Beiträge von Gammur

    Bei mir ist ganz klar der DSH. Ich mag alles an ihnen. Wesen, Charakter, Arbeit, aussehen.

    Hier wohnt nur deshalb gerade keiner, weil sie im Moment in der jetzigen Lebensphase in der rudelkonstelation nicht in frage kommen.

    Nächster auf der Liste ist der aussie. Ich mag diese arschnasen sehr. Sie passen auch hervorragend zu mir, wenn sie noch den rassestandard erfüllen. So ein buntes, aufgeplatztes, überdrehtes hüpfhörnchen ist nicht meins.
    Laut rassestandard passen Sie 100% zu mir. Ich mag kontrollfreaks und brauche Hunde mit ordentlichem wach und schutztrieb.
    Vom Aussehen her sind aussies nichts für mich eigentlich.

    Auch der Mali würde viele Punkte erfüllen die ich an Hunden schätze und haben will. Und er steht genau wie DSH auf der Liste für "nach Hudson".

    Lg

    Ich fände einen Collie sehr passend. Erfüllt alles gewünschte. Alle Collies die ich kenne sind ausgesprochen angenehme, freundlich distanzierte Hunde. Sehr gut zu erziehen und anpassungsfähig. Sie machen alles mit, ohne Stress zu machen sollte mal nichts passieren. Und vor allem haben sie in der Stadt bei Menschen immer noch das lassie Image. Mit Collie bist du gern gesehen.

    Verträglich mit Mensch und Tier sind sie normalerweise auch.

    Lg

    Ich habe June mit 8 Wochen geholt und die ist und war der souveränste Welpe/Hund den ich mir wünschen kann.

    Hudson zog mit 9 Wochen ein, ebenfalls super souverän, ree zog mit fast 11 Wochen ein und die ist etwas unsicher und nicht ganz so wesensfest. Mit dem abgabealter hat das wohl nicht viel zu tun.

    Die Mütter meiner Hunde waren sehr instinktsicher, haben Geburt und säugen ohne/mit wenig menschlicher Hilfe gut hinbekommen und sorry, aber das hundemütter 6 Wochen alte Welpen auch mal stundenweise alleine lassen ist völlig normal. Die Welpen brauchen ihre Mütter dann nicht mehr 24/7. Junes Mutter fing ab da an wieder mit zu den Schafen zu fahren und die Welpen liefen ab da mit im hunderudel oder blieben alleine. Oder kamen mit zur schafsweide. Da haben die aber erkundet und die Hündin hat gearbeitet und sich nicht um ihre Brut gekümmert.

    Aber klar, ganz schlechte zuchthündin lässt 6 Wochen alte Welpen auch mal ein paar Stunden alleine. Wirklich besorgniserregend. :ugly:

    Lg

    Vor allem wenn du z.b. 8 Mali Welpen hast und die mit 9 Wochen getrennt setzen musst, weil die sich gegenseitig verletzen. Dann mit jedem der Welpen einzeln trainieren, sozialisieren usw. 24 Stunden reichen dir da nicht.

    Rees Mutter wollte die Welpen mit 4 Wochen schon loswerden. Komplett abgestillt hat sie die Welpen mit 6 Wochen und ging dann lieber wieder mit zum arbeiten, als sich um ihre Brut zu kümmern. Bei Junes Mutter war das ähnlich.

    Hudsons Mutter hat die Welpen mit 7 Wochen noch säugen lassen, dann von jetzt auf gleich war Schluss.

    Ich hab die Welpen gerne zwischen 8-10 Woche. Da fällt das integrieren in die schon vorhandenen Hunde einfach leichter. Vor allem da meine Erwachsenen Hunde junghunde nicht ausstehen können. Einen Welpen integrieren geht ganz gut, einen 3,5 Monate alten junghund wäre hier schwieriger.

