Kann man so nicht sagen. Black tri und Blue merle bis vor ein paar Jahren. Mittlerweile gibt es auch viele Reds.
Du suchst ja erst für in vielen Jahren, ich denke da nutzt dir züchtersuche jetzt noch nicht viel.
Lg
Kann man so nicht sagen. Black tri und Blue merle bis vor ein paar Jahren. Mittlerweile gibt es auch viele Reds.
Du suchst ja erst für in vielen Jahren, ich denke da nutzt dir züchtersuche jetzt noch nicht viel.
Lg
Also nach deiner Definition wäre meine aussiehündin June unverträglich mit fremdhunden. Sie möchte sie, nicht nur nicht begrüßen, sie spricht ihnen auch teilweise jede daseinsberechtigung ab. Dieses Verhalten erfordert managment und sehr viel Führung, Voraussicht, Kontrolle und Erziehung.
June schreddert nicht, aber absolut verträglich sind meine aussies beide nicht. Vor allem wenn sie loslegen, meinen sie es ernst und ihre Zündschnur ist eher kurz, als lang.
Lg
Ein ich liebe alles und jeden Hund, ist der aussie definitiv nicht. Auf einer hundewiese fühlt sich keiner meiner aussies wirklich wohl. Hudson noch eher, June möchte ihre individualdistanz haben und braucht fremdhunde null. Lassen diese sie in Ruhe, belästigen und bedrängen sie nicht, kein Thema. Mit fremden Hunden spielen, machen meine aussies beide gar nicht. Null Interesse. Meine Hündin kontrolliert zudem auch gerne und hat es gerne in geregelten Bahnen, hektisches hin und her gelaufe, ist ihr bei fremdhunden zuwider und dann beginnt sie zu kontrollieren und zu mobben.
Also im Rudel und mit befreundeten Hunden sind meine sehr verträglich, fremdhundekontakt meide ich sogut es geht, denn der ist für meine aussies oft Stress und völlig unnötig in ihren Augen.
Lg
June ist 49 cm hoch und wiegt im Moment knappe 16 kg. Sie ist ein absoluter ein Personen Hund. Hat ausgeprägten wach und schutztrieb und ist absolut nicht unsicher. Fremde Hunde und Menschen braucht sie in ihrem Leben nicht, reagiert aber ignorant. Es sei denn ihr wird Kontakt aufgezwungen, dann wird sie deutlich.
June ist im Rudel absolut sozialkompetent und ein teamplayer. Für ihre Hunde geht sie durch dick und dünn.
Sie ist mein Schatten und zeigt oft wie tough und hart sie sein kann. Mir gegenüber ist sie sehr weich und führig. Sie braucht lange um mit fremden Menschen warm zu werden, aber wen sie ins Herz geschlossen hat, der erlebt June durchaus sehr freundlich.
June ist niemals überdreht, oder gar lustig. Ein ernster Hund, der das Leben auch ernst nimmt. Sie bewacht das Grundstück vehement und einfach so, sollte kein fremder alleine das Grundstück betreten. June würde ernst machen und geht dann vorwärts.
Hudson ist 56 cm hoch und wiegt 23 kg. Er ist ein netter, freundlicher, teils überdrehter Clown. Freundlich zu fast jedem Menschen und freundlich zu den meisten Hunden. Er ist durch viel trieb beim sporteln oft sehr schwierig zu kontrollieren und wird dabei leider immer wieder kopflos. Vor allem nimmt er null Rücksicht, weder auf seine eigene Gesundheit, noch auf die anderer. Sein Motto:" wer sich ziert, verliert!" Hudson kann sehr wehrhaft gegenüber anderen Hunden sein und ist mental unheimlich stark. Er hat Situationen oft blitzschnell im Griff und würde nie zurück ziehen.
Beide meine aussies sind durchaus Kompromisslos zu nennen und wissen genau was sie tun. Oft hart ihrer Umwelt gegenüber, aber führerweich mir gegenüber. Aber man muss sie führen (können) und wollen. Sonst übernehmen sie die Kontrolle und das will man nicht.
Ach ja, meine Hündin hat jagdtrieb, der aber gut im Griff ist.
Lg
Ich finde tut Nixe eigentlich auch gar nicht schlimm, wenn die eben trotzdem die Zeichen meiner Hunde beachten und sich auf die ablehnende Haltung meiner Hunde eben entfernen, bzw. uns nicht weiter belästigen. Und bitte nicht Nase an Nase herankommen. Wenn ich zudem bemerke das Frauchen/Herrchen echt bemüht sind, sich entschuldigen, bzw. die Beine in die Hand nehmen um ihren Hund abzuholen, dann schimpfe ich ganz sicher nicht los.
