Beiträge von Gammur

    Hier ist die Uhrzeit total egal. Wenn es was zu tun gibt, sind die Hunde da, wenn nicht liegen sie herum und pennen.
    Gassi gehen könnten sie immer. Ob morgens um 5 Uhr, oder 23 uhr abends. Völlig egal, wenns los geht, sind sie dabei.

    Ich habe welpe und Erwachsene Hunde nie getrennt. War nie nötig. Alleine bleiben hatte ich bei der zweithündin 4 Wochen eingewöhnungszeit und bei der dritthündin 2 wochen. Danach blieben sie 5-6 Stunden alleine.

    Pfützen hab ich da mal gefunden, aber sonst war das kein Thema.

    lg

    Jeder soll das so machen wie er möchte. Mein ersthund war fast 4 1/2 Jahre alt, bevor der zweithund einzog. Er musste erst komplett erwachsen und soweit erzogen sein. Dann kam meine Hündin dazu und die war von Anfang an, nur easy. Hat sich selber so nebenher erzogen, ihre Pubertät dauerte keine 3 Wochen und sie lief im Alter von 4 Monaten in der bh Gruppe des hundevereins ohne Leine mit und machte es einfach nur immer richtig. Ohne Training, ohne Aufwand, ein easy hund.
    Zu ihr kam als sie 1 Jahr alt war, eine kleine 6 Monate alte hündin aus Rumänien dazu, das lief ohne Probleme. Die kleine Rumänien zog zu meiner Vermieterin und bei mir zog, als meine zweithünd keine 2 Jahre alt war, der dritthund als welpe ein.

    es hängt doch von den Hunden ab, die man schon hat. Ich persönliche würde mir zu einem junghund keinen welpen holen, aber wenn man das möchte, Bitteschön, jedem das seine.

    meine Ansprüche an meine Hunde sind relativ gering. Ich will sie nur überall frei laufen lassen können, sie auf Distanz sicher ablegen können, ein Nein wird akzeptiert und der abruf muss sitzen.

    Andere verlangen viel mehr ,, mir reicht das.
    Ich für mich möchte es so einfach und so wenig Stress wie möglich haben, andere sehen das eben anders.

    solange mich und meine drei Hunde, keine Hunde und deren überforderte Besitzer belästigen, soll jeder so leben und glücklich werden, wie er will.

    Junghund und welpe auf einmal würde mich Zuseher einschränken bzw. würde mein junghund oder mein welpe nicht die Zeit bekommen, die ihm oder ihr zusteht. Und darum wird es bei mir diese Konstellation nie geben.
    Wenn jemand die Zeit dafür hat, die Nerven und den Aufwand gerne betreibt, bitte. Ich für mich bitte nicht, es gibt Dinge die muss ich mir nicht antun. Vor allem da meine Rassen hochaktive
    Arbeitsrassen sind

    Aber für junghund und welpe fehlte mir auch einfach die Zeit. Somit ziehen hier nur Hunde dann ein, wenn die schon vorhandenen hunde, soweit sind. Manche sind früher soweit und andere eben später.

    lg

    Ich muss mit meiner hündin das Verhalten bei Besuch nicht trainieren. Sie hat gelernt Besuch zu ignorieren bzw. distanziert, freundlich zu sein.

    hat mein rüde eine gute Phase, lege ich ihn ab und lasse ihn im kommando, klappt wenn er recht gut drauf ist, ist die Phase schlecht, Leine ich ihn an und setze so mein Kommando durch, ist im Moment der Wurm komplett drin, Sperre ich ihn weg, für seine und meine Nerven.

    meine Aussiehündin brauche ich nicht zu kontrollieren, die verhält sich korrekt. Meine kelpiehündin interessiert sich nicht für fremde und Besuch .
    die brauch ich auch nicht zu kontrollieren.