    Lg

    Kommt ganz auf die Rasse, das Wesen und den Charakter an. Bei DSH, Mali und noch einigen anderen gebrauchshunderassen und Terriern ist es mit 8 Wochen aller höchste Eisenbahn das sie ausziehen bzw. von einander teilweise getrennt werden.
    Bei anderen rassen, Charaktereigenschaften schadet es nicht sie länger da zu lassen.

    Ich habe meine aussiehündin mit 8 Wochen geholt, klappte super. Meinen aussierüden mit 9,5 Wochen, auch super. Das kelpie war 10,5 Wochen alt, auch super.

    Wobei ich die Welpen auch gerne früh hier habe, klappt dann besser mit dem integrieren in die vorhandene hundegruppe. Ich habs gerne mit 8-10 Wochen.

    Die meisten mutterhündinnen sind eh froh, wenn sie die Bande los sind und kümmern sich praktisch nicht mehr um sie. Und untereinander können geschwisterwelpen ganz schön ekelhaft werden.

    Lg

    Also mir macht das echt Spaß so. Für kleine raids braucht man keine Gruppe und bei den größeren muss man sich zusammen tun. Habe 4 Raids gemacht. Lustig wars.

    Lg

    Bei 3-4 kg hätte dir schon klar sein können dass der Mix labi/dsh nicht sein kann. Ein 8 Wochen alter DSH und auch ein 8 Wochen alter labi wiegen ca. das doppelte.

    Selbst mein aussierüde, kleiner und leichter als labis und DSh hatte bei der Abholung mit 8 Wochen fast 5,5 kg. Heute wiegt er 23 kg. Und ist damit deutlich leichter und kleiner als die meisten labis und DSH.

    Süß ist die kleine, hoffentlich auch auf Dauer gesund. Ich denke du bist einem vermehrer aufgesessen der dir Mist erzählt hat. Groß wird die kleine sicher nicht mehr. Wenn die jetzt ca 6 Monate alt ist und zu einem kleinen rassemix gehört, dürfte da nicht mehr viel kommen. Ist für euren chi auch nicht schlecht. Ein großer dsh/labi mix mit 35-40 kg wäre für euren chi evtl eh keine so gute Idee gewesen.

    Viel Spaß mit der kleinen und beim nächsten hundekauf solltest du dich besser informieren. Damit du solche Machenschaften mit deinem Geld nicht noch unterstützt und tierleid und elend förderst.

    Lg

    Nur weil ein Hund die körperlichen und geistigen Fähigkeiten, das Durchhaltevermögen, den trieb und die power hat um jeden Tag arbeiten zu können, heißt das nicht, dass er das auch jeden Tag tun muss. Arbeitsrasse, leistungszucht und arbeitslinie hin oder her. Keiner dieser rasen muss jeden Tag 100% arbeiten.

    Lg

    Ich glaube bzw. denke ich nicht das es BerlinPaws um impfen ja oder nein, geht oder ging. Klar ist doch, impfen ist enorm wichtig sowohl bei Menschen, wie auch bei Hunden.
    Hier geht es doch um evtl eine Art Tagebuchbeschreibung und Infosammlung für evtl. ebenfalls Betroffene.
    Was nun diese schwere Allergie, Reaktion des Körpers ausgelöst hat, ist doch eher zweitrangig. Es geht doch eher um die Behandlung, was versucht wurde und wird, was hilft in diesem Fall, was nicht und wie sieht die weitere Entwicklung aus.

    Wie jedes Medikament, wie jede Manipulation des Körpers, kann es eben Nebenwirkungen geben. Warum, wieso, weshalb dies bei einem Lebewesen Auftritt und beim anderen nicht, ist doch oft immer noch ein rätzel.

    Jeder ist anders, manche vertragen einfach alles, andere sind sehr sensibel und wieder andere sind überspitzt gesagt, allergisches gegen das Leben.

