Beiträge von Gammur

    Mir fallen da noch mehr Geschichten ein. Hudsons Frisbeescheibe landete auf dem Baum und er sprang hoch und kletterte ca. 3-4 Meter den Baum hoch. Da stand er dann mit Frisbee im Maul und ganz glücklich. Er ist dann einfach runter gesprungen, hat sich gekonnt unten überschlagen (abgerollt) um dabei nicht 1 Sekunde seine geliebte Frisbee loszulassen.

    Er humpelte danach 2 Tage eine bisschen und das war es. Ich dachte, er hat sich alle Knochen gebrochen. Die Frisbee hat ihm dabei noch im Maul was aufgerissen und er hat geblutet, aber loslassen war keine Option für ihn. |)

    Den tierarztbesuch habe ich ausgemacht, war dann aber nicht, weil ihm offensichtlich nichts weiter fehlte als eine etwas verstauchte Pfote und ein kleiner cut in der Zunge.

    Hudson ist auch mal mit dem Kopf voran gegen die Garage gerannt, ist mit der Schulter an der häusserecke hängen geblieben, ist durch eine röhe unter der Straße durch geschwommen und kam nicht wieder raus, erst als ich bitterböse wurde.

    Er ist in den an der Stelle sehr stark strömenden Inn gehüpft und wurde abgetrieben, er ist im Eis eingebrochen auf einem kleinen Tümpel, usw. usw.

    Tiefergehend verletzt hat er sich nie. Mal eine Prellung, mal ein Kratzer, aber nichts, dass einen Tierarzt gebraucht hätte.

    Von der Sahnetorte und dem schon gammligen Fleisch, was er gefressen hat, fangen wir gar nicht erst an. Auch die Eierlikör Ostereier die er fand und aufgefressen hat, verschweige ich lieber. :hust:

    Er bekam nicht mal Durchfall, übrigens.

    Lg

    Ich hatte eher sorge, dass sich Hudson so über den bergretter freut, dass er noch weiter "abstürzt".

    Klar war ich geschockt, aber nicht lange. Ich bin eher der Typ, der relativ realistisch ist und in dem Moment lösungsorientiert war. Mein Gedanke war eher "verdammte Axt, du trampel! Und wie bekommen wir dich hier wieder hoch, du dummpfbacke? Herrgot, kannst du dich nicht einmal zusammen reißen?"

    Ich war froh, als er wieder oben war und da er weiterhin bester Laune war, sind wir dann runter zur Hütte und haben erstmal ein Bier getrunken und den Tag dann fortgesetzt. Ja, ich hätte ihn dann in der Tierklinik vorstellen können, ja ich hätte fluchtartig den Berg verlassen können usw. Aber dem Hund ging es gut, der hatte nicht mal einen aufgeschürften Ballen, der hatte gar nichts. Und der hatte auch mit abseilen, usw. Gar kein Thema.

    Später in seinem Leben sind noch mehr "Abenteuer" passiert und bis heute, er wird im März 13 Jahre alt, passieren ihm Missgeschicke. Vorgestern, hat er sich nach dem Baden auf einer Wiese so energisch trocken gewälzt, dass er dabei kopfüber in den Fluss gefallen ist. :hust::lachtot:

    Ich habe mich dran gewöhnt. Ist so typisch.

    Lg

    Ich kann dir auch nur sagen, gesunde Hunde sind ziemlich robust, vor allem ihre Magensäure.

    Gerade jungen Hunden passieren doch häufiger Missgeschicke und das meiste davon, verheilt von selber bzw. muss nicht behandelt werden. Junge Hunde vertreten sich, humpeln mal, kotzen, überfressen sich, purzeln irgendwo runter, poltern irgendwo gegen, verschätzen sich, Kugeln irgendwo rein usw. Das gehört dazu.

    Mein Hudson war in jungen Jahren der Meister in Missgeschicken. Seine persönliche Bestleistung und die teuerste, trug sich zu als er etwa 1 1/2 Jahre alt war und er mit beim wandern, oben auf dem Grad war. Es war eng da oben und aus irgendwelchen Gründen, mussten wir ihn kurz ableinen, in dem Moment schmiss jemand ein Taschentuch hinunter und Hudson sprang dem Taschentuch hinterher. Riesiger Schreck. 20 Meter unter und, stand nun wedelnd der Junge Hund auf einem ca. 2x3 Meter großem Felsenvorsprung.

    Lange Rede, kurzer Sinn. Die Bergrettung musste kommen, einer hat sich zu ihm abgeseilt, den Hund gesichert und dann haben wir ihn wieder rauf gezogen.

    Er hatte nicht einen Kratzer, auch keinen Schock, keine Angst, ihm ging es glänzend.das einzige was geblutet hat, war der Geldbeutel, denn den Einsatz der Bergrettung muss man natürlich bezahlen. Nie wieder haben wir Hudson oben am Gipfelkreuz laufen lassen und er bekam ein ganz tolles Geschirr, mit dem man Hunde auch abseilen kann zum wandern an.

    Und das ist nur eine, von unzähligen Geschichten und alle sind glimpflich ausgegangen.

    Lg

    Ich würde ehrlich gesagt, der Tauben Hündin absagen. Ich würde der Besitzerin nicht mehr hinterher laufen, und mir die kleine welpin anschauen und umschwenken.

    Ihr habt es versucht, habt gewartet, habt euch gemeldet und wolltet dem Tauben hundemädel einen schönen Platz bieten. Mehr geht halt nicht.

    Ich würde eine Nachricht an die jetzige Besitzerin schreiben, dass die Übernahme für euch nicht mehr in frage kommt und mir den Welpen anschauen.

    Lg

    Hudson zeigt leider null, dass es für ihn Zuviel wird. Ich muss ihn bremsen. 2 1/2 Stunden gassi am Stück, sind für ihn allerdings auch noch kein Problem. Aber er wird im März auch erst 13 Jahre alt.

    Letztens ist er 45 Minuten geschwommen, dass war Zuviel. Da konnte er dann kaum noch zum Auto laufen, geschweige denn reinspringen.

    Lg

    Die Welpen sind heute Nacht geboren, sind sechs Stück. Zwei Hündinnen dabei. Somit wird eine der beiden bei uns einziehen, wenn alles passt.

    Ich freue mich sehr und bin gespannt auf die weitere Entwicklung.

    Name ist schwierig. Mal schauen, wie ihr zuchtname sein wird und was ich dann mit dem Rufnamen mache.

    Für O hätte ich

    Olive

    Only

    Orca (wenn schwarz weiß)

    Oreo

    Oana

    Osiris

    Lg

    Ich hab fürs boder Mädchen xs genommen, da wird sie natürlich nicht gleich reinpassen, aber xxs wollte ich nicht kaufen, weil sie da nur sehr kurz reinpassen wird.

    Allerdings ist ein border ja auch viel kleiner und schmäler als ein Golden Retriever.

    Ich habe hier annyx Geschirre bis M, für den border Rüden und die aussiehündin. Das kelpie trägt s und Hudson passt auch in M.

    Ich denke eine border hündin wird eher dauerhaft Größe S haben.

    Lg