gleichem vergelten" ist. Bin also auch kein Befürworterin der Todesstrafe und oder auch von Selbstjustiz.
    Mich packt die Wut bei solchen Gewaltakten ebenfalls ohnmächtig, aber mich auf die gleiche Stufe wie diese Leute stellen? Niemals!
    LG von Julie

    Als ich Amy bekam, war sie 6 Monate alt und hatte bis dahin in einem großen Rudel gelebt. Mit der Stubenreinheit haperte es noch, deswegen habe ich sie mit ins Schlafzimmer genommen, wo ihr Hundebett neben meinem Menschenbett stand (damit ich bei einem Gassi-Alarm sofort reagieren konnte). Sobald ich eingeschlafen war, hüpfte sie jedeoch immer in mein Bett und fand das wohl irre gemütlich. Obwohl ich bei einem herumtappendern Zwergenhund auch heute noch sofort wach im Bett stehe, bin ich davon nie aufgewacht. (Wahrscheinlich, weil meine alte Hauskatze ebenfalls seit 20 Jahren im Bett schlief). Irgendwann habe ich dann aufgegeben. Es machte für mich keinen Sinn, den Hund aus dem Bett zu verfrachten, wenn er schon seit Stunden darin schlief. So habe ich also eine kleine Bauchwärmflasche, das ist ihr Lieblingsplatz. Drehe ich mich im Schlaf um, wandert sie über mich rüber und dreht sich dann wieder vor meinem Bauch ein.

    Angelo schmiss sich gleich am ersten Abend ganz selbstverständlich in die Federn, er pennt immer irgendwo am Fußende herum.

    Hercules mag zwar im Schlafzimmer schlafen, aber bitte nicht im Bett. Er wandert nächtens von seiner Schlaf-Klappkiste ins Regalkörbchen und schlussendlich in das größere Hundebett. Morgens mag er allerdings ganz gern mal kuscheln.

    Bis auf das der Angelo schnarcht wie ein 2-Meter-Kerl, stören sie auch gar nicht, nehmen kaum platz weg. Von daher ist es für mich okay, daß sie im Bett schlafen. (Nur als vorletzten Winter die große Galga auch mit im Bett schlafen wollte, wurde es tatsächlich ein wenig arg eng...)
    LG von Julie

    Ja, aber viele Züchter sind froh, wenn sie ihre Rüden den Großteil der Zeit bei anderen Leuten "parken" können und dann bei Bedarf auf sie zurückgreifen. So nimmt der Rüde keine Zeit, keinen Platz und keine Kosten in Anspruch und man hat als Züchter die Deckungen frei und muss kein Deckgeld zahlen.
    LG von Julie