    Im Fall von Medikamenten und Impfungen ist es gut zur Norm zu gehören. Mittel zu verteufeln ist keine gute Sache. Denn vielen Menschen und Tieren ermöglichen manche verteufelten Medis wie Kortison z.b. ein lebenswertes Leben.

    Hier ist ein Hund leider außerhalb der Norm. Mit schlimmen Folgen für Mensch und Hund. Das tut mir wahnsinnig leid und ich hoffe es wird ein langfristig guter Weg gefunden. Trotzdem werden meine Hunde weiterhin geimpft so viel wie nötig und wie ich verantworten kann. Ich denke nicht das BerlinPaws impfen verhindern möchte, oder anderen die ihre Hunde regelmäßig impfen lassen, ein schlechtes Gewissen machen will. Es geht hier doch oft nicht um den Regelfall sondern die Ausnahme. Sowohl im Verhalten, bei der Ernährung und eben auch bei der Gesundheit.

    Ich bin Gott froh, dass es viele Medikamente, Impfungen gibt. Unter dem Strich helfen, verhindern und retten sie mehr Leben, als sie schädigen. Nur gibt es eben Ausnahmen. Das ist leider so.

    Ich habe heute meine FSME auffrischen lassen. Keine Sekunde habe ich gezögert. FSME kann ich wirklich nicht gebrauchen.
    Gott sei dank vertrage ich Impfungen und Medikamente super und meine Hunde auch. Bin so dankbar dass wir da zur Norm gehören. Manchmal bzw oft ist es gut Mainstream zu sein.

    Ich drücke Engine die Daumen.

    Lg

    Erstmal tut es mir wahnsinnig leid für euch. Vor allem für Engine.

    Ich würde hier bei dem Ausmaß auch eher von einer autoimunerkrankung ausgehen. Evtl. kann der Auslöser dann auch die Impfung gewesen sein.

    Von einem impfschaden mit schwermetalvergiftung würde ich eher nicht ausgehen. Denn ja, eine Impfung kann Nebenwirkungen haben, Fieber, Krankheitssymptome, Schlappheit. Langanhaltende Allergien doch eher wenn es sich z.b. um eine, Impfstoff handelt mit z.b. Hühnereibasis und man bzw. Kind oder Hund eben gegen Ei allergisch ist.

    Ich erinnere mich dunkel an einen Fall einer roten aussiehündin die ein ähnliches massives Probleme hatte. Ich weiß nicht ob die es je in den Griff bekamen. Es wurde auch dort immer besser und wurde dann wieder massiv schlimmer. Willow hieß die Hündin glaube ich. Weiß aber nicht mehr wer sie gezogen hat, ob sie noch lebt und ob Sie diese Erkrankung in den Griff bekamen.

    Habe bei eurer Geschichte nur sofort an die Story denken müssen. Evtl kann @jennja sich da genauer dran erinnern.

    Aber gibt einige Parallelen zu eurer Geschichte.

    Ich wünsche euch, dass ihr das ganze dauerhaft in den Griff bekommt.

    Gute Besserung an Engine

    Das Autismus und Impfungen immer noch in Verbindung gebracht werden, obwohl dies seit Jahren durch Studien widerlegt wurde, ist wirklich traurig. So wird den Eltern eine Mitschuld gegeben am Zustand ihres Kindes und das bei einer wirklich erschütternden Erkrankung.

    Allergien können durch so viel ausgelöst, beeinflusst werden, kaum zu sagen was zu einer Allergie letztlich führt. Angefangen vom Stress, bis zu schwachem Immunsystem, bis zu Umwelteinflüssen. Und natürlich noch andere genetische Dispositionen.

    Wer dauerhaft hilft, hat recht. Vom heilen würde ich bei Allergien erstmal nicht ausgehen. Aber in den Griff sollte man sie bekommen. Allerdings würde ich die autoimunerkrankung doch auf dem Schirm haben. Für mich sieht das nämlich eher danach aus evtl mit Allergien gekoppelt.

    Lg und gute Besserung