    Bei meinem Rüden mach ich es von der Tagesform abhängig, , bei ihm ist es aber kein stellen und verbellen, sondern er fährt bei Besuch komplett hoch und freut sich wie verrückt.

    Und da ich weiß, dass ihm da die Selbstkontrolle fehlt, passe ich mich eben seiner momentanen Form an.

    Aber ich kann ihn mit Druck immer kontrollieren, nur manchmal nervt mich das einfach zu sehr und dann Sperre ich ihn lieber weg.

    meine aussiehündin habe ich von Anfang an, allein trainiert wenn Besuch kam. Ca. Ein Jahr lang, hat mein rüde dann halt keinen Besuch getroffen, weil mir wichtig war, dass meine Hündin sich sein Nerv Verhalten nicht abschaut. Seitdem geht das aber mit allen zusammen.

    er wird halt kontrolliert und die hündinnen Verhalten sich eh gut.
    draussen habe ich keine Probleme mit Ihnen.

    lg

    wenn du sagst, du hast die Hunde so wenig unter Kontrolle bzw. unterm kommando, dann würde ich wirklich nur noch getrennt mit denen arbeiten. Nichts mehr zusammen, das schaukelt sich nur auf und du bekommst es nie unter Kontrolle.

    es geht ohne box, aber dann musst du dich eben voll konzentrieren.

    wünsche dir viel Glück und gute Nerven.

    lg

    Ich habe kein Problem mit Boxen, trotzdem würde ich es mir lieber weniger einfach und den Hunden angenehmer machen.
    Meine aussies führe ich in einem sehr engen Rahmen und einen sperre ich bei Besuch auch weg. Er dreht dabei zu hoch.

    selbst entscheiden dürfen bei mir die aussies praktisch nichts. Im Haus ist Ruhe und das setze ich ohne Boxen durch, kommt Besuch, müssen beide aussies bei mir liegen, zur Tür dürfen sie nicht, außer ich erlaube es ihnen.

    Hier funktioniert das über Kontrolle.
    Ein down ist ein down und wird nicht selber aufgelöst.
    Mein rüde hat damit manchmal Stress und kommt dann eben ins Schlafzimmer.

    Draussen gibt es ebenfalls Regeln.
    Menschen werden ignoriert, ich nehme die aussies ins Kommando, lasse sie sitzen, lege sie ab, oder sie müssen bei mir laufen.

    selber Entscheidungen treffen, geht bei meinem Rüden unter Garantie in die Hose.

    es ist viel Arbeit und sicher verlangt es viel Aufmerksamkeit von dir, aber es ist auch ohne box hinzubekommen.

    ich würde die Hunde vor allem viel trennen, zu zweit schaukelt sich so ein Verhalten noch auf, getrennt gassi, getrennt trainieren, im Haus, wenn Besuch kommt, trennen.

    zudem würde ich sie richtig müde machen. Meine aussies schätzen körperliche Auslastung z.b. Mehr als geistige.

    und ich würde sie nicht mehr unkontrolliert zu zweit in den Garten stecken und dort können sie dann schalten und walten wie sie wollen.
    Ich würde sie gar nichts mehr unkontrolliert tun lassen. Nur noch auf deine Ansagen hin, mein rüde darf z.b. Zwischendurch nicht mal das Zimmer wechseln, ohne das ich es ihm erlaube. Er braucht manchmal diesen extrem engen Rahmen um sich stressfreie bewegen zu können. Dann wenn es wieder geht, lockere ich die Regeln wieder und er hat mehr Freiheiten.

    meine hündin braucht das nicht so krass, sie hat eine gute Selbstkontrolle und hat deutlich mehr Freiheiten.

    aber im großen und ganzen ist der aussie ein Hund, der einen strengen und engen Rahmen braucht um sich sicher, gefahrlos und ohne Stress bewegen zu können und es ist ohne box eben deine Aufgabe, diesen Rahmen vorzugeben.

    lg

    10 kg getrocknete kauknochen.