Ich habe zudem wirklich selten so ganz unangenehme Begegnungen.
Was einfach nicht geht, sind tut Nixe von Menschen die es nicht interessiert was ihr Hund macht, oder tut Nixe, die keine sind und mit "der tut nix" nur deshalb von ihren Haltern betitelt werden, weil die Halter ihren Hund nicht unter Kontrolle haben und zu ignorant oder zu faul sind, daran etwas zu ändern. Das ist dann aber kein tut nix, sondern ein tut was.
Ich sichere meine Hunde und nutze meine Hündin June nur wirklich dann als abfangjäger, wenn ein Hund die individualdistanz meiner Hunde massiv unterschreitet und im vollspeed droht in meine angeleinten, gesicherten Hunde zu krachen. Das passiert höchst selten, Gott sei dank.
Zudem, weil ich meine gassigänge gerne stressfrei, relaxt und entspannt verbringen möchte, bin ich mit meinen tut evtl. was Hunden in der Pampa unterwegs und vermeide fremdhundekontakte großflächig.
Und sehe ich fremdhunde, Leine ich meine sofort an, außer June, die lasse ich Fuß gehen, um sie wenn nötig, als abfangjäger zu schicken.
Lg
So ganz genau pro Hund kann ich es gar nicht sagen. Für alle drei rechne ich im Moment im Monat 150 Euro. Da ist Futter drin, Versicherung und Steuer.
Ernährung ist mischfütterung wobei der Großteil mittlerweile Essensreste, barf und trofu ist.
Tierarzt kann ich nicht mit rein rechnen, da die Hunde alle gesund sind und den Tierarzt nur alle paar Jahre/Monate evtl sehen.
Hudson/ aussie 8 Jahre
June/ aussie 4 Jahre
Reeba/ working kelpie 2 Jahre
Also pro Hund Ca. 50 Euro im Monat.
Lg
Wie soll ich es sonst verstehen? Andere Hunde, tut Nixe, dürfen Fehler machen, die ich locker sehen soll, meine aber nicht? ![]()
Lg
Heißt also, wenn der Hund ungestüm distanzlos in uns brettert, und somit einen Fehler macht, dass mein Hund den dann in den Boden stampfen darf und ihn gegebenenfalls dabei verletzen darf, weil auch mein Hund darf ja Fehler machen und ist keine Maschine, richtig? Der Besitzer von diesem tut-nix darf mir dann auch nicht die tierarztrechnung geben, weil mein Hund ist ja keine Maschine und über Fehlern muss man drüber stehen? Habe ich jetzt richtig verstanden?
Also wenn das die Allgemeinheit so sieht, prima. Dann werden meine drei ab jetzt tut Nixe und dürfen die aufdringlichen, distanzlosen Hunde, die angeschossen kommen, ohne mein eingreifen und sichern, vermöbeln. Weil sie sind ja keine Maschinen und man darf das ja nicht so eng sehen.
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Lg
P.s. Selbstverständlich Sarkasmus. Nie würde ich das zulassen.
Ich sehe das Verhalten meiner Hunde nicht als Problem. In meinen Augen verhalten die sich normal und rudelbezogen.
Meine Hunde schreddern niemanden, sie machen im Regelfall keine Löcher, sie sprechen die hundesprache und sind in ihren sozialen Verbänden absolut integriert und verträglich.
Meine Hunde sind nicht hundewiesen tauglich, sie lassen sich weder reindonnern, noch umrennen, noch unhöfliches oder gar aufdringliches Verhalten gefallen. Werden sie im Freilauf provoziert ignorieren sie das evtl sogar zuerst, aber eben nicht sehr lange, dann setzt es halt auch mal was.
Mein Gefühl ist, das einzelhundehalter oft diese gewachsene, tiefe rudeldynamik weder nachvollziehen, noch richtig einordnen oder einschätzen können.
Und ich bin bei hundebegegnungen total entspannt, ich habe schließlich meine June.
Nur meine Hunde lassen sich eben nicht die Butter vom Brot nehmen und geben eben auch nicht immer nach, sondern auch Kontra.
Und da ich keinen Bock auf hysterische Besitzer habe, meine Hunde keinen Bock auf fremdhunde, die ungebremst, in gerader Linie, frontal in uns rein knallen und ich keinen Ärger oder gar anderer Leute tierarztrechnungen übernehmen will, sichere ich meine Hunde, gehe in der Pampa spazieren und wenn es nicht anders geht, setze ich meine June ein. Ich nehme Rücksicht, bin höflich und sichere und erziehe bzw. gebe da mein Möglichstes, das sich niemand von den Hunden und mir gestört fühlt.
Lg