Oh schick, besonders der Cream-Silver-Tabby gefällt mir.
Aus welchem "Stall" kommen die beiden denn?
LG von Julie
Beiträge von Amanhe
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Gestern abend meinte eine Frau zu meinem Orbiloc-rot beleuchteten Angelo: "Na, Du kleine Weihnachtskugel?"
Ich sollte ihn wirklich abspecken...
LG ovn jUlie -
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Ich habe meine Mephisto Allrounder jetzt schon seit Jahren und sie sind nach wie vor absolut wasserfest, halten die Füße muckelig warm und sind suuuuuperbequem
LG von julie
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Für 5 Monate machst Du zuviel, finde ich. Damit dreht der Hund nur auf und kommt erst Recht nicht zur Ruhe.
Wir haben mit den Chis Agility gemacht (rein zum Spaß, ohne sportliche Ambitionen), ansonsten noch ein bissel Dummyarbeit. Tricksen mochte bei uns keiner, da habe ich auf Granit gebissen.
LG von Julie -
Zitat
Julie, das ist natürlich nicht schön. :/
Ich denke, man muss halt auch hier, wie bei allen anderem, jeden Fall für sich allein betrachten und nichts verallgemeinern.
Wächst ein Welpe in einem Rudel im Haus mit auf, bekommt den alltäglichen Ablauf (Besuch, Staubsaugen, Fernseher etc.) mit und geht mit dem Rudel gemeinsam nach draußen, um sich zu erleichtern, dann lernt er es mit und hat im späteren Leben keine Probleme.
Ich denke, bei der Züchterin deines Hundes ist so Einiges schief gelaufen, was mich persönlich auch abschrecken würde.

PS: Die Außenreize auf der Straße etc. muss in meinen Augen ein 10 - 12 Wochen alter Welpe noch nicht kennen. Das ist meine Aufgabe als neuer Besitzer, ihn daran zu führen.
Solch eine Haltung wie der, aus der meine Hündin kommt, ist aber bei einem Gros der Chihuahua-Züchter absolut üblich und normal. Das finde ich eben das Erschreckende daran.
LG von Julie -
Zitat
Welche Probleme würdest du denn sehen BigJoy, wenn angenommen ein Welpe noch für ein paar Monate im Rudel aufwächst und dann erst in ein neues zu Hause zieht? Ich sehe da momentan keine Probleme?
Wenn der Hund so aufwächst wie meine eigene Chihuahuahündin, auf einem einzelnen Grundstück, in einem großen Rudel ohne spezielle Erziehung und Auslastung, kann ich Dir eine ganze Liste von Problemen nennen (Ich übernahm sie mit ca. 6 Monaten):
Stubenreinheit (Hündin kannte nur die Katzentoilette, verweigerte diese im neuen Zuhause aber und erledigte draussen auch nichts. Selbst heute, nach 10 Jahren, kann es vorkommen, daß sie sich lieber in eine Ecke verkrümelt, als sich zu melden, obwohl sie wird es kann und auch prompt reagiert wird).Umweltangst. Durch die isolierte Aufzucht kannte meine Hündin NICHTS und hate Angst vor ALLEN Dingen. Herumfliegende Blätter, Mülltonnen, vorbeifahrende Busse, Knallgeräusche, Dunkelheit etc etc. Die Liste ist quasi endlos und es hat Jahre Arbeit und einen mehr als souveränen Zweithund gebraucht, bis sie zumindest "alltagstauglich" war.
Angst vor fremden Menschen. Bis heute mag meine Hündin keine Fremden. Warum sie damals bei dem Besuch der Züchterin so offen auf mich zuging, weiß ich bis heute nicht.
Wohlgemerkt, die Züchterin behauptete, sie sozialisiere alle Welpen auf die Umwelt usw., davon habe ich nur im Nachherein nix gemerkt und hatte als Anfänger einen mehr als schwierigen Hund, dessen Unsicherheiten zudem auch traurig anzuschauen waren.
LG von Julie -
Zitat
Das ist aber bei Langhaarchihuahuas genau das gleiche (der ursprüngliche Chihuahua ist reinrassig Kurzhaar). Langhaar wird aber von VDH und anderen anerkannt.
DAS ist in keinster Weise belegt.
LG von Julie -
Sorry, bei 20 Hunden plus Welpen KANN gar keine gute Sozialisation statt finden.
Und erfahrungsgemäß kann ich halt wirklich sagen, daß die wenigsten Chizüchter da viel mit ihren Welpen machen.
Die Züchterin meiner Hündin schrieb ganz wichtig, was die Welpen alles (kennen)lernen, Halsband und Leine, Ausflüge blablabla.
Meine Hündin hatte mit 6 Monaten bei der Übernahme letztlich ein wirklich ausgewachsenes Deprivationssyndrom, weil das alles letztlich nur Gewäsch war. Andere Käufer von Hunden aus diesem Kennel mussten die gleiche Erfahrung machen. Und das ist bei dieser Rasse leider KEIN Einzelfall.
LG von Julie -
Wobei es tatsächlich so ist, daß mein Rüde eine Patella Luxation, also eine nicht fest sitzende Kniescheibe hat. Allerdings weiß niemand, ob die genetisch bedingt oder erworben ist. Bei ihm fing die Geschichte mit dem Bein wohl nach einer Attacke durch einen großen Hund an, deswegen ist das ungewiss. (Ich kenne die Geschichte auch nur durch Erzählungen).
Ein Enkel von ihm ist hier in der Zucht, er hat PL 0/0 (und sieht zudem genau so aus wie mein Bärchen in seiner Jungendzeit) http://www.chihuahuazucht-del-zorrito.de/?R%C3%BCden_%2F_Boys
Es ist einfach wichtig, auf den Züchter zu gucken und was er im Einzelnen an Vorsorge betreibt, damit man einen gesunden Hund bekommt. Ob das einer der Vereine des VDHs ist oder ein freier Verband.Für mich z.B. käme kein Züchter aus einem freien Verband in Frage, der die Zuchttauglichkeiten seiner Tiere ausschliesslich über den Tierarzt feststellen liess. Ausser dem gesundheitlichen Aspekt gibt es nun einmal Standards für Rassetiere, woher soll ein TA diese kennen? Dann ist es kein Wunder, daß immer mehr angeblich reinrassige Hunde aussehen wie "da könnte mal ein X mitgemischt haben".
LG von Julie