Beiträge von Gammur

    Da keiner meiner Hunde überhaupt mit Fremdhunden spielt, kommt es bei uns nicht zu solchen Situationen.

    Wir haben im Moment mal wieder eine echt "witzige" Konstellation hier.

    June ist in der Endphase der Läufigkeit, Hudson als unkastrierter Rüde wird während meiner Abwesenheit noch von ihr getrennt. Und seit gestern sind geplanter weise @Fullanis beide Hunde zu Gast bei uns. Fullani's mexx ist ebenfalls unkastriert. Somit habe ich bei meiner Abwesenheit jetzt zwei hundegruppen gebildet und auch nachts sind sie praktisch aufgeteilt.
    Manche würden wohl die Krise bekommen, aber es klappt so toll. Die Hunde vertragen sich super, die Rüden haben sich recht gut im Griff und es ist viel entspannter als man es sich denkt. Bin ganz stolz auf die Meute.

    Als mehrhundehalter ist man managment wohl einfach gewohnt bzw. ist man evtl. etwas bekloppt. :hust:

    Ich kann mir kein anderes leben vorstellen. :bindafür:

    Also habe ich jetzt zwei Wochen zwei unkastrierte aussie Rüden, eine kastrierte etwas kontrollierende aussie Hündin, eine läufige zickige aussie Hündin und ein kontrollierendes zickiges kelpie Mädel. :herzen1:
    Möchte jemand tauschen? :lol:

    Lg

    Ich kenne nun auch einige Cattle dogs und dagegen sind meine aussies weichflöten und hoch sensibel. Ich habe hier ja auch einen Australian working kelpie sitzen, dass sind aber absolut keine alltagsbegleithunde, von denen würde ich dir abraten.

    Wenn du magst, schick mir doch mal eine pn evtl kann ich dir ein paar aussiezuchten empfehlen.

    Die Cattle dogs die ich kenne würde ich nicht haben wollen. Ziemlich unverträglich, knallhart, kompromisslos und ans Vieh lässt die auch kaum noch jemand, weil sie oft wirklich das Vieh kaputt machen. Echte Granaten und unglaublich hart und laut.

    Lg

    Ich kann @Lucy_Lou da auch nur beipflichten.
    Ich schätze und liebe den kooperativen hundetyp sehr. Das heißt nicht das meine Hunde mir jeden Wunsch von den Augen ablesen, sondern einfach Spaß daran haben gemeinsam mit mir etwas zu tun. Aussies sind kooperativ, aber bestimmt keine arschkriecher. Dafür sind sie zu überzeugt von ihren eigenen Ideen. Und mein kelpie ist ziemlich unabhängig, ohne dabei unkooperativ zu sein.

    Ich mag Hunde mit eigenem Willen, eigenen Ideen und Vorschlägen, und ich mag Hunde die einfach gerne gemeinsam mit mir arbeiten. Ohne hirnlos zu sein bzw. Kadavergehorsam zu zeigen.

    Sozusagen eine gute Mischung. Aber ganz allgemein gesprochen, mir ist ein kooperativer Hund deutlich lieber.
    Meine Arbeit und mein Leben ist anstrengend genug, da brauche ich nicht noch Hunde, um deren kooperationswillen ich ständig kämpfen muss.
    Da mache ich es mir einfach leichter. Ich möchte nicht ein ganzes hundelebenlang gegen Eigenschaften (angezüchtete, genetische) antrainieren, die die Freiheiten meiner Hunde und mir einschränken. Somit kommen für mich viele rassen und mischlinge schlicht nicht infrage.

    Lg