    Nur nur um festzustellen, dass das für 5 Hunde zu wenig ist.

    Hat hier jemand einen Tipp, wo ich große Mengen an unterschiedlichen, getrockneten kausachen für einen guten und günstigen Preis bekomme?
    Am besten noch in mischpaketen?
    Mit so 1000 Gramm Beuteln kann ich echt nichts anfangen, dass fressen die auf einmal.

    danke für jeden Tipp.

    lg

    Warum ausgerechnet ein aussie? Ich habe den Standard gelesen und was dort stand war genau das was ich suchte. Ein arbeitsfreudiger, reservierter, ein Mann hund. Mein aussierüde ist nun gar nicht so, überhaupt nicht.

    Also noch ein Versuch mit dem aussie, völlig andere Linie und ja, sie ist genauso wie ich es immer gesucht habe. Mittlerweile weiß ich, das mir ernste arbeitshunde deutlich mehr liegen, als lustige Clowns.

    Der dritthund wurde dann ein working kelpie und ich bin völlig fasziniert. Ein kelpie wurde es, weil ich einen hütespezialisten wollte und meine hütetrainerin einen Wurf kelpies plante.
    Mal schauen welche Rasse in Zukunft bei mir Leben wird, beim aussie wenn dann nur welche aus bestimmten Linien, working kelpies sind schon wahnsinnig toll, aber mein Herz schlägt, solange ich die Chance habe hüten zu gehen auch für border Collies.

    Ohne hüten dann evtl doch wieder ein aussie bzw. ein deutscher oder belgischer Schäferhund, evtl ein kurzhaarcollie.

    mal schauen.

    lg

    Bei mir gibt es so ein Verhalten nicht, hier wird sich in Ruhe gelassen, anknabbern, belästigen, nerven untereinander kommt nicht in Frage. Ich breche so etwas massiv ab, keiner meiner Hunde startet danach einen weiteren Versuch. Ein 7 Monate alter junghund, kann einen Welpen nicht erziehen bzw. diesem korrekt vorleben wie ein erwachsener gefestigter Hund sich zu verhalten hat.

    Ich lasse zwischen meinen Hunden praktisch alles laufen, aber ich habe auch zwei Erwachsene, gefestigte Hunde, denen ich es zumute und zutraue dem momentanen junghund zu erklären, wie man sich als gestandener hund korrekt benimmt.

    bei einem junghund und einem welpen würde ich gar nichts laufen lassen. ich würde die beiden sogut wie möglich voneinander getrennt laufen lassen, damit beide nicht irgendeinen Mist lernen. Getrennt gassi, getrennt im Haus, getrennte Erziehung.

    nur unter Aufsicht zusammen und auch dann immer dafür sorgen, dass absolut kein Fehlverhalten gezeigt wird. Keiner meiner Erwachsenen hunde, hat je versucht an einem Welpen zu knabbern und schon gar nicht ständig. Hier werden welpen ignoriert die ersten Wochen.

    lg

    Mein ersthund hudson akzeptiert sogut wie jeden hund neben und bei sich, brauchen tut er davon aber keinen wirklich. Dann kam June als welpe dazu, hudson hat sie ignoriert, wochenlang. Nach ca. 6 Monaten spielte er mit ihr, sie durfte bei ihm liegen, er putzte sie. Die beiden sind mittlerweile ein Herz und eine Seele. June braucht hudson um sich geborgen und wohl zu fühlen. Hudson kommt auch gut ohne sie aus.

    Nun kam hund Nr 3 dazu, wieder ein welpe. June war sofort begeistert. Hudson siehe oben. ;)
    june und die kleine Reeba sind ein arsch und ein Kopp. Hudson mag sie mittlerweile auch, aber er braucht sie nicht zu seinem Glück.

    aber sie kommen alle gut miteinander aus und die beiden Hündinnen brauchen einander auch. Sie kuscheln und spielen ständig miteinander.

    Lg