Beiträge von Gammur

    Ja, ja, alle Hunde sind qualzuchten. :hust:

    Und klar sind meine aussies toll, sonst hätte ich sie ja nicht.
    Ich erkläre meinen aussies jetzt erstmal, dass sie qualzuchten sind und deshalb krank, kurzschnäuzig, wenig Fell, gar kein Fell, oder Zuviel Fell haben, dazu noch zu kurze Beine und überhaupt nicht aussehen wie Wölfe und somit sowieso qualzuchten sind.
    :headbash:

    Wird die brennend interessieren. :applaus:

    Lg

    Mein aussie hat nur keine verkürzte Schnauze und keine kurzen Beine. Und der liegt freiwillig in der Sonne bei 30 Grad oder bringt seinen Ball um zu spielen und läuft mich im Sommer schwindlig. Im Gegensatz zu ihm kann ich feuchte Hitze nämlich gar nicht ab. Ihn stört das gar nicht. Ich hänge im Schatten rum und mein "fellberg" springt fröhlich durch den garten. Der wird übrigens 9 Jahre alt.

    Aber im Urlaub war ich vor Jahren in Dubai. Und dort zieht man sich tatsächlich komplett an, um vor der Sonne geschützt zu sein.

    Ich finde deinen argumentationsstil wirklich reizend.

    Lg

    Ja, Tiere können erkranken. Der Mensch auch. Soll ich jetzt alle Erkrankungen aufzählen die der Mensch bekommen kann?

    Alle Lebewesen können Krankheiten bekommen. Hier geht es aber darum nicht, es geht um übertypisierte Zuchttiere, die im "gesunden" Zustand leiden und keine gute Lebensqualität haben.

    Das es bestimmte Erkrankungen gibt, die einige rassen und deren Mixe leider öfter betreffen, ist natürlich nicht von der Hand zu weisen, aber eben nicht unbedingt ein Zeichen einer Qualzucht.

    Epilepsie kommt z.b. bei aussies, bordern, Boxern, Retrievern, Collies, usw. vor. Die gehören dann aber nicht sofort alle zu den qualzuchten.

    Mich würde wirklich interessieren was Werner für Hunde hat.

    Lg

    Mein aussierüde, liebevoll "fellberg" genannt, hat im Sommer absolut keine Probleme mit seinem Fell. Der ist aktiv und fit wie immer und hechelt genausoviel oder wenig wie mein kurzhaarkelpie ohne unterwolle.
    Ich kämme dem plüschi halt die unterwolle soweit es geht im Sommer raus, aber er hat halt trotzdem langes dichtes Fell. Aber er hechelt sich nicht kaputt. Ihm ist das Wetter sogar total egal, er ist immer aktiv und fit.

    Nur weil ein Hund viel Fell hat, heißt das nicht, das es sich hierbei um eine Qualzucht handelt oder der Hund sich " kaputt hechelt".

    Lg

    Was hat die Abstammung des Hundes denn mit dem Thema Qualzucht zu tun? Ich jedenfalls kann keine Wölfe im Haus gebrauchen bzw. halten. Und bin froh, das es domestizierte Haustiere wie den Hund gibt.
    Übrigens teilt der Mensch 50% seiner DNA mit einer Banane, trotzdem bin ich keine und strebe auch nicht an eine zu sein, oder zu werden. (außer an Fasching, Karneval oder Halloween).
    Und auch wenn Wolf und Hund die gleiche Art sind biologisch betrachtet so ist dennoch Wolf nicht gleich Hund.

    Die Rückkehr der Wölfe nach Deutschland ist ja schon nicht so einfach. Der Hund ist kein schlechterer Wolf und der Wolf kein besserer Hund.
    Was das mit dem Thema Qualzucht zu tun hat, weiß ich immer noch nicht. Denn ein funktionaler Körperbau sieht eben nicht immer gleich aus. Hunde sind anders als Katzen zu unterschiedlichen Zwecken und Aufgaben gezüchtet worden, darum ist ihr Aussehen eben oft an ihre Funktionen angepasst gezüchtet worden. Übertypisierung ist das qualzuchmerkmal und das Problem, nicht dass ein Schäferhund auf einem x beliebigen Bild überstreckt steht.

