Na ja, wenn Rasse, Aufgabe, Umfeld passt, dann laufen nach überschaubarer Arbeit viele Hunde gut nebenher. Und man kann sein Training auf die Aufgaben aufgrund dessen gerade dieser Hund ausgewählt wurde, konzentieren.
Ehrlich, in meinem Alltag, sind meine Hunde sowas von easy/unkompliziert/nebenher laufend und das mit wirklich nur wenig Training. Ich muss vieles gar nicht für die Hunde geradebiegen, sie in eine Form pressen, die ihnen genetisch nicht liegt, weil ihre Genetik zu meinem Leben/unserem Umfeld/ihren Aufgaben passt.
Ich muss ihre Löffelchen nicht für einen Alltag verbrauchen, der ihnen völlig entgegen steht. Ich muss sie nicht ändern, nichts wegtrainieren was in ihren Genen steckt, nicht gegen etwas arbeiten, was sie mitbringen. Ich muss nur das nehmen, was sie anbieten und das mit den Hunden gemeinsam vertiefen, verbessern, vervollständigen. Und das ist ein Training was a)allen Beteiligten Mega Spaß macht und b) schnell Erfolge zu sehen sind. Denn im Grunde will ich die Rasse/den Hund genauso wie er es genetisch mitbringt und dann wird Hundehaltung zum hobbie, zum Vergnügen, zum nebenherlaufen.
Lg