Ja, da hast Du absolut Recht.
Das passiert m.M. nach besonders häufig, wenn der Hund rein nach Optik gekauft wird und der Züchter bei der Käuferauswahl nicht sorgfältig genug ist.
LG von Julie
Ja, da hast Du absolut Recht.
Das passiert m.M. nach besonders häufig, wenn der Hund rein nach Optik gekauft wird und der Züchter bei der Käuferauswahl nicht sorgfältig genug ist.
LG von Julie
Nett, wenn so ein Beitrag von jemandem kommt, der bisher selbst kaum zum Forum beigetragen hat...
Zum Pudelchen:
Ich habe das Gefühl, daß Du deutlich zu viel in zu kurzer Zeit erwartest. Neue Regeln im neuen Zuhause sind gut und klappen ja anscheinend auch zum Teil ganz prima.
Einiges KANN aber schlichtweg noch nicht funktionieren, dazu gehört m.M. nach die gewünschte Verweildauer im Körbchen, während Du andere Sachen ausser Sichtweite machst. Das würde ich VIEL kleinschrittiger üben und viel schneller auflösen. Wenn der kleine Lockenmopp bisher NIE alleinwar und immer an Frauchen geklebt hat, ist schon der Abgang ins Körbchen und eine kleine Verweildauer dort ein großer Schritt für sie.
Und wie weiter vorn geschrieben, mehr Sicherheit wird sie bekommen, wenn sie "angekommen" ist. Das kann aber tatsächlich auch sehr lange dauern.
LG von Julie
PS: Im Bett würde ich sie weiter schlafen lassen, mit einer expliziten Einladung dazu.
Hach, ich habe mich gerade in Frida aus Hanau verliebt...
Gut, daß die soooooooooooooo weit weg sind!
LG von Julie
Ich sehe das genau so wie Corinna!
Wir hatten bereits 2x die gleiche Konstellation zu Hause. Unsere eigenen (zwei bzw. drei adulte Hunde, sehr klein) plus Pflegi dazu:
Einmal für vier Monate die ältere Galga einer Freundin, alleinsein und klitzekleine Hunde gewöhnt, einmal 6 Wochen lang einen rumänischen Welpen, 12 Wochen, konnte und kannte natürlich gar nix.
Wäre die Situation damals schon so gewesen wie jetzt, ich mit Teilzeitstelle, "Herrchen" mit Vollzeitstelle, wären wir NIE auf den Trichter gekommen, uns als Pflegestelle anzubieten.
Der Verein, über den unser kleiner Bambam kam, sucht im Moment verzweifelt eine PS für eine Hündin, der ihre bisherige durch eine Trennung weggebrochen ist. Auch sie hat Probleme mit dem Alleinsein.
Obwohl sonst eigentlich alles gut passen würde, geht es so einfach nicht. Wir würden dem Hund keinen Gefallen tun und den bereits im Haus wohnenden Tieren ebenfalls nicht.
Man sollte dann dem Hund zuliebe einfach verzichten und ihm die Chance auf eine bessere PS lassen.
LG von Julie
Naja, auch ein Hund vom guten Züchter ist kein Klon. Auch er kann eigene, gar nicht (rasse)typische (Charakter)Eigenschaften entwickeln, bei denen man u.U. rat- und hilflos steht.
Aber grundsätzlich hast Du natürlich Recht!
LG von Julie
Hach, in Sülldorf bin ich großgeworden... (völlig OT, ich weiß...
)
LG von Julie
Wie weiter vorn schon geschrieben, haben wir ja den Bosch.
Das Auswechseln des Behälters ist ÜBERHAUPT kein Vergleich mit dem Dyson Animal Pro (den meine Freundin hat).
Gegen unser "Aufklicken, rausziehen-Fertig" ist das bei ihrem Dyson ein echtes Drama, für das man schon so etwas wie handwerkliches Geschick braucht...
LG von Julie
Die Hündin meiner früheren Chefin wurde bei Taffy-Hundesalon in der Wandsbeker Marktstrasse geschnitten.
Sie sah immer schick aus und Herrchen war auch immer dabei. (Die Hündin war sehr ängstlich und schnappig!)
LG von Julie
Gute Besserung auch von uns!
LG von Julie
Der Doggenrüde meiner Freundin kommt aus einer langjährig DCM-freien Linie.
Nach einer Erkrankung und schweren OP hat dieser Hund eine so schwere DCM entwickelt, daß die Kardiologin ihm vor einer Woche noch eine Lebensdauer von wenigen Tagen bis maximal drei Monate prognostzierte.
Er ist 6 Jahre alt und hatte bis dato immer einen unauffälligen Herzschall.
LG von Julie