    Lg

    Meine Güte HD ist doch nicht nur ein Problem des DSHs. Rundrücken auch nicht. Und ein Hund ist kein Wolf.
    Unsere Hunde werden durchschnittlich sogar deutlich älter als Wölfe.
    Die Natur bringt zumeist nichts 100% perfektes heraus. Weder beim Wildtier, noch beim Haustier (wenn der Mensch eingreift) und beim Menschen selber auch nicht.
    Wir Menschen haben zumeist übrigens eine B Hüfte. Wie viele Menschen haben Rückenprobleme? Alleine der aufrechte Gang ist ja eher nicht gesund.
    Funktional kann vieles sein und von Fotos kann man den Körperbau eines Tieres meist schlecht bewerten. (Siehe hier das Thema wo anhand von Bildern beurteilt wird, ob ein Hund zu dick, dünn, oder richtig so ist.)
    Nur weil ein Hund so überstreckt steht für kurze Zeit, heißt das nicht, dass der Hund kaum noch kriechen kann und die Gelenke und Bänder Schrott sind bzw. sein müssen. Ich kann meine hunde alle so hinstellen, ohne dass sie irgendwelche Schäden haben, oder durch kurzzeitiges überstreckt stehen, Schäden bekommen.

    Und einfach so alle Hunde mit etwas mehr Fell, hängenden Ohren, kürzeren Beinen das Prädikat Qualzucht aufzudrücken ist für mich völlig haltlos und geht am Problem vorbei.
    Denn das Qualzucht ein Problem ist, steht ja außer Frage.

    Ändern daran können nur Züchter, Richter und Käufer nachhaltig etwas. Und Fachleute (Ärzte, hundetrainer) die aufklären.

    Lg

    Genau, wir hatten auch nur diese ganz günstigen verstellbaren gurtbandgeschirre. Eines hatten wir irgendwo gewonnen, eines war von Bela (jennjas ersthund über) und eines in glaube ich lila flog auch noch rum.
    Eine dünne, schwarze gurtbandleine flog hier vom westi noch rum, die war bei allen Hunden hier die welpenleine. Ist von trixi und Ca.15 Jahre alt. Nicht hübsch, aber ausreichend.
    Hbs waren auch irgendwelche Überbleibsel, Geschenke und nichts tot schickes, sondern nur praktisch und vorhanden.
    Die welpies wachsen so schnell, da seh ich es nicht ein noch irgendwas teures, spezielles zu kaufen. Günstig ist für einen wachsenden Welpen oft völlig ausreichend.

    Lg

    Ich habe für meine Welpen ein ganz günstiges Geschirr von trixi genommen. Die wachsen doch so schnell, da lohnt sich nichts teures finde ich.
    Bei June, Reeba und jennjas lee haben wir uns gegenseitig Geschirre ausgetauscht und verliehen. Die hatten völlig unterschiedliche wachstumsphasen und körperbauten, so konnten wir gut hin und her tauschen. Ebenso haben wir es mit Leinen und hbs gemacht. Einfach aus dem Fundus was, passte immer irgendwie halbwegs. Erstes eigenes Geschirr hat June mit 1 1/2 Jahren bekommen. Reeba auch so in dem Alter.

    Lg

    Als June einzog, war Hudson 4 1/2 Jahre alt und war ziemlich problemfrei. Ein paar Macken ja, aber nichts besonders einschränkendes.
    June war von Welpe an der einfachste, unproblematischste easy going Hund, den ich je hatte. Ein absoluter Selbstläufer.
    Als June 1 1/2 Jahre alt war zog ree ein. June und Hudson waren ohne große Baustellen, liefen zu 99% frei und waren im Alltag super zu händeln.
    So konnte ich mich voll auf kelpie-welpie konzentrieren. Denn einzelgassi sind hier aus zeitgründen nicht drin.
    Auch das kelpie lief relativ easy mit. Ree wird nun dieses Jahr 3 Jahre alt, June wird 5 und Hudson 9.
    hin und wieder kommt der Gedanke an einen 4. Hund, aber ich habe so oft gasthunde und der Hund von meiner Vermieterin ist auch irgendwie noch meiner. Vom Erziehungsstand der Hunde her, könnte ich mir allerdings einen vierten gut vorstellen. Platz und Zeit hätte ich auch (wieder). Aber eigentlich reichen drei Hunde in den besten Jahren. Denn seien wir ehrlich, keiner meiner Hunde ist im rentneralter, die wollen alle noch was tun.

    Hudson mit seinen 9 Jahren würde mir was husten, wenn ich ihn in Rente schicken würde. Und die beiden anderen sind ja noch wirklich jung. Wobei die Zeit echt fliegt und ich kaum glauben kann, dass mein dicker Hudson schon 9 Jahre alt wird.

    Zu dem anderen mit dem Knochen tauschen, June teilt mit anderen Hunden, Hudson auch teilweise, Reeba im Leben nicht.

    Lg